WennSchröderSoWeiterRegiert
Bewertung: 5 Punkt(e)
...dann ist es völlig aus mit uns.
weihnachten: gestrichen.
silvester: gestrichen.
2003: gestrichen.
schröder: gestrichen!
ohgottohgott, dann kommt angelika!
| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) | 70, davon 69 (98,57%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 25 positiv bewertete (35,71%) |
| Durchschnittliche Textlänge | 139 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung | 0,457 Punkte, 33 Texte unbewertet. Siehe auch: positiv bewertete Texte |
| Der erste Text | am 16.11. 2002 um 20:47:01 Uhr schrieb TanteJuttaAusKalkutta über WennSchröderSoWeiterRegiert |
| Der neuste Text | am 2.7. 2012 um 21:55:10 Uhr schrieb baumhaus über WennSchröderSoWeiterRegiert |
| Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 33) |
am 10.12. 2007 um 19:08:14 Uhr schrieb
am 16.11. 2002 um 22:02:24 Uhr schrieb
am 6.4. 2004 um 23:24:48 Uhr schrieb |
...dann ist es völlig aus mit uns.
weihnachten: gestrichen.
silvester: gestrichen.
2003: gestrichen.
schröder: gestrichen!
ohgottohgott, dann kommt angelika!
...dann gibt es nämlich Steuererhöhungen, die den Leuten in die Tasche greifen, damit der Sozialstaat, den alle so lieben, weil das Soziale immer das Soziale für mich und nie für die anderen ist, ein paar Cent in die Kasse kriegt, was aber wiederum alle verabscheuen, weil die Steuern den sozialen Genuss ja wieder annullieren, und weil dann endlich mal der alte Feind, die Konzernbosse, unser aller Freund ist, der die Steuern nämlich auch verabscheut, und ein grosser allgemeiner von der Grossindustrie geleiteter Protestchor anhebt und Fischerchorförmige Ausmasse annimmt, nachdem sie schon so lange mit kleinen giftigen Wohlstandsuntergangsliedchen alles so erfolgreich auf ihre Seite gebracht hat. Und dann endlich marschieren alle vereint, Volk und Kapital Hand in Hand, an das Ufer des christlichen Anstands und der liberalen Wirtschaftskompetenz, wo man sie mit offenen Armen empfängt und der strenge richtende Blick der Manager die Verkündigung der völligen Steuerfreiheit ganz sanft erwirkt, und wo grosse Demagogen aus den Reihen der Aktiengesellschaften erwachsen, die das Land an der rechten Seite lobpreisen, »sehet, dort liegt der Wohlstand, der Umsatz und das Wachstum, dort ist die schnelle Mark, unsere geschätzten heiligen Aktionäre, die ihr immer ersehnt habt«, und sie werden das Volk mit einer grossen Hoffnung schütteln, und zu allem Überfluss wird es auch noch mit Steuersenkungen geschlagen werden und mit einem Sozialgenuss ohne Ende, dass es ganz benommen ist von Glück und Schunkeln in Reih und Glied. Und im Dunkeln arbeiten die Geldpumpen, das Leihgeschäft, das Geschick der Finanzmarktunterhändler, was ja doch ein ganz kluger und gewiefter, ja völlig normaler international üblicher finanzpolitischer Prozess ist, dem das hässliche Wort Verschuldung doch überhaupt nicht gerecht werden könnte. Und so gänzlich im Taumel des Glücks zieht Deutschland gar Seite an Seite mit den großen und unbesiegbaren Anführern in den Krieg und die Analysten der Staatskassen reiben sich vielleicht die Hände in Erwartung einer erquickenden Kriegsbeute und einer herz- und aktienindexerwärmenden Euphorie. Deutschland, wie dumm war es doch, auf halbem Weg nach rechts stehen zu bleiben, wo doch die halben Sachen nie etwas taugen.
...warte ich nur auf den Tag, an dem der graue alte Mann von der Arbeiterwohlfahrt, der immer diese herzzerreißenden Windjacken trägt, an der Tür klingelt und anstatt des Jahresbeitrags meinen genetischen Fingerabdruck fordert.
»Vom Lügengewebe sollst du dich fernhalten und den Reinen und Frommen nicht vernichten«
Der Sohar
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könnte ich glatt auf die Idee kommen, dass ein gewählter Stoiber doch besser
gewesen wäre. Schuld wären die anderen und der Untergang ginge schneller.
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