Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 29, davon 29 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 16 positiv bewertete (55,17%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 17.3. 2019 um 13:03:00 Uhr schrieb
Buntfink über Klimaschutzaktivistin
Der neuste Text am 28.6. 2025 um 13:24:34 Uhr schrieb
Gerhard über Klimaschutzaktivistin
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 5)

am 29.3. 2019 um 15:27:19 Uhr schrieb
Schmidt, Dr. über Klimaschutzaktivistin

am 29.3. 2019 um 18:47:23 Uhr schrieb
Margret über Klimaschutzaktivistin

am 28.3. 2019 um 11:59:07 Uhr schrieb
Anita über Klimaschutzaktivistin

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Klimaschutzaktivistin«

SPIEGEL ONLINE schrieb am 25.3. 2019 um 12:38:55 Uhr zu

Klimaschutzaktivistin

Bewertung: 1 Punkt(e)

SpiegelOnline:

Man hat Sie angegriffen, weil Sie im Zug nach Davos Toastbrot aus einer Plastikverpackung gegessen haben....


GretaThunberg:

Wir sind 32 Stunden mit dem Zug gefahren. Wir mussten unterwegs irgend etwas essen, und diese Produkte werden nun mal in Plastik verpackt. Und nicht alle Lebensmittel auf dem Tisch im Zug habe ich mitgebracht.


SpiegelOnline:

Für ein »Kind«, wie Sie sich selbst nennen, sind Ihre Reden erstaunlich geschliffen. Ihre Gegner behaupten, Sie würden von Erwachsenen instrumentalisiert - und seien vor allem eine Marionette für eine PR-Kampagne Ihrer Eltern, die kurz nach Beginn Ihres Streiks ein Buch veröffentlicht haben. Wer steckt hinter Greta?


GretaThunberg:

Ich selbst stecke hinter Greta. Der Schulstreik war allein meine Entscheidung. Die Idee hatte ein anderer ...


SpiegelOnline:

... der Umweltaktivist Bo Thorén ...


GretaThunberg:

... und dann entwickelte ich die Idee weiter. Weil niemand mitmachen wollte, habe ich mich alleine vor das Parlament gesetzt. Manche Menschen behaupten, meine Eltern hätten mich gehirngewaschen. Aber es war umgekehrt: Ich habe meinen Eltern das Gehirn gewaschen. Ich habe sie überzeugt, nicht mehr zu fliegen und kein Fleisch mehr zu essen (schmunzelt).

SPIEGEL ONLINE schrieb am 25.3. 2019 um 12:01:40 Uhr zu

Klimaschutzaktivistin

Bewertung: 1 Punkt(e)

SpiegelOnline:

Können Sie akzeptieren, dass andere Menschen andere Meinungen zum Klima haben?


GretaThunberg:

Ich höre diesen Menschen zu. Doch das hier ist ein Schwarz-Weiß-Thema: Entweder besteht unsere menschliche Zivilisation fort - oder nicht. Es gibt kein Grau, wenn es um unser Überleben geht. Wir müssen den Ausstoß von Treibhausgasen stoppen. Und dafür müssen wir alle uns ändern. Ich kann es nicht verstehen, wenn Leute einerseits sagen, dass Klimawandel eine existenzielle Bedrohung ist - und dann andererseits einfach so weiterleben wie immer: fliegen, Fleisch essen, Autofahren. Hier kommt meine Diagnose ins Spiel ...


SpiegelOnline:

... bei Ihnen wurde das Asperger-Syndrom diagnostiziert, eine milde Form des Autismus. Menschen mit diesem Syndrom wird oft ein ausgeprägtes Schwarz-Weiß-Denken nachgesagt. Ist das nicht ein Hindernis?


GretaThunberg:

Nein, meine Diagnose ist eine Hilfe. Sonst hätte ich wohl einfach so weiter gelebt, wie viele andere Menschen. Dabei ist es doch logisch: Entweder versuchen wir diese Krise wirklich mit allen Mitteln zu lösen - oder nicht.

Winnie the Pooh schrieb am 7.4. 2019 um 17:48:53 Uhr zu

Klimaschutzaktivistin

Bewertung: 2 Punkt(e)

Die Klimaschutzaktivistin LuisaNeubauer, eine der Hauptorganisatorinnen der Schülerproteste »FridaysForFuture« in Deutschland und Mitstreiterin der Schwedin GretaThunberg, hat die Grünen zu einer konsequenteren Klimapolitik aufgefordert. »Die Grünen brauchen ein Parteiprogramm, das kompatibel ist mit dem Pariser Klimaschutzabkommen und das sich daran orientiert«, sagte sie dem »Redaktionsnetzwerk Deutschland« (Montagsausgaben). »Das ist gerade nicht der Fall.«

Buntfink schrieb am 26.3. 2019 um 12:11:40 Uhr zu

Klimaschutzaktivistin

Bewertung: 1 Punkt(e)

Auf der ganzen Welt sind am 15. März 2019 hunderttausende Schüler für den Klimaschutz auf die Straße gegangen.

»2052 places in 123 countries on all continents, including Antarctica. So, the question is: What will you do on March 15 2019?«, twitterte GretaThunberg, die 16-jährige Klimaschutzaktivistin und Begründerin des Schulstreiks für das Klima. Für eine enorme Zahl an Schülern war die Antwort klar: Rund um den Globus protestierten sie. Etwa 1.700 Kundgebungen waren laut der »Tagesschau« angekündigt, die größte davon in den USA. Die Bewegung unter dem Motto »FridaysForFuture« hat damit am 15. März 2019 ihren bisherigen Höhepunkt erreicht. Die Jugendlichen fordern von den Regierungen radikale Schritte gegen den Klimawandel – mittlerweile werden sie in Deutschland von tausenden Wissenschaftlern, den »ScientistsForFuture« unterstützt.

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