Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 52, davon 52 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 21 positiv bewertete (40,38%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 8.3. 2001 um 17:30:39 Uhr schrieb
asinefta über Istanbul
Der neuste Text am 20.10. 2012 um 18:02:50 Uhr schrieb
LachBus über Istanbul
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 24)

am 1.12. 2006 um 22:37:53 Uhr schrieb
Mad Hettie über Istanbul

am 10.9. 2010 um 13:57:03 Uhr schrieb
tootsie über Istanbul

am 4.9. 2002 um 18:05:25 Uhr schrieb
türkiye über Istanbul

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Istanbul«

LachBus schrieb am 20.10. 2012 um 18:02:50 Uhr zu

Istanbul

Bewertung: 8 Punkt(e)

Ümit spuckt sein Uykuluk-
übel zuckend unter Druck
kommts zuruck - mit dem Tawuk.
Unruhig gucken alle weg
Einer starrt auf sein Gedeck
und der Wirt ist starr vor Schreck.

Als die Kotzerei vorbei
bringt der Wirt schnell allen Cay.
Man hört »Teşekkür ederim« -
keiner fand es wirklich schlimm.
Ümit isst danach ruckzuck
beim Nachbarn noch ein Uykuluk.

Omega schrieb am 30.11. 2002 um 17:45:49 Uhr zu

Istanbul

Bewertung: 3 Punkt(e)

»Eines Tages las ich ein Buch, und mein Leben war verändert

So beginnt der neue Roman von OrhanPamuk, der seinen Leser vom ersten Augenblick an in den Bann zieht.

»Teils road novel, teils metaphysischer Krimi, erzählt der Roman Pamuks von der Suche nach einer schönen Frau, nach einem geheimnisvollen Buch und von der Suche nach dem Sinn des Lebensso kündigt der HanserVerlag den Roman an, den er in der hervorragenden Übersetzung von Ingrid Iren herausgebracht hat.

In der Türkei erreichte »Das neue Leben« annähernd Millionenauflage und ist damit das bisher erfolgreichste Buch OrhanPamuks. Der Autor wurde 1952 in Istanbul geboren, wo er auch heute lebt. Er studierte Architektur und Journalismus bevor er mit dem Schreiben begann.

mcnep schrieb am 14.6. 2003 um 10:27:52 Uhr zu

Istanbul

Bewertung: 2 Punkt(e)

Die Reiseführer für die braven Leute warnen vor allem und jedem; was die laestigen Haendler und Werber angeht, ist in der Tat Vorsıcht, beziehungsweıse völliges İgnorieren geboten; die Warnungen vor den allgegenwaertıgen Schuhputzern hingegen sind absoluter Blödsinn. Denn trotz der grossen Reinlichkeit der Ladenbesitzer, die alle paar Stunden ihren vorgelagerten Gehsteig mit Wasser besprengen und zweimal am Tag akribısch kehren, zieht der allgegenwaertıge Staub der Geschichte und des millionenfach gelebten Daseins über die oftmals abenteuerlich anmutenden Strassenpflaster und überzieht die Schuhe schnell mit grauem Puder. Da keine ein bis zwei Millıonen Lira, rund einen Euro, für eine gutgemachte Schuhpflege übrig zu haben, ist Geiz und Fremdenscheu an der allerfalschesten Stelle. Und deshalb erkennt man die Touristen auch gut an ihren verdreckten Schuhen, waehrend noch der einfachste Einwohner, wenn er nicht den völlig verelendeten Schichten angehört, seine Schuhe voller gerechtfertigtem Stolz strahlend durch diese immer noch ausgesprochen golden anmutende Stadt spazierenführt.

Yadgar schrieb am 5.5. 2006 um 23:51:45 Uhr zu

Istanbul

Bewertung: 2 Punkt(e)

In Istanbul fing, so weiß ich aus Reiseführern und Erlebnisberichten jener Jahre, in den Swinging Sixties der Hippie-Highway nach Indien erst richtig an... da gab es den Puddingshop, wo die Neuankömmlinge aus dem Westen erstmal mit viel Tetrahydrocannabinol auf den vor ihnen liegenden Trip ihres Lebens eingeflippt wurden, da fuhren die psychedelisch buntbemalten Busse mit den langhaarigen und dauerbekifften Fahrern nach Kabul, Goa und Katmandu ab... muss schon ein großartiges Lebensgefühl gewesen sein, leider kann man sich sein Geburtsdatum nicht aussuchen, und so bin ich halt ein Vierteljahrhundert zu spät dran...

asinefta schrieb am 8.3. 2001 um 17:30:39 Uhr zu

Istanbul

Bewertung: 3 Punkt(e)

Blaue Augen in der Meerenge weinen Tränen auf Wasserkastanien, die ihn in die Ferse zwicken und nach Kindheit schmecken in Berlin.

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