Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 26, davon 26 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 12 positiv bewertete (46,15%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 20.2. 2002 um 22:14:46 Uhr schrieb
Mäggi über selbstinszenierung
Der neuste Text am 24.4. 2026 um 10:13:13 Uhr schrieb
corrupt science journal über selbstinszenierung
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 14)

am 20.9. 2003 um 17:08:24 Uhr schrieb
Haserl über selbstinszenierung

am 11.2. 2006 um 00:53:25 Uhr schrieb
Karl's Bad über selbstinszenierung

am 30.5. 2019 um 13:20:08 Uhr schrieb
Andrea Nahles über selbstinszenierung

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Selbstinszenierung«

doG schrieb am 19.1. 2008 um 11:57:49 Uhr zu

selbstinszenierung

Bewertung: 2 Punkt(e)

Privateintrag: sd01
...ein Schachbrett bildet die PLATTFORM auf dem die SELBSTDARSTELLUNG steht, Aus einiger Entfernung durch den Sucher einer lomographischen Kamera betrachtet erscheint ein dritter Arm mit einer schwarzen Hand. Dem Sonnengeflecht entsprungen, ist dieser die Ursache, dass der gefallene schwarze König auf einem weisen Feld liegt. Das Bewegte Unbewegt. Aufgabe zwar, aber den von einem Selbstbildnis erwarteten individuellen Zug, allerdings, um ein neues Wort zu benutzen, metamorphosisch, darstellend. Nieder mit der Monarchie es lebe die Synarchie läßt sich der Pinselführung an dieser Stelle elektronenmikroskopischen aus nächster Nähe entnehmen. Wo das bloße Auge nur reliefartige Farbauftragungen erkennt, bringt die Röntgen- und elektronenmikroskopische Technik schichtenweise alles zum Vorschein: fraktale Texte, ganze sprachliche Landschaften, alle Gemälde, alle Wörter, alle Gedanken, alle KOMBINATIONn und schließlich Langwitzes Universalbibliothek und BORGES legendäre Weltenkarte im MAßstab eins zu eins. RedundanzN mag man denken, aber Großmeister entfuhr es dem diensthabendem Physiker, bei dieser Bestätigung der Mutmaßung bestimmter Kognitionswissenschaftler früherer Jahrhunderte, dass es sich um ein KUGELTRANSZENDENTALs Vorhaben gehandelt hätte. Die Größe verschleiert die Erkenntnis, erfährt man so umso mehr ...

doG schrieb am 19.1. 2008 um 11:53:30 Uhr zu

selbstinszenierung

Bewertung: 1 Punkt(e)

Privateintrag: sd01
...Scardanellis anthropomorphes Selbstbildnis als junger maskierter Odeon mit seltsam unproportionierten stereoskopischen Augengläsern aus denen die Farbe weggekratzt wurde fehlen die Augen, die TRÄUMEND eine rote Wolke verfolgen und trotzdem den Betrachter fixieren, was man aus einer Sprechblase erfährt die, an einen Schelmenroman erinnernd, dem Hintern, des seit mehr als dreihundert Jahren fiedelnden Toten, entfährt. Dieses Weglassen aber Erwähnen ist weniger ein sich zeigen als ein sich deutlich machen. Paradox wie die Darstellung sich dem Betrachter durch dieses blickKONTAKTvermeiden entzieht - ein nehmen um des geben willens, dass unausgesprochen ichBINich schreit aber ichBINdu meint. Ohne Augen den Tod im Auge denkt man unweigerlich...

biggi schrieb am 5.10. 2004 um 09:31:59 Uhr zu

selbstinszenierung

Bewertung: 1 Punkt(e)

eine hinterkopfprothese wär gut. eine ohne toupet. dieser sächsische pharaonenturmschädel ist schlimm. und die vorverlagerten kleinhirnfurchen müssten auch weg. lachfalten nennt die otto das. tränensäcke als lachfalten einzuordnen, jaul. so zynisch bin ich selten.

Katja schrieb am 20.2. 2002 um 23:36:53 Uhr zu

selbstinszenierung

Bewertung: 1 Punkt(e)

Das erste, was mir dazu einfällt, ist die Hamlet-Verfilmung von Kenneth Brannagh, eine einfach unerträgliche, scheinbar unendlich lange hollywoodmäßige Selbstbeweihräucherung, die man sich echt nicht antun kann. Da war seine Inszenierung von Viel Lärm um Nichts doch viel besser!

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