Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 22, davon 22 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 6 positiv bewertete (27,27%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 19.11. 2000 um 21:47:41 Uhr schrieb
Stöbers Greif über Eidechse
Der neuste Text am 7.4. 2023 um 16:45:54 Uhr schrieb
schmidt über Eidechse
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 8)

am 12.11. 2015 um 20:31:41 Uhr schrieb
Ticci über Eidechse

am 7.4. 2023 um 16:45:54 Uhr schrieb
schmidt über Eidechse

am 11.9. 2012 um 11:53:07 Uhr schrieb
Schmusekater über Eidechse

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Eidechse«

KIA schrieb am 5.12. 2001 um 20:31:56 Uhr zu

Eidechse

Bewertung: 4 Punkt(e)

Wo müssen wir anstehen
damit es wiederkommt
das Eidechsengefühl:
Liegen auf heißen Steinen
feindlos
(Wilhelm Genazino)

Ugullugu schrieb am 25.11. 2002 um 10:54:34 Uhr zu

Eidechse

Bewertung: 5 Punkt(e)

Die Eidechse ist unzweifelhaft eine Echse, keine Dechse. Trotzdem sagt manEi-Dechse«, nicht »Eid-Echse«. Das ist eine sprachliche Besonderheit. Man tut das wohl, um Mißverständnisse zu vermeidenLegen Sie Ihre Hand auf das Kriechtier und schwören Sie, die Wahrheit zu sagen, die reine Wahrheit...«). Man sagt deswegen auch nicht »Kelle-Rassel« oder »Nach-Tigall«. Das gleiche gilt für »Murmeltier«; es würde wie eine Frage klingen, würde man sagenMurmelt-Ier?« Genauso ist es mit »Rent-Ier?«, »Trampelt-Ier?«, »Beutelt-Ier?«, »Pantoffelt-Ier?« und, etwas morbide, »Fault-Ier?«
Sehr schön rhythmisch ist »Schab-Rackentap-Ir«. Und Verwirrung würde entstehen, spräche man von »König-Spython«, man würde sofort an antike Tyrannen denken, weitere Könige sind z.B. »König-Skrabbe«, »König-Stiger« und »König-Spinguin« (aptenodytes patagonicus). Ein naher verwandter dieses Herrschers ist der etwas größere aptenodytes forsteri »Kaiser-Pin-Guin«.

Bettina Beispiel schrieb am 30.1. 2022 um 16:58:43 Uhr zu

Eidechse

Bewertung: 1 Punkt(e)

Zum Thema Eidechsen fällt mir vor allem ein, dass die Tierchen in den letzten Jahren immer mehr wurden. Sah man früher höchstens ab und zu mal eine irgendwo draußen in der Wildnis, flitzen sie bei uns inzwischen einfach überall herum, sogar mitten in der Stadt. Da ist praktisch kein sonniges Gemäuer, das nicht von ihnen bevölkert wird, und sie sind so alltäglich geworden, dass man sie kaum noch zur Kenntnis nimmt. Wie mir jemand erzählt hat, sollen es vor allem Mauereidechsen sein, die eigentlich gar nicht in unseren Breiten heimisch sind. Wie sie hier hergekommen sind, ob sie jemand absichtlich ausgesetzt hat oder ob irgendwo versehentlich was entwischt ist, lässt sich allerdings nicht mehr sagen. Jetzt fühlen sie sich hier jedenfalls pudelwohl, tun keinem was zuleide und beleben die heimische Natur. Und was will man mehr

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