Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 80, davon 78 (97,50%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 16 positiv bewertete (20,00%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 23.6. 2000 um 10:34:54 Uhr schrieb
Bla über Chemie
Der neuste Text am 21.2. 2025 um 12:39:33 Uhr schrieb
Christine über Chemie
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(insgesamt: 44)

am 8.8. 2009 um 22:52:53 Uhr schrieb
Der Hurenficker über Chemie

am 14.7. 2009 um 18:52:09 Uhr schrieb
Nightshade über Chemie

am 3.6. 2005 um 19:39:39 Uhr schrieb
tramina über Chemie

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Chemie«

Bla schrieb am 23.6. 2000 um 10:34:54 Uhr zu

Chemie

Bewertung: 5 Punkt(e)

man kann durchaus der meinung sein, daß chemie kein sonderlich interessantes, für ein erfülltes und intensives leben durchaus entbehrliches gebiet der wissenschaft darstellt. man denke zum beispiel an die sogenannte »hundsche regel« beim orbitalmodell (vorstellung des möglichen aufbaus von atomen): sie besagt, daß jedes orbital eines energieniveaus der elektronenschale zunächst mit einem elektron besetzt wird und erst dann ein zweites elektron hinzukommt, wenn kein freies orbital mehr vorhanden ist. wer sich hier nicht von fachgeseiere blenden, womöglich sogar abschrecken läßt, sondern den nackten kern der regel betrachtet, kann unschwer in der menschlichen gemeinschaft deutliche belege dafür finden, daß es sich hier nicht um spezialwissen handelt, welches nur für chemiker eine bereicherung darstellt. im gegenteil: jeder, der zuweilen mit bus/tram/bahn unterwegs ist, wird den charakter des fundamentalen naturgesetzes spüren, der in der »hundschen regel« schlummert, nur leider viel zu selten die gebührende würdigung erfährt; denn wer könnte leugnen, daß sie für menschen genauso uneingeschräkte gültigkeit hat wie für unsere kleinen freunde, die elektronen? in jedem öffentlichen verkehrsmittel gilt: jeder doppelsitz, der verfügbar ist, wird zunächst nur von einem menschen besetzt, »paarungen« von menschen kommen erst nach belegung aller zweier zustande. doch damit nicht genug: wer die physikalischen und thermodynamischen hintergründe dieser gesetzmäßigkeit (bei elektronen) kennt, wird noch viel weiter reichende analogien entdecken, welche ihn letzten endes zu der tief empfundenen erkenntnis führen werden, daß chemie gar nicht so unattraktiv ist - man muß bloß die richtigen assoziationen haben!

Bla schrieb am 23.6. 2000 um 10:35:10 Uhr zu

Chemie

Bewertung: 6 Punkt(e)

man kann durchaus der meinung sein, daß chemie kein sonderlich interessantes, für ein erfülltes und intensives leben durchaus entbehrliches gebiet der wissenschaft darstellt. man denke zum beispiel an die sogenannte »hundsche regel« beim orbitalmodell (vorstellung des möglichen aufbaus von atomen): sie besagt, daß jedes orbital eines energieniveaus der elektronenschale zunächst mit einem elektron besetzt wird und erst dann ein zweites elektron hinzukommt, wenn kein freies orbital mehr vorhanden ist. wer sich hier nicht von fachgeseiere blenden, womöglich sogar abschrecken läßt, sondern den nackten kern der regel betrachtet, kann unschwer in der menschlichen gemeinschaft deutliche belege dafür finden, daß es sich hier nicht um spezialwissen handelt, welches nur für chemiker eine bereicherung darstellt. im gegenteil: jeder, der zuweilen mit bus/tram/bahn unterwegs ist, wird den charakter des fundamentalen naturgesetzes spüren, der in der »hundschen regel« schlummert, nur leider viel zu selten die gebührende würdigung erfährt; denn wer könnte leugnen, daß sie für menschen genauso uneingeschräkte gültigkeit hat wie für unsere kleinen freunde, die elektronen? in jedem öffentlichen verkehrsmittel gilt: jeder doppelsitz, der verfügbar ist, wird zunächst nur von einem menschen besetzt, »paarungen« von menschen kommen erst nach belegung aller zweier zustande. doch damit nicht genug: wer die physikalischen und thermodynamischen hintergründe dieser gesetzmäßigkeit (bei elektronen) kennt, wird noch viel weiter reichende analogien entdecken, welche ihn letzten endes zu der tief empfundenen erkenntnis führen werden, daß chemie gar nicht so unattraktiv ist - man muß bloß die richtigen assoziationen haben!

Mäggi schrieb am 6.5. 2002 um 22:48:26 Uhr zu

Chemie

Bewertung: 2 Punkt(e)

chemie in süßigkeiten - ja bitte, je bunter, desto besser... in münchen gab es vor urzeiten mal 'ne kneipe, wo man sich an der theke aus diversen süßigkeitengläsern eindecken konnte. ich mich da natürlich immer eingedeckt, mit dem giftigsten und klebrigsten von allen. eines tages beobachtete mich ein freund dabei, kuckte mich von oben bis unten gründlich an, besonders meine haare, die zu der zeit knall-lila waren, und meinte dann: »jetzt weiß ich's: du färbst dir die haare gar nicht. die wachsen so

troubadix schrieb am 26.9. 2005 um 22:14:00 Uhr zu

Chemie

Bewertung: 1 Punkt(e)

Chemie ist, wenn du was rotes in was grünes kippst, wartest bis es blau wird, dann solange was violettes dazu tropfst, bis die Flüssigkeit ein leicht gräuliches Orange zeigt. Dann kaufst du dir einen Stifftekasten mit allen Farben der Windowsgrundeinstellung, und zählst solange brennende Mathematiker bis die Mensa aufmacht.

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