| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
112, davon 109 (97,32%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 40 positiv bewertete (35,71%) |
| Durchschnittliche Textlänge |
264 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung |
0,705 Punkte, 53 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 22.12. 1999 um 11:34:10 Uhr schrieb Rumpelstilzchen
über Romantik |
| Der neuste Text |
am 29.10. 2025 um 09:57:57 Uhr schrieb Gerhard
über Romantik |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 53) |
am 13.8. 2017 um 18:03:26 Uhr schrieb Christine über Romantik
am 25.2. 2007 um 08:45:14 Uhr schrieb biggi über Romantik
am 17.12. 2019 um 22:19:29 Uhr schrieb Christine über Romantik
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Romantik«
Rumpelstilzchen schrieb am 22.12. 1999 um 11:34:10 Uhr zu
Bewertung: 7 Punkt(e)
Romantik ist, wie natürlich jeder weiß, eine Epochenbezeichnung. In den Werken der Romantiker spiegelt sich Sehnsucht nach dem Tod wider (verrückt und unverständlich für uns, die wir doch in anderen Zeiten leben). Nicht nur nach dem Tod sehnte man sich, die Romantik war eine Epoche voller Sehnsüchte, auch ins barbarische Zeitalter wollte man zurückkehren, der Volksgeist wurde in Liedern und Märchen gesucht und Bildung war verpönt.
Romantik ist natürlich nicht nur eine Epochenbezeichnung. Ausdruck der Sehnsucht ist sie, der Sehnsucht nach der Vollkommenheit, nach dem perfekten candle-light-dinner, und so ist in dem Wort »Romantik«, das heute verwandt wird, immer noch die Sehnsucht der Epoche vorhanden, auch wenn das heute kaum mehr im Bewußtsein der Menschen ist.
MCnep schrieb am 14.1. 2001 um 04:39:56 Uhr zu
Bewertung: 6 Punkt(e)
Das chinesische Wort, das dem Begriff der Romantik am nächsten kommt, heißt feng-liu. Die beiden Zeichen bedeuten Wind und Wasser. Das freie und umherschweifende Leben und Denken, das mühelos Hindernisse überwindet, nicht festzuhalten ist und sich in immer neuen naturhaften Formen und Abstufungen darstellt, wird hiermit ausgedrückt.
Voyager schrieb am 20.1. 2002 um 09:59:29 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Für Dich Tu Ich Fast Alles
(Ulla Meinecke - 1977)
1.
Ich saß auf deinem Auto, nachts um halb drei,
auf dem Kofferraum,
das war im Winter, fast schon Ende Januar,
doch eigentlich fror ich kaum.
2.
Wir hätten auch zu mir raufgehen können,
doch das wäre nicht dasselbe gewesen.
Im Winter draußen für dich Gitarre spielen,
das ist so wie Märchen vorlesen.
Refrain:
Denn für dich tu ich fast alles,
sogar mich extrem erkälten,
oder am zweiten Weihnachtsfeiertag
im Garten deiner Eltern mit dir zelten.
3.
Oder weißt du noch, als wir in Dänemark waren?
Um überhaupt da hinzukommen mußten wir anderthalb Tage fahren.
Und fünf Minuten nach Sylvester,
das weiß ich noch, als wäre es gestern,
Da haben wir uns ganz schön lange angeschaut,
und dann lagen wir in den Dünen mit einer Gänsehaut.
Und chronischen Husten hab ich seitdem,
doch trotzdem war es unheimlich schön.
Refrain:
Denn für dich tu ich fast alles, ...
4.
Ich schenk dir nach und nach meine Gesundheit,
wenn du willst,
weil du dich auch bei unter Null Grad
so fürchterlich toll anfühlst.
Refrain: Denn für dich tu ich fast alles, ...
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