Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Immer-wieder-ich«
Lustobjekt schrieb am 26.7. 2021 um 18:13:11 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
20 km sind es bis zum Badesee. Eine Entfernung, die sich locker mit dem Fahrrad bewältigen lässt. Die Mädchen und Jungen unserer Fitness-Clique sind damit trotzdem ordentlich gefordert, weil es keine gemütliche Spazierfahrt sondern eher eine wilde Jagd ist. Wer nicht die nötige Kondition besitzt, bleibt zu Hause. Das sind genau die unsportlichen und prüden Zeitgenossen, die am liebsten vor der Glotze sitzen.
Ich weiß nicht genau warum, die Mädels haben es regelmäßig auf mich abgesehen. Wahrscheinlich bin ich schwach genung, um mich in die Mangel zu nehmen. Und geil genug, um mich genüsslich in einen heftigen Orgasmus zu mangeln.
Vier starke Mädchenarme schnappen sich meine Arme und biegen sie nach hinten, bis ich mit durchgedrücktem Rücken wie ein gespannter Flitzebogen vor ihnen stehe. Ohne weiteres Zutun hebt sich dabei bereits mein Schwanz. Mit der Behandlung meiner empfindsamen Zonen steht er schließlich geladen und feuerbereit in Habacht-Stellung. Sie bringen es tatsächlich fertig, diese Stellung beliebig langen zu halten, während meine Erregung ständig zunimmt. Das Zwicken und Zwirbeln meine Nippel löst dann endlich den ersten Schuss aus, ohne dass ich noch einen Einfluss darauf habe.
Zarte Bande schrieb am 30.6. 2021 um 11:26:01 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Was sich liebt, das neckt sich. Ab einem gewissen Alter reizen einen die Mädchen. Auch ich habe regelmäßig hart trainiert, um den Mädchen meine kräftigen Muskeln zu präsentieren. Die waren allerdings eher an älteren Jungs interessiert und empfanden meine Aufdringlichkeit als lästig. So ergab es sich, dass sie sich zu mehreren verbündeten, um mich immer mal wieder zu bestrafen. Nachdem sie mich niedergerungen haben, zogen sie mir die Klamotten vom Leibe und machten sich über meinen Pimmel her, der ohnehin schon etwas steif war. Ihre Stimulationen rundherum ließen ihn weiter anwachsen und richtig hart werden. Zu ihrer Freude dauerte es nicht lange und ich musste meinen Saft in die Gegend spritzen.
Im Laufe der Zeit wurden derartige Behandlungen zu einem Ritual, dem sie auch andere Jungs unterzogen. Weil mein Körper am zuverlässigsten funktionierte, haben sie sich am liebsten mich vorgenommen. Und nach der Spritzorgie haben sie mich auch gleich noch abgemolken, bis ich keinen Tropfen mehr heraus gebracht habe. Das lief dann meistens vor einer Reihe von Zuschauerinnen, die sich die verrücktesten Anweisungen für den Umgang mit mir ausdachten.
Benjamin schrieb am 28.6. 2021 um 20:13:19 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Staunend habe ich meinem großen Bruder zugesehen, wie er sich täglich quälte. Sein großer Ehrgeiz waren möglichst viele Liegestütze, Klimmzüge und Kniebeugen. Meiner ein Jahr älteren Schwester reichte es völlig, stärker zu sein als ich. Ihr machte es sadistischen Spaß, mich niederzukämpfen und zu quälen. Sie probierte das gesamte Mädchen-Programm an mir aus. Schoolgirl-Pin, Arme herumdrehen, auf der Brust knien und Muskelreiten.
Unsere Mutter lächelte darüber nur. Ich soll trainieren wie unser Bruder und mich dann wehren. Gesagt, getan. Vom ersten Tag an merkte ich, wie meine Kräfte zunahmen. Und meine Schwester tat sich immer schwerer. Bald war ich ihr überlegen und begann sie zu quälen. Plötzlich begann dann auch sie zu trainieren, mit dem Erfolg, dass unsere Kämpfe immer härter wurden.
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