Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 44, davon 44 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 18 positiv bewertete (40,91%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 10.11. 1999 um 10:50:19 Uhr schrieb
chris über Anästhesie
Der neuste Text am 1.8. 2020 um 08:59:44 Uhr schrieb
Christine über Anästhesie
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 19)

am 17.3. 2018 um 11:11:28 Uhr schrieb
Christine über Anästhesie

am 8.12. 2017 um 21:22:26 Uhr schrieb
Christine über Anästhesie

am 9.1. 2003 um 07:30:37 Uhr schrieb
biggi über Anästhesie

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Anästhesie«

Elki schrieb am 10.11. 1999 um 11:30:42 Uhr zu

Anästhesie

Bewertung: 2 Punkt(e)

Anästhesie ist das, was viele gerne bewirken möchten. Menschen, die narkotisiert sind, sind leichter zu lenken und führen. Aufwachen!!! Naja, eine Lokalanästhesie ist manchesmal ganz nützlich und notwendig um kranke Einzelteile wieder gesund zu machen!

chrmpf schrieb am 17.12. 2000 um 20:17:38 Uhr zu

Anästhesie

Bewertung: 1 Punkt(e)

Wie schon gesagt, die Intermedien sind ein Raum, der den Göttern vorbehalten ist. Nur wenige sehen ihn zu Lebzeiten. Und die, die ihn offenen Ohres wahrnahmen, können ein Leben lang davon Zeugnis ablegen. Von der Herrlichkeit und Einzigartigkeit des Ortes ihre Lobpreisungen senden in alle Welt.

Aline Akbari schrieb am 6.4. 2000 um 15:04:50 Uhr zu

Anästhesie

Bewertung: 2 Punkt(e)

Rausch rieselt rasant rauf und runter.
Lausch: wie er sich Zelle für Zelle deines Körpers zu eigen macht.
Macht mit dir, was er will.
Will mit dir Karusselfahren.
Fährt mit dir ganz woanders hin,
janz weit weg.
Weg bist du.
Im Nu.
Nun sieh zu, wie du wieder wach wirst!

Jehovah F. Gott schrieb am 3.3. 2000 um 15:03:48 Uhr zu

Anästhesie

Bewertung: 1 Punkt(e)

Anästhesie ist das, was nicht ist, wenn man wach ist - nur ein weiterer legaler weg, der welt zu entkommen, die uns immer mehr mit ihrer Flut an Informationen betäubt. Endlich auch mal betäubt sein, nachdem man betäubt wird, und nicht nur leer, angefüllt mit dem stetig wachsenden Nichts der Massenmedien, das uns überall hin verfolgt und versucht unsere Seele zu stehlen und durch etwas mysteriöses unergründliches anderes zu ersetzen: ein Gefühl des absoluten -totalen- gewesen seins und nie wieder sein können werdens.

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