Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 112, davon 109 (97,32%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 40 positiv bewertete (35,71%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 22.12. 1999 um 11:34:10 Uhr schrieb
Rumpelstilzchen über Romantik
Der neuste Text am 29.10. 2025 um 09:57:57 Uhr schrieb
Gerhard über Romantik
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 53)

am 13.1. 2006 um 12:45:07 Uhr schrieb
Adolf über Romantik

am 10.10. 2008 um 01:24:28 Uhr schrieb
Christine über Romantik

am 7.1. 2008 um 17:33:53 Uhr schrieb
Isabel über Romantik

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Romantik«

Floz schrieb am 29.2. 2000 um 20:58:13 Uhr zu

Romantik

Bewertung: 6 Punkt(e)

Romantik, das ist das komische Ding, von dem Frauen angeben, daß Männer es nicht hätten. Dabei ist es doch umgekehrt.

Rumpelstilzchen schrieb am 22.12. 1999 um 11:34:10 Uhr zu

Romantik

Bewertung: 7 Punkt(e)

Romantik ist, wie natürlich jeder weiß, eine Epochenbezeichnung. In den Werken der Romantiker spiegelt sich Sehnsucht nach dem Tod wider (verrückt und unverständlich für uns, die wir doch in anderen Zeiten leben). Nicht nur nach dem Tod sehnte man sich, die Romantik war eine Epoche voller Sehnsüchte, auch ins barbarische Zeitalter wollte man zurückkehren, der Volksgeist wurde in Liedern und Märchen gesucht und Bildung war verpönt.
Romantik ist natürlich nicht nur eine Epochenbezeichnung. Ausdruck der Sehnsucht ist sie, der Sehnsucht nach der Vollkommenheit, nach dem perfekten candle-light-dinner, und so ist in dem Wort »Romantik«, das heute verwandt wird, immer noch die Sehnsucht der Epoche vorhanden, auch wenn das heute kaum mehr im Bewußtsein der Menschen ist.

MCnep schrieb am 14.1. 2001 um 04:39:56 Uhr zu

Romantik

Bewertung: 6 Punkt(e)

Das chinesische Wort, das dem Begriff der Romantik am nächsten kommt, heißt feng-liu. Die beiden Zeichen bedeuten Wind und Wasser. Das freie und umherschweifende Leben und Denken, das mühelos Hindernisse überwindet, nicht festzuhalten ist und sich in immer neuen naturhaften Formen und Abstufungen darstellt, wird hiermit ausgedrückt.

Trägerin der Träume schrieb am 10.12. 2000 um 20:00:49 Uhr zu

Romantik

Bewertung: 7 Punkt(e)


Ich habe bereits tausend Leben gelebt
ehe ich dich gefunden habe
eine Seele so rein
Ein Engel der mich atemlos macht

Wir sind nicht so wie die anderen
Wir werden uns ewig lieben...
(Crow)

Mik schrieb am 1.10. 2000 um 21:05:58 Uhr zu

Romantik

Bewertung: 5 Punkt(e)

In unserer heutigen Welt ist wenig Platz für Romantik. Alles ist so schnell und laut geworden. Und doch findet Romantik immer noch statt. Das Werben findet in anderer Weise statt, aber weder die Kerzenindustrie noch die Schaumweinhersteller verzeichnen Umsatzeinbußen.

KIA schrieb am 2.3. 2002 um 21:26:47 Uhr zu

Romantik

Bewertung: 1 Punkt(e)

»Als 1972 im Werkraumtheater der Münchner Kammerspiele unter dem Titel «...endlose Spiele bereiten sich vor...» ein Programm mit Bildern, Texten, Szenen und Filmen von und über Max Ernst gestaltet wurde, begann der Abend mit einer romantischen Thematik. Der erste Programmpunkt war eine Kompilierung von Texten Kleists, Brentanos und Arnims aus dem Jahr 1810 anläßlich der ersten Ausstellung des Gemäldes «Mönch am Meer» von Caspar David Friedrich. Max Ernst hatte den Text im Jahr zuvor ins Französische übersetzt und ihn mit sechs Collagen und einer Lithographie illustriert. Der von Werner Spieß und Peter Schamoni [der hat einen ansehnlichen Film über M.E. gemacht]inszenierte Zugang zum OEuvre Max Ernsts verbindet dieses Werk mit einer seiner großen Vorlieben, die immer wieder hervorgehoben wird. ... Als Max Ernst 1922 nach Paris ging, brachte er der Gruppe der Surrealisten mit seiner profunden Kenntnis der Romantik seinerseits auch ein ganz spezifisches deutsches Erbe mit ... Als seine Lieblingsautoren nannte er seinem ersten französischen Biographen Patrick Waldberg: Hölderlin, Novalis, Achim von Arnim, Jean Paul, Brentano und E.T.H. Hoffmann. Ganz besonderes Vergnügen fand er an Friederich Schlegels Roman «Lucinde», von häuslicher und schulischer Autorität als «reines Gift» gebrantmarkt, für M.E. aber gerade das «Paprika Buch der Romantik."

So steht es nachzulesen in Ursula Lindaus Dissertation »Max Ernst und die Romantik - Unendliches Spiel mit Witz und Ironie«; gedr. bei Wienand; Köln, 1997.

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