Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 26, davon 26 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 16 positiv bewertete (61,54%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 19.12. 1999 um 22:43:52 Uhr schrieb
Perikles über Idiosynkrasie
Der neuste Text am 20.11. 2023 um 08:52:13 Uhr schrieb
Christine über Idiosynkrasie
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 7)

am 20.11. 2023 um 08:52:13 Uhr schrieb
Christine über Idiosynkrasie

am 3.11. 2004 um 00:26:27 Uhr schrieb
Malachias über Idiosynkrasie

am 10.3. 2010 um 14:19:15 Uhr schrieb
harhal über Idiosynkrasie

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Idiosynkrasie«

sonic schrieb am 4.3. 2000 um 22:53:44 Uhr zu

Idiosynkrasie

Bewertung: 11 Punkt(e)

Angeblich das Liebligsfremdwort Theodor W. Adornos, ist es das, was man entwickelt, wenn man älter wird und damit zusehends inkompatibler mit anderen Menschen. Denn je einzigartiger man ist, desto schwieriger wird es noch Annerkennung für die so einzigartige Identität zu bekommen. Deshalb: »Kontingenz bedarf der Freundschaft als Alternative zur Irrenanstalt.« (Zygmunt Baumann)

triuM schrieb am 23.4. 2002 um 03:12:46 Uhr zu

Idiosynkrasie

Bewertung: 3 Punkt(e)

...user wenn du denkst
NeinichwillkeineStichwortgelegenheit
dann produziert keine
StichworteDieDieWeltNichtBraucht sondern bereicheredenassoziationsblaster...

Teepfau schrieb am 10.4. 2001 um 17:04:59 Uhr zu

Idiosynkrasie

Bewertung: 2 Punkt(e)

Dieses Wort mag ich gar nicht.

Immer wieder treffe ich es oder sein englisches Pendant in Fachzeitschriften an, immer wieder versuche ich mir seine Bedeutung zu merken und immer wieder habe ich später die vage Erinnerung, daß es irgendwie gar nichts bedeutet und man es genausogut weglassen kann.

Allmählich will ich gar nicht mehr wissen, was es heißt. Man kommt auch ohne Idiosynkrasie hervorragend aus!

CroMagnon schrieb am 6.7. 2002 um 13:52:48 Uhr zu

Idiosynkrasie

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ich glaube, das war ein Lieblingswort von Nietzsche und hatte bei ihm immer eine böse medizinische Konnotation, so im Sinne von Allergie. Böse gegen den Verdacht einer als Empfindsamkeit missverstandenen Lebensstörung. Idiosynkrasie erinnert mich in diesem Sinne an den Fall Christian Buddenbrook.

biggi schrieb am 30.4. 2001 um 17:29:22 Uhr zu

Idiosynkrasie

Bewertung: 1 Punkt(e)

idion=eigen
syn=zusammen mit
kratos=kraft, verbindung

eigenständigkeit? ich bin eins mit mir selbst - hört sich gut an. grenzen erlebst du als kontakt und als isolation. »wir atmen eine luft,« sagt der K. kurz vorm supergau in klein-europa. ich kann dich riechen, puddingfee.

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