Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 23, davon 23 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 7 positiv bewertete (30,43%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 11.6. 2001 um 10:47:08 Uhr schrieb
leaf über Welten
Der neuste Text am 28.7. 2024 um 07:49:37 Uhr schrieb
Christine über Welten
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 12)

am 7.8. 2023 um 21:13:10 Uhr schrieb
schmidt über Welten

am 10.6. 2022 um 13:30:49 Uhr schrieb
Christine, die Papugei über Welten

am 10.6. 2022 um 13:05:09 Uhr schrieb
ottilie von gerstenweizenbier über Welten

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Welten«

JocLucPicard schrieb am 2.3. 2002 um 00:05:20 Uhr zu

Welten

Bewertung: 9 Punkt(e)

neulich begegnete ich mir selbst an der grenze zwischen zwei denkbaren welten. mein parallel-ich schien viel glücklicher und gesünder als ich mich selber fühlte.

»ist deine welt glücklich und gesund?«, fragte ich mein gegenüber. er antwortete nicht. leider lebte er in einer parallelwelt, in der eine völlig andere sprache gesprochen wurde als bei uns.

Erzmantelwaldläufer schrieb am 23.2. 2002 um 05:02:03 Uhr zu

Welten

Bewertung: 2 Punkt(e)

leaf, beschreibt ein Scenario in dem sich die Realität an jedem Entscheidungspunkt in eine Kaskade möglicher Ergebnisse zerspringt, die alle simultan zu einander existieren. Dies ist der Ausgangspunkt des Romanes »Quarantine« von Greg Egan. Hier gelingt es dem Author seine Fiktion auf höchst wissenschaftliche Ebene zu bringen. Die Realität sei hierbei eine Wellenfunktion welche kollabiert, sobald eine mögliche Entscheidung ausgewählt wurde.

Ginger schrieb am 11.6. 2001 um 12:30:13 Uhr zu

Welten

Bewertung: 1 Punkt(e)

dont lea»f« yourself alone

Das mit den Welten ist ein sehr schöner Gedanke. Aber vielleicht ist ein einzelnes Leben nicht so sehr ein Bündel Linien das auseinander strebt, sondern vielmehr eines mit der Möglichkeit ein verbundenes Netzwerk aus den ganzen Lebenszweigen zu machen. Meist sind es gar nicht Entscheidungen die nur durch den Verstand oder nur durch das Gefühl bestimmt wurden, sondern eine begründete und berechtigte Mischung. Wichtig ist, das du selbst die Entscheidungen getroffen hast, dann gehören sie auch zu deinem Leben. Nicht die ganzen Möglichkeiten die du hattest, sondern die Art wie du sie gemeistert hast und was du aus ihnen gemacht hast, machen aus dem Leben erst dein unverwechselbares Leben.
Und dann gibt es die besonderen Fälle, in denen du eindeutig falsch entschieden hast, oder in denen dir das Leben keine Chance gegeben hat, selber zu entscheiden. An diesen Punkten ergeben sich natürlich echte Lebens-Scheidewege. Mit Glück kann man sich noch Schicksalhaftigkeit glaubend machen, als wäre an dem Geschehenen von niemanden etwas zu ändern gewesen. Das ist einfacher zu akzeptieren und ich denke das hieraus die Gottgläubigkeit vieler Menschen resultiert.
Fehlerhafte Entscheidungen retrospektiv aufzudröseln ist ein sehr wichtiges Instrument zur zukünftigen Fehlervermeidung.
Manchmal zu träumen »was wäre gewesen wenn« ist zwar ganz nett, verhindert aber den Blick auf neue Möglichkeiten. Und es hilft dann einen Schritt zurück zu gehen, sich alles zu betrachten und zu überlegen, ob es nicht Lösungen oder Verbindungen zu einer verloren gegangenen Lebenslinie gibt, über die man einfach noch nicht nachgedacht hat.


Wie man den Verlust eines unendlich geliebten Menschen durch Tod verarbeiten soll, weiß ich aber auch nicht.

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