Chefarsch
Bewertung: 13 Punkt(e)Mein Chef ist eigentlich ein reizender Typ, aber in Gegenwart von anderen macht er sich unglaublich wichtig und ist dann ein richtiger Chefarsch.
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| Der erste Text | am 15.1. 2001 um 13:45:52 Uhr schrieb johnnie über Chefarsch |
| Der neuste Text | am 2.12. 2008 um 07:32:02 Uhr schrieb Christine über Chefarsch |
| Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 22) |
am 5.7. 2002 um 23:40:24 Uhr schrieb
am 29.6. 2002 um 22:15:43 Uhr schrieb
am 18.7. 2003 um 10:49:37 Uhr schrieb |
Mein Chef ist eigentlich ein reizender Typ, aber in Gegenwart von anderen macht er sich unglaublich wichtig und ist dann ein richtiger Chefarsch.
ein Chef ist immer etwas einsam, weil die »Untergebenen« einen Teil ihres Zusammengehörigkeitsgefühls daraus beziehen, das sie sich zusammen gegen den Chef zusammen tun. In gewissen Grenzen ist dieses Verhalten o.k. zumal wenn dann alle gemeinsam sich gegen Angriffe von Außen wehren, und das ist dann die Aufgabe des Chefs. Durch die Verteidigung der »eigenen Leute« erwirbt er sich eine besondere Stellung, die aber dennoch nicht, in Zeiten der fehlenden äußeren Angriffe, die erstere Verhaltensweise wesentlich ändert.
Wenn ein Chef mal nicht zu »seinen Leuten« hält, dann wird er dafür gute Gründe haben, was ihm durchaus nicht nur von außen sondern auch von innen Respekt einträgt.
der Chef dings wiederstand seiner Sekretärin,
....... also ehrlich, das ist aber ein langweiliges Ende,
gut, ich gebe zu etwas nervensparend (auf allen Seiten) wär es schon,
... auch ein nettes Ziel -nervensparen-
gibts dafür irgendwo Punkte
Die richtige Version des von Susi's zu recht moniertem langweiligen Ende könnte sich auch so abgespielt haben:
Änne, sagte der Chef..., Ännelein, hörst du die Meise, siehst du den Hasen, merkst Du den Specht, gewahrst du die Amseln, hast du wie ich den Weidenrohrpfeifer bei seiner lustigen Beschäftigung ertappt? Sein zwei Zoll langer Adamsapfel wippte bei diesen ein wenig gepresst hervorgestossenen Worten und ein grünes Räupchen, das sich in seinem blonden Vollbart verfangen hatte, trachtete sich von Haar zu Haar schwingend aus der menschlichen Nähe zu befreien, ein Beginnen das angesichts jener barbuden Pracht von allem Beginn an zum Mißlingen verurteilt war.
mein Chefarzt ist ein WUNDERHEILER, denn immer, wenn ein Patient gesund wird, ist es ein Wunder.
Seine Ex war 42 - das einzige was sie kochen konnte, waren Folienkartoffeln - durch diese familiären Umstände wurde sein Imponiergehabe mächtig und er wurde ein richtiger Chefarsch, der sogar 5 Brötchen mit Kreditkarte bezahlte.
Kein Grundgesetz konnte ihn davor abhalten, die Kohlroulade zu essen, bevor die Sanduhr ablief.
ach, welcher Dödel redet denn von ergebenen Sekretärinnen, ....... oh, je
Jusuf, der Jungchef hatte eine Kondom-Phobie und meistens irgendwo einen Nasenpopel hängen. Er kam mit dem Euro nich so klar, weil er ihn immer mit der DM verwechselte, war bei dem weiblichen Personal immer sehr beliebt, weil er ihnen im Frühjahr stets Marienkäfer schenkte.
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