Matriarchat
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Der ungelebte Traum:
Sich ohne gesellschaftliche Repression einer starken Frau unterwerfen zu dürfen.
| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) | 47, davon 46 (97,87%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 17 positiv bewertete (36,17%) |
| Durchschnittliche Textlänge | 404 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung | 1,106 Punkte, 16 Texte unbewertet. Siehe auch: positiv bewertete Texte |
| Der erste Text | am 10.1. 2001 um 06:23:16 Uhr schrieb Nils über Matriarchat |
| Der neuste Text | am 3.12. 2025 um 10:46:43 Uhr schrieb Gerhard über Matriarchat |
| Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 16) |
am 15.12. 2024 um 06:03:48 Uhr schrieb
am 3.10. 2011 um 18:07:25 Uhr schrieb
am 12.4. 2019 um 21:33:14 Uhr schrieb |
Der ungelebte Traum:
Sich ohne gesellschaftliche Repression einer starken Frau unterwerfen zu dürfen.
Diese Gesellschaftsform existiert heute nur noch bei einigen wenigen Naturvölkern. Früher soll sie mal wesentlich weiter verbreitet gewesen sein.
Vielleicht kommt sie ja bald wieder, ich hätte wirklich nicht allzuviel dagegen... ich habe keinen Bock darauf, ständig an irgendwelche Machtdemonstrationen teilnehmen zu müssen, bloß weil ich ein Mann bin... sollen die Frauen doch mal wieder das Ruder übernehmen, ich wäre dafür.
Mutti geht voraus und findet den reservierten Platz im Zug, Männe hintendrein.
Männe unterhält die ganze Strecke von Fulda bis Frankfurt die Passagiere mit seinen Heldentaten.
Umsteigen in Frankfurt. Mutti geht voraus.
Herrschaft an sich ist abzulehnen und wird auch nicht besser, wenn sie von Menschen mit Vagina ausgeübt wird.
Ach, wie die letzten Frauen um die letzten Tropfen aus der letzten Samenbank sich stritten!
Keine beherrschte mehr die Kunst des Männermelkens.
Wenn sich eine Freiwillige fand für eine Bio-Fertilisation, kam diese arschgefickt aus dem Männerlager wieder zurück.
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