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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 15.10. 2000 um 12:57:46 Uhr schrieb
Tristan über Eskimo
Der neuste Text am 4.2. 2024 um 12:29:09 Uhr schrieb
Gerhard über Eskimo
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 19)

am 3.2. 2003 um 19:25:03 Uhr schrieb
cr@ze über Eskimo

am 22.4. 2019 um 03:16:17 Uhr schrieb
Anita über Eskimo

am 30.12. 2014 um 11:00:26 Uhr schrieb
joo über Eskimo

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Eskimo«

Tristan schrieb am 15.10. 2000 um 12:57:46 Uhr zu

Eskimo

Bewertung: 9 Punkt(e)

Damals wußte ich noch nicht was dort oben im Eismeer geschehen war. Schon vor vielen Wochen begab sich ein ganze Armada an Eskimobooten auf die Reise. Es müßen weit über 500 gewesen sein. Alle hatten sie nur ein Ziel. Beute! Beute für das FISCHGESCHÄFT in der Stadt. Ungefähr zwanzig LKWs standen am Ufer bereit um Wagenladungen voll Sinn in die Stadt zu bringen, doch die Fahrer warteten Tage und Wochen auf die Rückkehr der Boote, und bisher ist nicht eines zurückgekehrt. Auch in der Stadt warteten verzweifelte Menschen die von der ersten und einzigen Ladung gekostet hatten. Ihre Einsamkeit wuchs ins unermäßliche. Lange konnten sie das nicht mehr durchhalten und kein Boot am weiten Horizont. Nur Schnee in hundert Variationen der alles bedeckte und das Warten dumpf erstickte und erträglich machte. So vergaß man, daß man alleine war. Und immer noch läuft die Zeit.

Bettina Bleifuß schrieb am 19.10. 2001 um 05:43:06 Uhr zu

Eskimo

Bewertung: 2 Punkt(e)

Mein schönster nicht-schweinischer Witz:

»Was lernen die Kinder bei den Eskimos als erstes
»Na, daß gelber Schnee baba ist. :-

Okay, ich weiß, daß sich die Nordmenschen eigentlich »Inuit« nennen, weil »Eskimo« nichts anderes heißt als »Fleischfresser«, aber sonst kapiert leider nicht jeder den Witz. :-(

Urlauber schrieb am 26.7. 2001 um 22:24:17 Uhr zu

Eskimo

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ein Schlittenhund wird vier Jahre lang an das Leben als Zieh-Hund eingewöhnt und dient dann gut vier Jahre selbst als Zugtier. Das ist ein wirklich langfristiges Denken und Planen.
Der Hund selbst ist ein reines Nutztier, es gibt zwar durchaus eine Beziehung vom Mensch zum Hund aber das ist um Welten distanzierter als bei uns. Die Hunde sind nicht ganz gezähmt, sie sind halbwild, deshalb ist die Hundepeitsche nicht nur Führungsinstrument sondern auch Machtmittel.

Danach geht es dem Hund nicht mehr so gut, er wird erschossen. Das klingt für uns brutal, ist aber in der Situation der Inuit gut zu verstehen: Der Hund wird Hundefutter, der Pelz wird zum Kleidungsstück (der puschelige Kragen an der Kapuze zum Beispiel). Somit wird auf Grönland alles verwertet. Geht der Hund selbst in die Nahrungskette, spart man sich nämlich andererseits wiederum den Tod einiger Seehunde.

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