Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 147, davon 140 (95,24%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 51 positiv bewertete (34,69%)
Durchschnittliche Textlänge 186 Zeichen
Durchschnittliche Bewertung 0,197 Punkte, 55 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 25.2. 1999 um 11:53:56 Uhr schrieb
Laramari über Schwaben
Der neuste Text am 14.10. 2026 um 13:20:53 Uhr schrieb
Ildegarde über Schwaben
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 55)

am 28.8. 2010 um 01:02:48 Uhr schrieb
Höflich über Schwaben

am 7.7. 2006 um 00:52:07 Uhr schrieb
Garri Kante über Schwaben

am 12.12. 2002 um 08:42:39 Uhr schrieb
Mandy über Schwaben

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Schwaben«

Laramari schrieb am 25.2. 1999 um 12:05:57 Uhr zu

Schwaben

Bewertung: 4 Punkt(e)

Schwaben ist meine Heimat. Ich bin dort aufgewachsen, zur Schule gegangen und wäre heute noch gerne dort, wenn ich dort Arbeit hätte. Traumheimat Oberschwaben und Bodensee, wo meine Familie herkommt und wenigstens noch meine eine Schwester wohnt.
Jetzt ist das seit langem schon zum Greifen fern. Es schmerzt beizeiten, wenn ich mit der Postbank telefoniere und eine Schwäbin am Apparat habe.
Dann komme ich wieder mal nach Tübingen; und kenne mich dort noch aus, fühle mich aber besser als zur Studienzeit, als ich kein Geld hatte und Unglück in der Liebe.
Jetzt in Thüringen kann ich einigermaßen freizügig leben und habe Familie. Aber kaum bin ich in Tübingen, gehe abends ins Arsenal-Kino (auch so ein Stück Heimat), schaue mir dort Filme an, die im provinziellen Mühlhausen nicht gezeigt werden, schlendere durch die Gassen mit ihrem reichen Angebot an Dingen, Ideen und Menschen, da wünschte ich doch, ich hätte Arbeit und Familie in Tübingen und wäre nie fort gegangen.

Laramari schrieb am 25.2. 1999 um 11:53:56 Uhr zu

Schwaben

Bewertung: 4 Punkt(e)

Schwaben ist meine Heimat. Ich bin dort aufgewachsen, zur Schule gegangen und wäre heute noch gerne dort, wenn ich dort Arbeit hätte. Traumheimat Oberschwaben und Bodensee, wo meine Familie herkommt und wenigstens noch meine eine Schwester wohnt.
Jetzt ist das seit langem schon zum Greifen fern. Es schmerzt beizeiten, wenn ich mit der Postbank telefoniere und eine Schwäbin am Apparat habe.
Dann komme ich wieder mal nach Tübingen; und kenne mich dort noch aus, fühle mich aber besser als zur Studienzeit, als ich kein Geld hatte und Unglück in der Liebe.
Jetzt in Thüringen kann ich einigermaßen freizügig leben und habe Familie. Aber kaum bin ich in Tübingen, gehe abends ins Arsenal-Kino (auch so ein Stück Heimat), schaue mir dort Filme an, die im provinziellen Mühlhausen nicht gezeigt werden, schlendere durch die Gassen mit ihrem reichen Angebot an Dingen, Ideen und Menschen, da wünschte ich doch, ich hätte Arbeit und Familie in Tübingen und wäre nie fort gegangen.

MD schrieb am 24.7. 2000 um 19:00:21 Uhr zu

Schwaben

Bewertung: 4 Punkt(e)

Die Schwaben waren schon immer besser als die Bayern, nur sie habens nicht nötig damit rumzuprotzen!

Tanna schrieb am 25.2. 1999 um 12:45:32 Uhr zu

Schwaben

Bewertung: 4 Punkt(e)

So weit ich das bis jetzt mitbekommen habe, sind Badener und Schwaben natürliche und daher unversöhnliche Feinde, was besonders deshalb fatal ist, weil sie in einem gemeinsamen Bundesland leben müssen.

deta schrieb am 18.12. 2001 um 21:59:56 Uhr zu

Schwaben

Bewertung: 2 Punkt(e)

zwei Schwaben sassen in meiner Küche und fanden es unmöglich, dass ich ihre selbstgebackenen Kekse als »Kekse« bezeichnet hatte. Plätzle seien das oder Gutsle oder eine weitere Bezeichnung, die ich wieder vergass.
Am Tag darauf klärte mich ein Ostwestfale auf, dass »Kekse« tatsächlich erst seit 1901 im deutschen Wortschatz vorkommt, und eine Wortschöpfung des Plätzchenfabrikanten Bahlsen ist.

DrNI schrieb am 6.3. 2001 um 19:56:01 Uhr zu

Schwaben

Bewertung: 2 Punkt(e)

Der Schwabe hat ein ganze besonderes Gehabe. Meist ist er ordentlich, klein- und kleinstbürgerlich, sauber und ein Putzteufel obendrein.

Außerdem ist er konservativ wie kein anderer und er kann nur Technik brauchen, die er auch gefälligst selbst erfunden hat - alles andere verteufelt er recht fleissig.

Überhaupt macht er am liebsten alles selbst, auch wenn ein Handwerker oder anderer Profi es in der halben Zeit zum halben Preis schaffen würde.

Ich bin selber einer, aber ich gehöre nicht dazu.

Dragan schrieb am 9.3. 1999 um 00:51:36 Uhr zu

Schwaben

Bewertung: 3 Punkt(e)

Was in Schwaben das »also« vor jedem Satz, ist im Saarland das »ei« vor jedem Satz.

Schwaben: »Also no binn i do de Buggl nuff gfahre ...«

Saarland: »Ei no binnisch do in die Grub gefahr.«

Glück auf.

Einige zufällige Stichwörter

Weltarschficktag
Erstellt am 6.3. 2007 um 13:33:56 Uhr von Mein Po gehört mir, enthält 10 Texte

Meerkatze
Erstellt am 1.1. 2004 um 14:22:47 Uhr von mcnep, enthält 7 Texte

Lutherjahr
Erstellt am 3.11. 2017 um 20:15:20 Uhr von schonwiederweg, enthält 6 Texte

Deutungsversuch
Erstellt am 3.3. 2014 um 18:29:46 Uhr von Zahn-zulegen, enthält 5 Texte


Der Assoziations-Blaster ist ein Projekt vom Assoziations-Blaster-Team (Alvar C.H. Freude und Dragan Espenschied) | 0,0380 Sek.