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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 29.7. 1999 um 22:38:59 Uhr schrieb
bloodbrother über Lea
Der neuste Text am 20.12. 2025 um 22:04:31 Uhr schrieb
Schmidt über Lea
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 9)

am 30.3. 2006 um 21:59:57 Uhr schrieb
Conny über Lea

am 22.9. 2005 um 21:58:22 Uhr schrieb
Jim über Lea

am 27.4. 2002 um 21:25:52 Uhr schrieb
lea über Lea

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Lea«

Liamara schrieb am 8.9. 1999 um 17:11:36 Uhr zu

Lea

Bewertung: 1 Punkt(e)

Tanna schrieb unter dem Stichwort Lea einen schönen Beitrag über eine biblische Lea. Alles sehr dramatisch, sicher, aber viel schöner finde ich die Geschichte vom alten Jupp, gelegentlich auch Josef genannt. Der, der von seinem Papi mit einem schicken Mantel beschenkt wurde, was natürlich den Neid seiner elf Brüder hervorrief, die den Josef immer schon leicht seltsam fanden. Das kann ich nun gar nicht verstehen, denn immerhin waren sie ja schon elf, da hätten sie sich ja zu einer Fussball-Mannschaft zusammenschliessen können und den Josef einfach nicht mitspielen lassen können, und Ruhe wär gewesen! Aber nein, sie mussten ja neidisch sein und den armen Josef, nur weil er einmal das Maul zu weit aufgerissen hatte, in eine Grube schmeissen, wo er dann von einem Sklavenhändler gefunden wurde! Wenn das nicht dramatisch ist! Und dann die tolle Karriere, die der Josef gemacht hat, ein echtes Bilderbuchbeispiel für einen, der im Leben immer nur gebeutelt wurde und es doch zu was gebracht hat. Das sind die Erfolgsgeheimnisse, die die Bibel auch heute noch vermitteln kann.

Kurtisane schrieb am 22.8. 2001 um 12:56:07 Uhr zu

Lea

Bewertung: 1 Punkt(e)

Hannah wollte ihre Tochter eigentlich Lea nennen aber dann hat ihre Freundin Elisabeth sie überredet ihr Töchterchen auf den süßen Namen Lisa taufen zu lassen.

Tucholsky schrieb am 22.10. 2001 um 08:29:06 Uhr zu

Lea

Bewertung: 1 Punkt(e)

Die Geschichte von Lea

Ich weiss nicht mehr viel von dem Ort, wo ich geboren bin. Es war eng und dunkel und nie spielte ein Mensch mit uns. Ich erinnere mich noch an Mama und ihr weiches Fell, aber sie war oft krank und sehr dünn. Sie hatte nur wenig Milch für mich und meine Brüder und Schwestern. Die meisten von ihnen waren plötzlich gestorben.
Als sie mich von meiner Mutter wegnahmen, hatte ich furchtbare Angst und war so traurig. Meine Milchzähne waren kaum durchgestossen und ich hätte meine Mama doch noch so sehr gebraucht. Arme Mama, es ging ihr so schlecht.
Die Menschen sagten, dass sie jetzt endlich Geld wollten und dass das Geschrei meiner Schwester und mir ihnen auf die Nerven gingen.

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