Adidas
Bewertung: 2 Punkt(e)Adidas war in den 80er jahren die marke wohl schlechthin und irgendwie fing da wohl der ganze scheiß an das teenies nur noch markenklamotten tragen wollten.
| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) | 98, davon 93 (94,90%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 32 positiv bewertete (32,65%) |
| Durchschnittliche Textlänge | 211 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung | 0,490 Punkte, 35 Texte unbewertet. Siehe auch: positiv bewertete Texte |
| Der erste Text | am 14.1. 1999 um 03:39:05 Uhr schrieb bern kirsch über Adidas |
| Der neuste Text | am 21.5. 2023 um 22:41:18 Uhr schrieb Mathis über Adidas |
| Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 35) |
am 26.4. 2004 um 00:36:04 Uhr schrieb
am 26.11. 2008 um 19:53:40 Uhr schrieb
am 12.9. 2003 um 21:16:35 Uhr schrieb |
Adidas war in den 80er jahren die marke wohl schlechthin und irgendwie fing da wohl der ganze scheiß an das teenies nur noch markenklamotten tragen wollten.
Aldidas ist eine Verballhornung von Adidas. Oder auch nicht. Ich weiß nicht so genau was das Wort Verballhornung genau bedeutet...
Adidas interessiert mich eher weniger.
Eher schon Hasselblad. Obwohl: Der Schuh als solcher, also die Erfindung desselben, war schon nicht schlecht.
Schuhe sind eh interessant. Zeig mir Deinen Schuh und ich sag Dir, wer Du bist.
Das gilt besonders für Herrenmokkasins mit Bömmelchen und Fransen. Und für Caterpillar Walking Maschines. Und für Buffalo-Schuhe natürlich. Außerdem checke ich hier nur die Assoziationsblaster-Mechanismen aus.
Wenn der Erfinder von »Adidas« nicht Adi Dassler sondern Peter Tingelmann geheißen hätte, dann würde heute »Petting« auf meinen Schuhen stehen.
»Wiederholt wurde mir die Möglichkeit der sportlichen Ablenkung des Sexualtriebes entgegengehalten, wenn ich das Onanieproblem besprach. Darauf konnte ich, wollte ich nicht Tatsachen unserer Sexualmoral zuliebe verfälschen, nur entgegnen, daß zwar der Sport die beste Art ist, den Sexualtrieb herabzusetzen, daß aber auch Sportler, die mit ihrer Betätigung den Sexualtrieb völlig abtöten wollen, recht häufig ihre Absicht so gut erreichen, daß sie später über ihre Sexualität nicht mehr verfügen können. Man staunt immer wieder, wieviel kräftige, sportlich trainierte Menschen es gibt, die sexuell gestört sind. Sie haben den Sport mehr oder minder auch im Kampfe gegen ihre Sexualität getrieben. Da sie aber nicht die ganze Sexualerregung auf die Dauer in sportlichen Leistungen unterbringen konnten, mußten sie schließlich zum Mittel der Verdrängung greifen, mit all den Folgen, die diese gewöhnlich nach sich zieht. Der Sport ist also zwar ein Mittel zur Herabsetzung der Sexualerregung, aber so ungeeignet, das Sexualproblem der Jugend zu lösen, wie irgendeines, das auf Ertötung der Sexualerregung zielt.«
Wilhelm Reich, Die sexuelle Revolution (117–8)
Adidas gegen Puma: ein ähnlich Generationen spaltender Konflikt wie Atari gegen Amiga.
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