Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 16, davon 16 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 7 positiv bewertete (43,75%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 16.4. 2003 um 10:54:08 Uhr schrieb
cloverleave über fasten
Der neuste Text am 13.11. 2020 um 14:14:25 Uhr schrieb
Christine über fasten
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 8)

am 21.11. 2008 um 00:30:47 Uhr schrieb
nike.nemo über fasten

am 13.11. 2020 um 14:12:36 Uhr schrieb
Christine über fasten

am 27.3. 2004 um 02:49:16 Uhr schrieb
Suse über fasten

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Fasten«

So. schrieb am 14.3. 2004 um 00:11:15 Uhr zu

fasten

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ja mit dem Fasten ist das so eine Sache ...
Hat man es hinter sich, war es wie immer eine Entscheidung, die zu bereuen man keinen Grund hat.
Nur der Anfang ist das eigentlich dicke Ende ...
Ich habe nach Ewigkeiten mal wieder beschlossen zu fasten und diesesmal auch gleich noch das Rauchen aufzugeben und der erste Tag [heute] ist die reinste HÖLLE.
Ich weiß einfach nicht wohin mit mir ... andauernd suche ich nach Zerstreuung, um dem Hunger plus den hungerähnlichen Entzugserscheinungen ein Schnippchen zu schlagen und dennoch holen sie mich immer wieder ein.

Man mag darin einen Grund finden, warum ich eine Samstag(!)nacht mit Blastern verbringe. Ein Verhalten, das mich sonst nur zu einem Kommentar verleitet hätte: »Och, keiner spielt mit ihr«.

Aber und das muss ich vorallem vor meiner Wenigkeit noch einmal betonen: Fasten ist eine Erfahrung, die zu bereuen es nach dem harten Anfang keine Grund gibt [das singe ich mir nun alle 5 Minuten vor].

mad schrieb am 6.12. 2008 um 22:30:26 Uhr zu

fasten

Bewertung: 2 Punkt(e)

Gedankendisziplin!

Um Giftstoffe loszuwerden.


Während des Fastens kehrt sich die Osmose im Darm um, und es werden nicht Nahrungsbestandteile aus dem Darm ins Blut gebracht, sondern Giftstoffe aus dem Blut in dem Darm geleitet.

Doch auch die geistigen Giftstoffe muss man loswerden. Die grosse Therapie besteht darin, die geistige Fehlhaltung bewusst zu machen und zu beenden, Blockaden zu lösen und unseren Weg zu erkennen, unsere Kräfte zu entfalten und unsere Fähigkeiten zu entwickeln.

Dazu gehört die Wirklichkeit hinter dem Schein wahrzunehmen, unsere Aufgabe zu erfüllen und Schöpfung durch uns zu verwirklichen.

Es ist Sinn unseres Lebens, sich selbst als Handelnder, als Ursache zu begreifen und dafür die Verantwortung zu übernehmen. Denn wer nicht an sich selbst arbeitet, an dem wird gearbeitet.

cloverleave schrieb am 16.4. 2003 um 10:54:08 Uhr zu

fasten

Bewertung: 1 Punkt(e)

Die beste Idee, die ich seit langer Zeit hatte. Nun geht die Fastenzeit zu Ende, und zum viertenmal darf ich sagen: Es hat sich gelohnt.

Körperlich ist meine Magen- und Darmtätigkeit wieder gesund, da ich entschlackt habe (ähnlich wie der Boden gefriert). Ganz nebenbei habe ich noch so ziemlich was abgenommen.

Seelisch bin ich offener, ruhiger, entspannter geworden und es haben sich, vor allem in der Mittagspause jeweils, sehr interessante Gespräche ergeben.

Geistig bin ich jedes Jahr in dieser Zeit Gott sehr nahe.

Also profitieren alle Teile meines Ichs. Ich kann es deshalb nur weiterempfehlen. Ist eine gute Sache. Das einzige, was es dazu braucht, ist halt eine eiserne Disziplin.

Nun ja, kein Wein ohne Wermutstropfen.

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