| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
28, davon 28 (100,00%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 9 positiv bewertete (32,14%) |
| Durchschnittliche Textlänge |
622 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung |
0,750 Punkte, 16 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
|
| Der erste Text |
am 23.3. 2001 um 10:24:09 Uhr schrieb dr. nemo
über copyright |
| Der neuste Text |
am 29.10. 2025 um 05:33:15 Uhr schrieb Schmidt
über copyright |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 16) |
am 30.6. 2005 um 15:32:19 Uhr schrieb Arrow333 über copyright
am 29.10. 2025 um 05:33:15 Uhr schrieb Schmidt über copyright
am 14.8. 2017 um 09:10:06 Uhr schrieb Christine über copyright
|
Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Copyright«
Priap0s schrieb am 13.1. 2002 um 14:35:43 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Mein Kommentar zum Copyright (ja, lieber Blaster, das ist das Gegenteil und so funktioniert es!):
Die Ursprünge des Urheberrechts reichen im Grunde bis zur Erfindung des Buchdrucks durch Johann Gutenberg zurück. Durch die Obrigkeiten wurden zunächst Veröffentlichungsrechte an Drucker und Verleger verliehen und erst unter der »Entstehung« des Naturrechts tendierte die Entwicklung seit dem 16. Jahrhundert weg von den Verleihung hin zu
ursprünglichen Autorenrechten. Nach dem Naturrecht verfügte der Urheber über das »geistige Eigentum« an seinem Werk. Wurde in der Zeit der Renaissance in den oberitalienischen Gebieten den Urhebern von Buchmanuskripten das Recht zugestanden, die Auflagen ihrer Werke selbst zu kontrollieren, kristallisierte sich im Zuge der Aufklärung und ihrer Ideale die Lehre bzw. Idee des geistigen Eigentums heraus. Mit Immanuel Kants Schrift »Von der Unrechtmäßigkeit des Büchernachdrucks« aus dem Jahr 1785 begann das persönlichkeitsrechtliche Verständnis des Urheberrechts. Im Zuge der französischen Revolution setzte sich die Auffassung von der Kreativität als unveräusserlichem Menschenrecht und die Notwendigkeit seines rechtlichen Schutzes in Europa endgültig durch.
Die Ursprünge des Urheberrechts reichen im Grunde bis zur Erfindung des Buchdrucks durch Johann Gutenberg zurück. Durch die Obrigkeiten wurden zunächst Veröffentlichungsrechte an Drucker und Verleger verliehen und erst unter der »Entstehung« des Naturrechts tendierte die Entwicklung seit dem 16. Jahrhundert weg von den Verleihung hin zu ursprünglichen Autorenrechten. Nach dem Naturrecht verfügte der Urheber über das »geistige Eigentum« an seinem Werk. Wurde in der Zeit der Renaissance in den oberitalienischen Gebieten den Urhebern von Buchmanuskripten das Recht zugestanden, die Auflagen ihrer Werke selbst zu kontrollieren, kristallisierte sich im Zuge der Aufklärung und ihrer Ideale die Lehre bzw. Idee des geistigen Eigentums heraus. Mit Immanuel Kants Schrift »Von der Unrechtmäßigkeit des Büchernachdrucks« aus dem Jahr 1785 begann das persönlichkeitsrechtliche Verständnis des Urheberrechts. Im Zuge der französischen Revolution setzte sich die Auffassung von der Kreativität als unveräusserlichem Menschenrecht und die Notwendigkeit seines rechtlichen Schutzes in Europa endgültig durch.
Die Ursprünge des Urheberrechts reichen im Grunde bis zur Erfindung des Buchdrucks durch Johann Gutenberg zurück. Durch die Obrigkeiten wurden zunächst Veröffentlichungsrechte an Drucker und Verleger verliehen und erst unter der »Entstehung« des Naturrechts tendierte die Entwicklung seit dem 16. Jahrhundert weg von den Verleihung hin zu ursprünglichen Autorenrechten. Nach dem Naturrecht verfügte der Urheber über das »geistige Eigentum« an seinem Werk. Wurde in der Zeit der Renaissance in den oberitalienischen Gebieten den Urhebern von Buchmanuskripten das Recht zugestanden, die Auflagen ihrer Werke selbst zu kontrollieren, kristallisierte sich im Zuge der Aufklärung und ihrer Ideale die Lehre bzw. Idee des geistigen Eigentums heraus. Mit Immanuel Kants Schrift »Von der Unrechtmäßigkeit des Büchernachdrucks« aus dem Jahr 1785 begann das persönlichkeitsrechtliche Verständnis des Urheberrechts. Im Zuge der französischen Revolution setzte sich die Auffassung von der Kreativität als unveräusserlichem Menschenrecht und die Notwendigkeit seines rechtlichen Schutzes in Europa endgültig durch.
