| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
7, davon 7 (100,00%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 2 positiv bewertete (28,57%) |
| Durchschnittliche Textlänge |
343 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung |
0,571 Punkte, 5 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
|
| Der erste Text |
am 17.9. 2004 um 01:12:27 Uhr schrieb Missi
über Radiomusik |
| Der neuste Text |
am 28.10. 2017 um 11:14:18 Uhr schrieb Moni
über Radiomusik |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 5) |
am 28.1. 2017 um 14:53:10 Uhr schrieb Yadgar über Radiomusik
am 27.8. 2006 um 02:43:42 Uhr schrieb biggi über Radiomusik
am 31.3. 2011 um 12:32:28 Uhr schrieb Lexa über Radiomusik
|
Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Radiomusik«
mcnep schrieb am 17.9. 2004 um 01:33:37 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Diese Einsamkeit der Taxifahrer, wie sie für mich durch die dumpf brällenden Lokalradiosender in ihren Autos verstärkt wird, finde ich immer ungeheuer tragisch. Überhaupt finde ich, Radio macht einsam. All die Sender, die so heißen wie ihre Frequenz oder eine neue Energielimonade. Dieses fade Geplauder, die Lieder, schon für das Überleben auf der ultrakurzen Welle komponiert... Nein, wir brauchen keine andere Musik; wir schon gar nicht. Aber weniger Musik, immer weniger und weniger und weniger. Leise Musik, polyphone Musik, hungrige, besessene, durchgeistigte, verklärte, jede Art von Musik - aber ich will zu ihr gehen und nicht von ihr besucht werden.
Missi schrieb am 17.9. 2004 um 01:12:27 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Mir hat mal jemand gesagt 'Ich hasse Menschen, die so lange Radio hören, bis ihnen der Mist gefällt.'
Und ich finde, er hatte recht.
Wir hören heute so lange Radio, RTL, Energy und wer weiß was noch alles - immer der gleiche Pop-Mist - bis wir mitsingen können, was wir da hören. Und das auch tun. Manchmal ohne zu merken, was wir da tun.
Plötzlich wacht man auf aus einem Trancezustand und merkt, dass man da etwas singt, was man gar nicht mag.
Radiomusik ist etwas furchtbares geworden. Das liegt sicher an den vielen gecasteten Bands. Es gibt so viele Musiker und so wenig, die das machen, was in ihnen steckt. Das merkt man. Man kann den Unterschied fühlen zwischen Pop-Mist und Musik, die von Herzen und aus der Seele kommt. Musik, die lebt.
Wir brauchen wieder mehr richtige Musik und weniger Pop-Mist.
| Einige zufällige Stichwörter |
Zauberpapier
Erstellt am 9.7. 2000 um 02:43:25 Uhr von Gronkor, enthält 30 Texte
Julia-18-aus-Lokstedt
Erstellt am 27.11. 2006 um 19:00:30 Uhr von Dittsche, enthält 6 Texte
Märchen
Erstellt am 28.9. 1999 um 23:14:32 Uhr von Liamara, enthält 138 Texte
Ubuntu
Erstellt am 12.6. 2006 um 12:45:15 Uhr von rausch, enthält 30 Texte
Möbelmusik
Erstellt am 28.5. 2003 um 00:21:46 Uhr von polüp, enthält 12 Texte
|