Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 31, davon 29 (93,55%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 12 positiv bewertete (38,71%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 5.10. 1999 um 22:15:24 Uhr schrieb
Heynz Hyrnrysz über Sonderling
Der neuste Text am 5.1. 2025 um 23:40:05 Uhr schrieb
Nazitroll mit Jagdschein über Sonderling
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 13)

am 31.8. 2004 um 23:01:27 Uhr schrieb
sissy bauer über Sonderling

am 8.4. 2008 um 13:11:10 Uhr schrieb
schmidt über Sonderling

am 5.1. 2025 um 23:40:05 Uhr schrieb
Nazitroll mit Jagdschein über Sonderling

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Sonderling«

Heynz Hyrnrysz schrieb am 5.10. 1999 um 22:15:24 Uhr zu

Sonderling

Bewertung: 4 Punkt(e)

bin ich einer. Seltsam. Querschwimmer. Komischer Typ. Schattenparker. Anders als die anderen. Ein Spinner halt. Aber größtenteils harmlos. Bei weitem nicht so gefährlich wie beispielsweise ein cholerischer, humorloser Profilneurotiker. Ja, sowas gibts auch. Aber ich will hier jetzt keine Namen nennen.

Liamara schrieb am 5.10. 1999 um 22:31:01 Uhr zu

Sonderling

Bewertung: 1 Punkt(e)

Sonderlinge, das sind so Leutchen, die zwei verschiedene Socken tragen, die jeden Morgen an genau der gleichen Stelle liegen, wo sie sie aufheben und in einem komplizierten Rhytmus anziehen, nachdem sie mit dem linken Fuss zuerst, in einer geraden Linie, aus dem Bett gestiegen sind. Die Sonderlinge begeben sich danach in ihre Küche, die mit Sonderangeboten aus Zeitungen tapeziert ist, die sie nie gekauft haben, weil sie nur bei Feinkostgeschäften bestellen, die nach Hause liefern. Sonderlinge verlassen ihr Haus erst, wenn sie ein bestimmtes Muster in ihrer Wohnung an Schritten vollführt haben. Sonderlinge sind seltsam, aber unser Heynz ist bestimmt keiner.

Gabriel schrieb am 19.11. 1999 um 16:33:10 Uhr zu

Sonderling

Bewertung: 1 Punkt(e)

Fast hört es sich wie eine Pilzart an: Ein kleiner Sonderling, der im Wald im Schatten der großen Bäume vor sich hin wächst. Klein, gelblichbraun und unscheinbar. Bis einer kommt, und ihn zu nutzen weiß: Der Sonderling ist nämlich giftig: Wenn man zuviel davon abbekommt, stirbt man. Richtig dosiert jedoch, sorgt er für Bewußtseinserweiterung und tiefe Einsichten.
Unterschätzt nie den Sonderling!

ARD-Gucker schrieb am 26.8. 2001 um 14:56:36 Uhr zu

Sonderling

Bewertung: 1 Punkt(e)

Müllwort!

Der Mensch sondert sich nicht selbst ab, er wird ausgesondert. Daher ist dieses nur bloß ein nutzloses sinnheischendes Konstrukt, das vom Betroffenen als Verarsche, und das zu vollem Recht, empfunden werden muß.

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