Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 46, davon 45 (97,83%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 18 positiv bewertete (39,13%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 12.6. 2000 um 11:43:38 Uhr schrieb
Ikarus M über Vergleich
Der neuste Text am 22.12. 2024 um 20:30:47 Uhr schrieb
Arbeitskreis Tortur über Vergleich
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(insgesamt: 25)

am 8.7. 2010 um 08:14:05 Uhr schrieb
wuming über Vergleich

am 8.11. 2003 um 00:58:30 Uhr schrieb
biggi über Vergleich

am 17.8. 2004 um 20:50:47 Uhr schrieb
biggi über Vergleich

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Vergleich«

ein klein Mädchen schrieb am 12.6. 2000 um 15:29:47 Uhr zu

Vergleich

Bewertung: 6 Punkt(e)

Mir ist aufgefallen, daß die meisten Menschen vor allem in Vergleichen reden, wenn sie etwas beschreiben wolen. Irgendetwas sieht immer aus/riecht/schmeckt/fühlt sich an wie irgendetwas anderes, von dem sie annehmen, daß ihr Gegenüber es schon kennt. Wenn man sich mehr Originalität verschaffen möchte, kann man den Selbstversuch starten, einen Tag lang ohne einen einzigen Vergleich auszukommen (und sich dabei den ganzen Tag lang einsperren gilt nicht!).

chrmpf schrieb am 6.12. 2000 um 23:59:43 Uhr zu

Vergleich

Bewertung: 4 Punkt(e)

in der stadt merkst du vielleicht gar nicht, wie oft du täglich vergleichst. so unbewußt nebenbei. lebst du zurückgezogener, vergleichst du schon bewußter: was ist ähnlich, was wiederholt sich, was ist normal und könnte im nächsten augenblick wieder passieren. grad wie du beim nächsten wort, das du liest, alte bekannte schneller wiedererkennst. dabei sind worte noch schnell zu erkennen. wenn sie kurz sind und nicht zu versteckt in langen sätzen. aber bekannte kannst du freilich nich wie vokabeln abspeichern. wenn sie nur koeffizient ne gefängnisrunde abklappern, sinds wohl keine variablen, eher statisten.

baumhaus schrieb am 9.10. 2007 um 23:33:48 Uhr zu

Vergleich

Bewertung: 2 Punkt(e)

Menschen denken in Schubladen. Um herauszufinden, was in welche Schublade gehört, müssen sie vergleichen: Die Bankkonten, die Autos, die Einfamilienhäuser, die Urlaubsreisen, Fußnägel, Genitalien.

Es gilt wie ehedem: Wer den meisten Neid erweckt, ist König der Schublade.

Bob schrieb am 20.3. 2007 um 17:48:08 Uhr zu

Vergleich

Bewertung: 1 Punkt(e)

Es gibt eine starke Neigung, über Vergleiche zu Urteilen zu gelangen. Manche Menschen können ohne Vergleiche gar nicht urteilen. Das Leistungssystem, von Schule bis Kapitalismus und zurück, basiert auf diesem Prinzip.

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