Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 36, davon 36 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 18 positiv bewertete (50,00%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 4.1. 2001 um 17:13:56 Uhr schrieb
Chao über Dogma
Der neuste Text am 7.1. 2024 um 09:09:58 Uhr schrieb
gerhard über Dogma
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 14)

am 31.12. 2003 um 11:14:03 Uhr schrieb
Voyager über Dogma

am 31.12. 2003 um 11:12:17 Uhr schrieb
Voyager über Dogma

am 25.2. 2003 um 21:50:53 Uhr schrieb
Floutsch über Dogma

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Dogma«

Liquidationsdefensive schrieb am 17.9. 2003 um 23:55:39 Uhr zu

Dogma

Bewertung: 2 Punkt(e)

Es gibt ein sogenanntes »Dogma der Molekularbiologie«. Es wurde von Crick, einem der Entwirrer der Doppelhelix, formuliert und besagt in etwa: Der Informationsfluss in der lebenden Zelle verläuft immer von den Genen zu den Proteinen, niemals umgekehrt. Der genetische Code wird also genutzt, um - nach einigen Zwischenschritten - aus Aminosäuren komplexe Proteine zu synthetisieren, aber die Aminosäuresequenz eines Proteins nicht, um aus Nukleotiden einen DNS-Strang zusammenzubauen, der sich eben selbst ohne wesentliche fremde Hilfe repliziert.
Ich verstehe ja nicht, warum das Ding »Dogma« getauft wurde: Entweder es ist so oder es ist nicht so oder man weiß es nicht genau. Im letzteren Fall könnte man es dann als Arbeitshypothese bezeichnen. Den vierten Fall, dass man es nämlich für so seiend erklärt, ist eine Spezialität der Theologie, die mit der Unsicherheit und dem Unwissen aufgrund seines eminenten Ausmaßes nicht zurecht kommt und es daher wegdiktiert. Vielleicht hat das ganze auch nur mit einer gewissen Hybris der Molekularbiologen zu tun, die ihrem Forschungsgegenstand eine besondere Würde und ihren Erkenntnissen Tiefe geben wollen, indem sie sich in die Nähe der Theologie rücken. Es könnte natürlich die Theologen ärgern, dass eine biochemische Gesetzmäßigkeit, fern vom Geiste in jeder Form, von ihren modernen Erzfeinden, den Molekularbiologen, mit einem ihrer Lieblingsbegriffe gesegnet wird. Dann hätte dieses Dogma der Biologen, das man überall sonst nüchtern als bisher nicht falsifiziertes Naturgesetz bezeichnen würde, ein raffiniertes Doppelgesicht aus Numinosem und Provokation in einem, ein immer funktionierendes Werkzeug für das Wissenschaftsmarketing. Letztlich besagt das Dogma ja nur, dass man bisher nie einen fischessenden Menschen beobachtete, der Fische als Kinder geboren hat.

Chao schrieb am 4.1. 2001 um 17:13:56 Uhr zu

Dogma

Bewertung: 5 Punkt(e)

Dieser Film ist das nonplusultra an schräger Komik. Grundverschieden Charaktere prallen aufeinander und texten sich mit den verschlungensten Gags gegenseitig nieder ohne sich auch nur annähernd zu verstehen. Nebenbei bekommen noch jegliche Glaubensrichtungen - v.a. Katholizismus- und Schnabeltiere ihr Fett weg.
Und die Krönung. Alanis Morrisette als Gott.
C´est bon.

from sarah with love schrieb am 17.12. 2001 um 20:20:46 Uhr zu

Dogma

Bewertung: 1 Punkt(e)

habe gestern abend dogma gesehen.
mit dieser gott könnte man direkt religiös werden (was angeblich ja jeder mensch unheilbar ist (religon also eine krankheit)). gott ist so still und verspielt und glücklich, man liebt ihn so, daß man beinahe heulen muß.

und das nach all dem zeug am anfang mit scheißmonster, hetenstriptease und so weiter.

Fokus schrieb am 14.2. 2002 um 15:24:22 Uhr zu

Dogma

Bewertung: 1 Punkt(e)

Mein Dogma: Es gibt keine Feinde im Inneren. Aber ist das wahr. Mein Körpergefühl ist unangenehm im Moment. Ich vermute eine Über-Ich Attacke. Durchatmen. Still sein. Nach innen lauschen. Zuschauen, wie dieser Text im Bauch des Blasters verschwindet. Sich kreuzt mit Euren Texten. Und mein atmen könnt ihr jetzt nicht hören.

Seid eingeladen, von hier aus weiterzumachen. Es ist immer ein Anfang (Byron Katie)

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