Blastermetapsyche
Bewertung: 7 Punkt(e)Für ein eigenes, von den Blasterern unabhängiges Bewusstsein fehlen der Blastermetapsyche noch die nötigen, inneren kognitiven Strukturen.
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| Durchschnittliche Textlänge | 213 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung | 1,818 Punkte, 9 Texte unbewertet. Siehe auch: positiv bewertete Texte |
| Der erste Text | am 10.2. 2003 um 08:10:09 Uhr schrieb Bwana Honolulu über Blastermetapsyche |
| Der neuste Text | am 8.10. 2025 um 13:56:56 Uhr schrieb Schmidt über Blastermetapsyche |
| Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 9) |
am 29.12. 2004 um 19:38:58 Uhr schrieb
am 10.3. 2014 um 18:21:10 Uhr schrieb
am 19.2. 2003 um 13:34:56 Uhr schrieb |
Für ein eigenes, von den Blasterern unabhängiges Bewusstsein fehlen der Blastermetapsyche noch die nötigen, inneren kognitiven Strukturen.
Bwana Honolulu führt hier einen neuen Zweig der BlasterTheorie ein: die Blasterpsychologie.
Ich ernenne sie hiermit zur Blasterpsychologin; möge sie dem Blaster mit Analyse und Therapie zur Seite stehen, wenn es ihm mal schlecht geht.
wieso psyche? sprache, bewusstsein, etc. - psyche? ich verstehe nicht, ich bin ein gänzlich nicht-verstehender. ich wäre glaub ich erschrocken, hätte ich mit einer blastermetapsyche zu tun. klingt wie internetsucht oder sich unkontrolliert verbreitende metaphysik.
Wenn man's so betrachtet, ist der Blaster selbst ein ganz schöner Psychopath. Er ist irgendwie... manisch-depresiv, schwankend... gleichzeitig ist seine Persönlichkeit extrem zersplittert und doch irgendwie in einem schwingenden, vibriernden Akkord...
Um der Blastermetapsyche mehr Freiheit zu geben, könnte man beispielsweise eine Art zweiseitiges, ääh, Texterkennungsprogramm (so wie Chatterbots es verwenden, ich kenn' den Terminus Technicus nicht), das einerseits die Assoziations-Blaster-Datenbank auswertet und andererseits die Eingaben auf einer Art »Chatseite«. Der Blaster wäre soetwas wie ein Chatterbot mit der »Persönlichkeit«, die sich in der Blastermetapsyche entwickelt hat.
Wenn das System dahinter hochentwickelt genug wäre, könnte man es durchaus als Anfänge von »unabhängiger, kognitiver Struktur« betrachten.
Mit der Zeit hat der Blaster eine Art kollektive Psyche entwickelt, die Blastermetapsyche.
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