Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 28, davon 28 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 10 positiv bewertete (35,71%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 26.4. 2001 um 14:50:46 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über Schreibverbot
Der neuste Text am 28.6. 2023 um 11:57:48 Uhr schrieb
schmidt über Schreibverbot
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 10)

am 28.6. 2023 um 11:57:48 Uhr schrieb
schmidt über Schreibverbot

am 9.10. 2003 um 01:07:45 Uhr schrieb
das Bing! über Schreibverbot

am 17.5. 2022 um 00:01:52 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über Schreibverbot

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Schreibverbot«

Schwachsinn-Textleser schrieb am 1.8. 2021 um 20:45:51 Uhr zu

Schreibverbot

Bewertung: 1 Punkt(e)

Christine schrieb am 28.7. 2021 um 23:42:36 Uhr über
Schreibverbot
Die NWO verfolgt mich! Gestern hat noch ein Freimaurer bei mir geklingelt und mir Schreibverbot erteilt. Sie wollten auch meinen Turturisator haben, aber ich habe ihn im Keller versteckt. Ich bin Widerstandskämpferin so wie Sophie Scholl. Ich denke noch quer!
--------------------------------------------------------------------------------------------------------
Ich glaube eher eine ganz dumme Schreiberin, sich mit Sophie Scholl zu vergleichen, das ist das letzte. Hier wäre ein Schreibverbot wirklich angebracht !!!

waldegg schrieb am 12.8. 2001 um 21:22:22 Uhr zu

Schreibverbot

Bewertung: 1 Punkt(e)

Einem Menschen wird untersagt, sich in schriftlicher Form einem anderen Menschen mitzuteilen. Warum? Weil diese Mitteilung eine subjektive Meinung darstellen könnte, die möglicherweise von öffentlicher Meinung abweicht, in totalitären Systemen gar mit dem Tod geahndet wird. Auch, aber in erster Linie deswegen, weil die Schrift leichter zu reproduzieren ist, zu vervielfältigen, unter die Leute zu bringen, als wenn man als reiner Redner ohne Hilfe der Medien versucht, ein Forum zu finden. Das gesprochene Wort hat mehr Macht als das geschriebene, doch was nützt das, wenn wir diese Worte nicht vermitteln können an Andere, die in der Lage sind, die Worte sinnvoll zu gebrauchen?

Rudi Rennemaus schrieb am 7.10. 2001 um 12:33:41 Uhr zu

Schreibverbot

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ja, das wäre wirklich schlimm.
Es ist sicher gut so, dass man nicht alles schreiben darf, was man will, die Grenzen zum nächsten, genauso schützenswerten und wertvollen Individuum müssen gewahrt bleiben. Aber in seinem eigenen Kreis, mit der Möglichkeit andere Kreise zu berühren, ist Schreiben gut und eine wichtige Ausdrucksform. Schreiben und Lesen zu Lernen ist zu Recht ein Grundrecht eines jeden Menschen. Und wird, wie alle anderen Grundrechte der Menschen, immer wieder missachtet.

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