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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 5.4. 2000 um 15:17:27 Uhr schrieb
hga über Schalke
Der neuste Text am 11.6. 2020 um 11:21:01 Uhr schrieb
Okan über Schalke
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 26)

am 14.11. 2008 um 15:59:59 Uhr schrieb
Michel und Bruno und ein Schatten von Batemann über Schalke

am 27.7. 2015 um 23:36:45 Uhr schrieb
Jennifer über Schalke

am 11.8. 2006 um 14:31:10 Uhr schrieb
D. aus der CH über Schalke

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Schalke«

hga schrieb am 28.5. 2000 um 19:47:35 Uhr zu

Schalke

Bewertung: 15 Punkt(e)

Der ZDF-Reporter Eberhard Viggemeier Anfang Mai 1984 beim legendären 6:6-Ausgleich des damaligen Zweitligisten FC Schalke 04 gegen den FC Bayern München in der 123. Minute durch Olaf Thon:
"Thon läuft an. Und Dierssen schießt. Clute-Simon. Und Thoooooooon. Das gibt es nicht. Meine Damen und Herren, das gibt es nicht. Ein solches Spiel hab ich noch nicht gesehen. Die reguläre Spielzeit ist seit zweieinhalb Minuten zu Ende. Schalke 04 scheint zum dritten, zum vierten Mal in dieser Begegnung besiegt. Und dann erneut der Ausgleich. Ein unfassliches Spiel. Spannung - Dramatik - Tore. Besser, schöner kann man sich Fußball nicht vorstellen.
Was der Pokal und was die letzten Spiele in der Meisterschaft an Webung für den Fußball gemacht haben,--- ist nicht wieder gutzumachen."

hga schrieb am 28.5. 2001 um 15:08:47 Uhr zu

Schalke

Bewertung: 6 Punkt(e)

Dass Schalke gegen Union Berlin im Pokal-Endspiel gewonnen hat, war durchaus glücklich, wenn auch verdient, nimmt man das ganze Jahr in Pokal und Meisterschaft.
Dass Schalke und Union aufeinandertrafen, war die Begegnung zweier großer Fußball-Kulturen und Fußball-Leidenschaften, die sich in vielem sehr ähnlich sind.
Bei Union wird man sich noch gut erinnern, wie im DDR-Fußball die Schiedsrichter immer so lange nachgespielt haben, bis der BFC Dynamo Fußball-Meister wurde.
Im vereinten Fußball-Deutschland ist das nun ja nicht mehr der Fall - sollte man zumindest meinen.

hga schrieb am 14.11. 2003 um 21:21:26 Uhr zu

Schalke

Bewertung: 2 Punkt(e)

2:0 für uns

Kennen Sie das auch? Jemand, der nicht zum Gottesdienst kommen konnte, fragt Sie, wie der Gottesdienst war, und Sie geben als Antwort: Er war gut besucht.
Das gibt uns einen Einblick in unser seltsames Gottesdienst-Verständnis. Was hier anscheinend leider zählt, sind die Besucherzahlen, und ich spüre, wie allein der BegriffBesucheraus einem Gottesdienst eine Besichtigung macht und aus einer Kirche ein Museum.
Gottesdienst wird bisweilen wahrgenommen als eine Veranstaltung (und die Kollekte ist dann der Eintritt am Ausgang und für manchen der Eingang zum Austritt), und Veranstaltungen besucht man eben. Am Gottesdienst aber nimmt man teil, wenn man denn in die Kirche geht. Man erlebt nicht nur etwas als Außenstehender, sondern man gibt (Sorgen, Freude, Nächs-tenliebe) und empfängt (gute Botschaft, Geist, Segen) und antwortet Amen. So soll(te) es sein.
Beim Schlusspfiff eines Fußballspiels in der Arena auf Schalke geht mir zwar das Amen nicht über die Lippen. Doch obwohl ein Bundesligaspiel nur eine Veranstaltung ist, spüre ich die Anleihen aus einem guten Gottesdienst: Zuerst Anrufung, eine Liturgie, in der es an nichts mangelt, dann das Spiel (90 Minuten wie Predigt und Abendmahl mit Zwischengesängen und Stoßgebeten). Und ob da am Ende Segen drauf ruht, weiß man nicht.
Aber eins weiß ich sicher. Wenn ich zu Hause gefragt werde, wie es war, gebe ich nicht die blöde Antwort: Es waren über 60.000 da. Sondern ich sage voller Freude: Wir haben die Bayern geschlagen, 2:0. Der Schiedsrichter war uns endlich gnädig. Wir haben aber auch schon genug Enttäuschungen erlebt - als Meister der Herzen.
So wünsche ich mir das auch, wenn wir uns nach dem Gottesdienst unterhalten - und auf die Frage, wie es war, antworten können:

Gott meint es gut mit uns: Michael hat den Drachen besiegt und Jesus den Satan.

Dann stehts ja 2:0 für uns!?

Wenn wir keine Eigentore erzielen, können wir es schaffen. Und Gott feuert uns an.

Und wie viele Leute waren da?

Weiß nicht! Hab sie nicht gezählt. Aber Heiligabend sinds bestimmt mehr. - Da kommen dann die Bayern-Fans.

dr.beckmann schrieb am 15.11. 2000 um 11:19:12 Uhr zu

Schalke

Bewertung: 7 Punkt(e)

Nicht wenige Leute behaupten, Schalke habe den Stellenwert einer Religion, was man sicherlich in Frage stellen darf. Unstrittig ist dagegen die starke Bindung an diesen Verein, die man erhält, wenn man zufällig als Kind eines Schalke-Fans in dritter Generation geboren ist. Viele Säuglinge in Gelsenkirchen sind bereits Schalke-Mitglied, bevor sie den ersten Atemzug getan haben.

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