Die Ursprünge des Urheberrechts reichen im Grunde bis zur Erfindung des Buchdrucks durch Johann Gutenberg zurück. Durch die Obrigkeiten wurden zunächst Veröffentlichungsrechte an Drucker und Verleger verliehen und erst unter der »Entstehung« des Naturrechts tendierte die Entwicklung seit dem 16. Jahrhundert weg von den Verleihung hin zu ursprünglichen Autorenrechten. Nach dem Naturrecht verfügte der Urheber über das »geistige Eigentum« an seinem Werk. Wurde in der Zeit der Renaissance in den oberitalienischen Gebieten den Urhebern von Buchmanuskripten das Recht zugestanden, die Auflagen ihrer Werke selbst zu kontrollieren, kristallisierte sich im Zuge der Aufklärung und ihrer Ideale die Lehre bzw. Idee des geistigen Eigentums heraus. Mit Immanuel Kants Schrift »Von der Unrechtmäßigkeit des Büchernachdrucks« aus dem Jahr 1785 begann das persönlichkeitsrechtliche Verständnis des Urheberrechts. Im Zuge der französischen Revolution setzte sich die Auffassung von der Kreativität als unveräusserlichem Menschenrecht und die Notwendigkeit seines rechtlichen Schutzes in Europa endgültig durch.
Die Ursprünge des Urheberrechts reichen im Grunde bis zur Erfindung des Buchdrucks durch Johann Gutenberg zurück. Durch die Obrigkeiten wurden zunächst Veröffentlichungsrechte an Drucker und Verleger verliehen und erst unter der »Entstehung« des Naturrechts tendierte die Entwicklung seit dem 16. Jahrhundert weg von den Verleihung hin zu ursprünglichen Autorenrechten. Nach dem Naturrecht verfügte der Urheber über das »geistige Eigentum« an seinem Werk. Wurde in der Zeit der Renaissance in den oberitalienischen Gebieten den Urhebern von Buchmanuskripten das Recht zugestanden, die Auflagen ihrer Werke selbst zu kontrollieren, kristallisierte sich im Zuge der Aufklärung und ihrer Ideale die Lehre bzw. Idee des geistigen Eigentums heraus. Mit Immanuel Kants Schrift »Von der Unrechtmäßigkeit des Büchernachdrucks« aus dem Jahr 1785 begann das persönlichkeitsrechtliche Verständnis des Urheberrechts. Im Zuge der französischen Revolution setzte sich die Auffassung von der Kreativität als unveräusserlichem Menschenrecht und die Notwendigkeit seines rechtlichen Schutzes in Europa endgültig durch.
Die Ursprünge des Urheberrechts reichen im Grunde bis zur Erfindung des Buchdrucks durch Johann Gutenberg zurück. Durch die Obrigkeiten wurden zunächst Veröffentlichungsrechte an Drucker und Verleger verliehen und erst unter der »Entstehung« des Naturrechts tendierte die Entwicklung seit dem 16. Jahrhundert weg von den Verleihung hin zu ursprünglichen Autorenrechten. Nach dem Naturrecht verfügte der Urheber über das »geistige Eigentum« an seinem Werk. Wurde in der Zeit der Renaissance in den oberitalienischen Gebieten den Urhebern von Buchmanuskripten das Recht zugestanden, die Auflagen ihrer Werke selbst zu kontrollieren, kristallisierte sich im Zuge der Aufklärung und ihrer Ideale die Lehre bzw. Idee des geistigen Eigentums heraus. Mit Immanuel Kants Schrift »Von der Unrechtmäßigkeit des Büchernachdrucks« aus dem Jahr 1785 begann das persönlichkeitsrechtliche Verständnis des Urheberrechts. Im Zuge der französischen Revolution setzte sich die Auffassung von der Kreativität als unveräusserlichem Menschenrecht und die Notwendigkeit seines rechtlichen Schutzes in Europa endgültig durch.
e256 sagseätze schrieb am 25.7. 2003 um 18:51:17 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
als oddyseus den sirenen näher kam, ließ er sich an den maste binden, damit er nicht höre das unendlich schöne lied der sirenen, die ihr fantastisches schauspiel darboten auf den nahen felsen. so ließ er sich rudern von seinen unhörigen hörigen, denen er befahl. kraft seines befehls arbeiteten sie, genau wie bestimmt, und noch mehr fesselten sie ihn, je näher sie den sirenen kamen und je größer die verlockung wurde und der held am mast sich wendete. doch war alles das eine falsche, unschlüssige allegorie. denn unser geliebter held tat doch nichts eigenes und überlebte kraft seines befehls. die befohlenen jedoch, ihrer freiheit der kunst beraubt, glauben an die unfreiheit. sie ermöglichen des befehlenden freiheit, sie haben die macht, sein schicksal zu entscheiden. seltsamerweise können sie nur überleben, hört der held und sie nicht; hörten sie, wären alle verloren. das wäre eine merkwürdige gesellschaft, wo die niedrigen klein sein müssen, um das glück der großen zu ermöglichen. und wenn die kleinen sich überheben würden, und zu größe anwüchsen, stürzten sie alle mit in den tod. wahrhaft seltsam, eine solche vorstellung, aber immerhin reden wir hier vom mythos, und dieser ist eigentlich nie mehr als ein ferner schatten, der sich vor der sonne flüchtet.
| Einige zufällige Stichwörter |
Yvonne
Erstellt am 26.6. 2001 um 14:42:28 Uhr von die, enthält 32 Texte
Verbrecher
Erstellt am 25.9. 2000 um 19:12:01 Uhr von Greif, enthält 35 Texte
Schattenkinder
Erstellt am 13.9. 1999 um 14:26:47 Uhr von Ghostpoet, enthält 52 Texte
unfreundlich
Erstellt am 15.8. 2005 um 20:21:39 Uhr von Ich, enthält 12 Texte
Humohorroiden
Erstellt am 31.8. 2004 um 22:37:15 Uhr von fool, enthält 8 Texte
|