Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 26, davon 26 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 16 positiv bewertete (61,54%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 19.12. 1999 um 22:43:52 Uhr schrieb
Perikles über Idiosynkrasie
Der neuste Text am 20.11. 2023 um 08:52:13 Uhr schrieb
Christine über Idiosynkrasie
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 7)

am 25.10. 2007 um 23:31:14 Uhr schrieb
tootsie über Idiosynkrasie

am 3.11. 2009 um 20:58:33 Uhr schrieb
vakilandora über Idiosynkrasie

am 3.11. 2004 um 00:26:27 Uhr schrieb
Malachias über Idiosynkrasie

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Idiosynkrasie«

sonic schrieb am 4.3. 2000 um 22:53:44 Uhr zu

Idiosynkrasie

Bewertung: 11 Punkt(e)

Angeblich das Liebligsfremdwort Theodor W. Adornos, ist es das, was man entwickelt, wenn man älter wird und damit zusehends inkompatibler mit anderen Menschen. Denn je einzigartiger man ist, desto schwieriger wird es noch Annerkennung für die so einzigartige Identität zu bekommen. Deshalb: »Kontingenz bedarf der Freundschaft als Alternative zur Irrenanstalt.« (Zygmunt Baumann)

CroMagnon schrieb am 6.7. 2002 um 13:52:48 Uhr zu

Idiosynkrasie

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ich glaube, das war ein Lieblingswort von Nietzsche und hatte bei ihm immer eine böse medizinische Konnotation, so im Sinne von Allergie. Böse gegen den Verdacht einer als Empfindsamkeit missverstandenen Lebensstörung. Idiosynkrasie erinnert mich in diesem Sinne an den Fall Christian Buddenbrook.

Firmian schrieb am 21.12. 1999 um 11:05:10 Uhr zu

Idiosynkrasie

Bewertung: 4 Punkt(e)

Ich habe eine Idiosynkrasie gegen manche Leute, die schon wesentlich einfachere Worte als »Idiosynkrasie« nicht verstehen, aber von sich überzeugt sind, sie wüßten alles.

Schmidt, Dr. schrieb am 4.6. 2019 um 03:06:50 Uhr zu

Idiosynkrasie

Bewertung: 1 Punkt(e)

Mutter benutzte es häufig, ich habe den Zusammenhang vergessen, es bedeutete wohl das sie gewisse Dinge nicht mochte. Sie benutzte es immer wenn ein Messer auf dem Porzellanteller beim Schneiden quietschte.

Teepfau schrieb am 10.4. 2001 um 17:04:59 Uhr zu

Idiosynkrasie

Bewertung: 2 Punkt(e)

Dieses Wort mag ich gar nicht.

Immer wieder treffe ich es oder sein englisches Pendant in Fachzeitschriften an, immer wieder versuche ich mir seine Bedeutung zu merken und immer wieder habe ich später die vage Erinnerung, daß es irgendwie gar nichts bedeutet und man es genausogut weglassen kann.

Allmählich will ich gar nicht mehr wissen, was es heißt. Man kommt auch ohne Idiosynkrasie hervorragend aus!

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