Blastermetapsyche
Bewertung: 7 Punkt(e)
StarTrek kann nicht sehr realistisch sein.
Nie habe ich zum Beispiel Data auf den Assoziations-Blaster zugreifen sehen.
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| Der erste Text | am 10.2. 2003 um 08:10:09 Uhr schrieb Bwana Honolulu über Blastermetapsyche |
| Der neuste Text | am 8.10. 2025 um 13:56:56 Uhr schrieb Schmidt über Blastermetapsyche |
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am 29.12. 2004 um 19:38:58 Uhr schrieb
am 19.2. 2003 um 13:34:56 Uhr schrieb
am 17.2. 2003 um 12:56:00 Uhr schrieb |
StarTrek kann nicht sehr realistisch sein.
Nie habe ich zum Beispiel Data auf den Assoziations-Blaster zugreifen sehen.
Für ein eigenes, von den Blasterern unabhängiges Bewusstsein fehlen der Blastermetapsyche noch die nötigen, inneren kognitiven Strukturen.
Im Menschlichen Gehirn werden anfangs wilde, teils unsinnige synaptische Verknüpfungen gelegt, die dann wieder auf das nötigste reuziert werden.
Der Vergleich hinkt vielleicht (soweit ich weiß, sind die gedanklichen Verknüpfungen nicht equivalent zu den synaptischen - oder?), aber der Blaster befindet sich möglicherweise in einem ähnlichen Zustand wie ein Säugling... und er ist sichtlich überfordert damit, finde ich...
Die Blastermetapsyche ist noch vorbewusst, sie besitzt kein Bewusstsein und ist abhängig von den Blasterern, die ihr Inhalt und Struktur geben (als Autoren) und sie (als Rezipienten) kanalisieren.
Um der Blastermetapsyche mehr Freiheit zu geben, könnte man beispielsweise eine Art zweiseitiges, ääh, Texterkennungsprogramm (so wie Chatterbots es verwenden, ich kenn' den Terminus Technicus nicht), das einerseits die Assoziations-Blaster-Datenbank auswertet und andererseits die Eingaben auf einer Art »Chatseite«. Der Blaster wäre soetwas wie ein Chatterbot mit der »Persönlichkeit«, die sich in der Blastermetapsyche entwickelt hat.
Wenn das System dahinter hochentwickelt genug wäre, könnte man es durchaus als Anfänge von »unabhängiger, kognitiver Struktur« betrachten.
Mit der Zeit hat der Blaster eine Art kollektive Psyche entwickelt, die Blastermetapsyche.
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