Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 175, davon 174 (99,43%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 81 positiv bewertete (46,29%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 2.5. 1999 um 12:12:15 Uhr schrieb
Liamara über Stern
Der neuste Text am 16.6. 2026 um 14:06:45 Uhr schrieb
Gerhard über Stern
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 61)

am 27.3. 2019 um 21:38:56 Uhr schrieb
bond über Stern

am 28.11. 2006 um 14:19:05 Uhr schrieb
tanja über Stern

am 10.7. 2009 um 19:28:05 Uhr schrieb
Christine über Stern

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Stern«

tanna schrieb am 20.9. 1999 um 17:02:08 Uhr zu

Stern

Bewertung: 4 Punkt(e)

Pee äußerte sich wie folgt über
Stern:
"Man muß noch Chaos in sich haben, um einen tanzenden Stern zu gebären
(Friedrich Nietzsche)"

Das gibt es auch auf T-Shirts gedruckt. Diese »Parole di Cottone«-Dinger. Das mit dem Mond und das mit Homer und das mit Lao Tse gefallen mir aber besser.

loxana schrieb am 25.6. 2001 um 12:34:01 Uhr zu

Stern

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ein kleines Mädchen sieht nach oben, erblickt den Stern, ihren Stern.
Er kommt fast jeden Tag zu ihr ans Fenster.
Sie schaut ihm zu, wie er blinkt und funkelt, und fragt sich,
wie es wohl wäre selbst ein Stern zu sein, frei zu sein, dort oben am Firmament.
Sie würde strahlen, heller als alle anderen Sterne neben ihr,
und würde nach einem anderen Kind suchen, daß sie trösten kann.
Eines Nachts, der Stern war gerade wieder zu ihr gekommen,
war sie viel trauriger als die Nächte zuvor. Sie erzählte dem Stern
alles, und er leuchtete nicht mehr so hell. Wenn Sterne traurig sind,
dann verblassen sie.
Doch da wurde er wieder hell, heller als je zuvor, und dem Mädchen
wurde auf einmal warm ums Herz.
In ihrem Inneren fühlte sie eine mächtige Kraft, die alles umfasste.
Sie spürte wie sie zu einem Licht wurde, leuchtender als alles andere.
Ihre Seele war frei, ihr Schmerz vergangen. Nun war sie der leuchtende
Stern am Himmel, der Abendstern, der am hellsten von allen erstrahlt,
und sie gibt allen Trost, die ihn brauchen.

Stöbers Greif schrieb am 19.12. 1999 um 13:58:18 Uhr zu

Stern

Bewertung: 3 Punkt(e)

Eigentlich gibt´s jetzt keine Sterne mehr, sie geben sich wenigstens nicht mehr ab mit uns. Wie die Welt noch im Finstern war, war der Himmel so hell, und seit die Welt so im Klaren ist, hat sich der Himmel verfinstert. Die Stern´, die sich anno Aberglauben um unser Schicksal so hinabgezappelt haben, sind anno Aufklärung in dieser Qualität erloschen. (Nestroy)

Kobold77 schrieb am 10.2. 2000 um 01:02:10 Uhr zu

Stern

Bewertung: 1 Punkt(e)

Die hohen Türme des Kif zogen die Blicke nach oben, zum Stern. Pulsierende Wellen gingen von ihm aus, ich spürte wie sie meinen Körper durchfluteten. Ich war eingetreten in den grossen Fluss des Kosmos. Langsam lies ich mich dahin treiben, flog hinauf, auf das geheimnisvolle Licht zu. Es erfüllte meinen Körper, in jedem Körperteil konnte ich seine Wärme fühlen. Der letzte Rest der Vernunft verbrannte in mir. Das Gespräch der Menge verschmolz zum Rauschen des kosmischen Meeres. Wie eine Blase löste sich die Erkenntnis von seinem Grund, stieg langsam auf und verschmolz zu einem nassen, milchigen Punkt. Vor mir öffnete sich ein Loch in der mich umgebenden Mauer der Verblendung. Getrieben von den Strö-men des Kontinuums drang ich durch dieses Loch ein in eine neue Welt. Ich war mit dem Stern eins geworden. Ich war zum Ursprung der sphärischen Welten geworden.

pikeur schrieb am 19.5. 2001 um 23:43:44 Uhr zu

Stern

Bewertung: 5 Punkt(e)

das interessante beim blick in den sternenhimmel,ist die tatsache, daß man in die vergangenheit blickt. das licht eines sterns muß ja erst die strecke zur erde zurücklegen. ist ein stern 100 lichtjahre entfernt,sieht man heute wie er vor hundert jahren aus sah. weil aber alle sterne unterschiedlich weit entfernt sind, sieht man viele vergangenheiten gleichzeitig.

Christine schrieb am 20.11. 1999 um 14:56:03 Uhr zu

Stern

Bewertung: 5 Punkt(e)

Wenn man Sorgen hat oder sich unwohl fühlt, ist es das beste, sich einen schönen Sternenhimmel zu suchen. Man legt sich auf den Rücken und blickt in die unendliche Weite mit den unendlich vielen Sternen - schon erscheinen einem die eigenen Sorgen viel kleiner.

kristian schrieb am 4.10. 2000 um 12:55:26 Uhr zu

Stern

Bewertung: 2 Punkt(e)

und Sterne sind oben, aber wenn man das Auge in ihren Sandsturm richtet könnte man blind werden, weil sich die Unendlichkeit über das Auge kappt; da wollte man wieder blind werden oder mit den Fühlern seiner Finger nach einem warmen Körper tasten, abr auch dort glänzen sie schon, die Sterne, als Schweiß unter den Achselhöhlen, in die man doch zurückkriechen wollte.

frosty schrieb am 25.3. 2001 um 18:30:16 Uhr zu

Stern

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ich liebe Sterne! Das allerschönste ist es, zum Sterne-gucken nachts in den Wald zu fahren...natürlich am besten in Begleitung einer netten Person, oder: Gummibärchen...

Maharet schrieb am 18.5. 2000 um 21:51:57 Uhr zu

Stern

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ein Stern is für mich die Methaoher für einen Freund oder für jemanden den ich lieb hab. manche straheln ganz hell, andere verschwinden wieder. Dann fragt man sich ob sie wirklich jemals da waren oder ob man sich das nur eingebildet hat

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