Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 28, davon 27 (96,43%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 8 positiv bewertete (28,57%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 24.10. 2001 um 22:14:26 Uhr schrieb
Melanie über Milzbrand
Der neuste Text am 12.3. 2015 um 23:06:18 Uhr schrieb
Schmidt über Milzbrand
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 10)

am 19.5. 2010 um 12:31:45 Uhr schrieb
Dmitri Iwanowski über Milzbrand

am 16.11. 2006 um 01:31:24 Uhr schrieb
BlasterMaster über Milzbrand

am 25.9. 2008 um 01:26:22 Uhr schrieb
baumhaus über Milzbrand

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Milzbrand«

Kuckuck schrieb am 24.10. 2001 um 22:19:39 Uhr zu

Milzbrand

Bewertung: 4 Punkt(e)

Wer wie Melanie die Zähne zweimal täglich 5 Minuten täglich putzt, wird verschärft beobachtet. Das ist doch zuviel Normalität. Jeder von uns kann ein Schläfer sein und entsetzlich Milzbrand-Attentate durchführen. Oder Flugzeuge als Bomben einsetzen. Oder. Oder.

Ronja Räubertochter schrieb am 25.10. 2001 um 22:45:19 Uhr zu

Milzbrand

Bewertung: 1 Punkt(e)

Erreger ist das Anthrax-Bakterium (bacterium antracis) - dieses Wissen wird aber weder einem Menschen mit Darm-Milzbrand noch mit dem ebenfalls häufig tödlichen Lungen-Milzbrand schützen.

Bettina Beispiel schrieb am 24.11. 2009 um 16:32:56 Uhr zu

Milzbrand

Bewertung: 1 Punkt(e)

Die Milzbrand-Milbe wurde erstmals 1900 bei einem asiatischen Schopfhirsch-Weibchen entdeckt und ein Jahr später von Dmitri Iwanowski beschrieben sowie klassifiziert. Der zur Gattung der parasitären Milben gehörende Vertreter ist etwa 235 µm lang, bis zu 210 µm breit und ist fast auschließlich auf Paarhufern anzutreffen. Wie alle Grabmilben leben auch diese Vertreter unter der Epidermis ihrer Wirte und legen ihre Eier in eigens dafür angelegte Bohrgänge. Ihre Nachkommen übertragen den Bacillus anthracis an den Wirtsorganismus, welcher im Verdauungstrakt der Milben lebt, aber keine negativen Auswirkungen auf die Spinnentiere selbst entfaltet. Milben befallen prozentual häufiger geschwächte Tiere und verursachen eine Verschlechterung des Immunzustandes des Wirtes, die dann noch hinzutretende Infektion mit Milzbrand führt in fast allen Fällen zum Tod des Wirtsorgamismus. Wegen der relativ hohen Wirtsspezifität sind bisher nur wenige Übertragungen der Krankheit durch Milzbrand Milben bei anderen Tierarten außer den Paarhufern bekannt, durch die Toxizität der Sporen ist der Befall von Zuchttieren in Russland jedoch eine anzeigepflichtige Seuche. In den späten 1950er Jahren traten in Amerika mehrere Fälle von Milzbrandmilben in kanadischen Rentier-Zuchtfarmen auf, seitdem sind jedoch keine größeren Infektionsherde mehr bekannt geworden.
Literatur [Bearbeiten]

* Th. Hiepe: Lehrbuch der Parasitologie. Band 1. Fischer-Verlag Jena, S. 367-368. ISBN 3-437-20252-9
* Madigan M.; Martinko J.: »Brock Biology of Microorganisms« (9th ed.). Prentice Hall. S. 233-235 ISBN 0-13-144329-1

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