Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 48, davon 47 (97,92%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 24 positiv bewertete (50,00%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 8.4. 2001 um 11:50:32 Uhr schrieb
neo fausuto über Wittgenstein
Der neuste Text am 1.8. 2025 um 07:48:37 Uhr schrieb
gerhard über Wittgenstein
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 19)

am 4.12. 2020 um 21:21:26 Uhr schrieb
ich sagte voilà und über Wittgenstein

am 13.3. 2004 um 20:40:01 Uhr schrieb
Korobirobi über Wittgenstein

am 18.7. 2004 um 11:54:15 Uhr schrieb
down über Wittgenstein

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Wittgenstein«

mcnep schrieb am 29.1. 2003 um 20:40:47 Uhr zu

Wittgenstein

Bewertung: 8 Punkt(e)

Ingeborg Bachmann, die Wittgensteinschülerin, kann mir auch nicht erklären, warum p–>q = – p v q ist.
Und den Satz 6 versteht sie auch nicht.
So sind die Philosophen.
Und die Lyrikerinnen.
Mein Gedicht ist mein Messer.
Mein Gedicht ist mein Dosenöffner.
Wittgenstein soll so empfindlich gewesen sein, daß er den Geruch einer Frau nicht ertragen konnte.
Der zarte Mensch.

Hubert Fichte: Alte Welt, S. 361/2

neo fausuto schrieb am 8.4. 2001 um 20:47:46 Uhr zu

Wittgenstein

Bewertung: 11 Punkt(e)

Derek Jarman: Wittgenstein.
Daß Wittgenstein schwul war, hat das irgendwas mit seiner Philosophie zu tun? Jedenfalls hat der schwule Jarman einen traumhaft schönen Film über Wittgenstein gedreht.

Bettina Beispiel schrieb am 23.3. 2002 um 05:05:52 Uhr zu

Wittgenstein

Bewertung: 4 Punkt(e)

tractatus Aussage 4.0621:
»Daß aber die Zeichen p und nicht-P das gleiche sagen können, ist wichtig.Denn es zeigt, daß dem Zeichen <nicht> in der Wirklichkeit nichts entspricht. Daß in einem Satz die Verneinung vorkommt, ist noch kein Merkmal seines Sinnes (nicht-nicht-p = p).«

Ein und das selbe Agens läßt einen Organismus kommen und gehen je nach Konzentration des Agens.
Annäherung und Abwendung, je nach chemischer Membranumwelt, Systemgrenze.

das >nicht< entsteht im Organismus »aufgrund seiner Wahrnehmung der Relation zwischen sich selbst und seiner Umwelt« Heinz von Foerster

Kybernetik-

Nils the Dark Elf schrieb am 30.5. 2001 um 14:54:01 Uhr zu

Wittgenstein

Bewertung: 9 Punkt(e)

In seinem Tractatus Logico-Philosophicus definiert Wittgenstein eine Sprache, die nur noch wenig mit menschlicher Kommunikation zu tun hat, dafür eher einer Programmiersprache ähnelt. Vielleicht sind deswegen die ganzen KI-Forscher so in den frühen Wittgenstein vernarrt. Dummerweise mußte ich erkennen, daß die Sprache im Tractatus kaum noch in der Lage ist, wirklich etwas über die Bedeutung der Dinge auszusagen, weil sie versucht, völlige logische Folgerichtigkeit und Objektivität zu erreichen, während jegliche Bedeutung der Welt notwendigerweise subjektiv sein muß. Da man in Wittgensteins Sprache diese Dinge nicht ausdrücken kann, muß man schweigen - was doch ganz fatal an die modernen Naturwissenschaften erinnert, wo man nur komisch angeguckt wird, wenn man nach der tieferen Bedeutung irgendwelcher Erkenntnisse fragt.

Johnny schrieb am 8.4. 2001 um 15:28:15 Uhr zu

Wittgenstein

Bewertung: 7 Punkt(e)

»Wovon man nicht sprechen kann, darüber muß man schweigenDas ist der berühmte Schlußsatz des »Tractatus«.
Die Aufgabe der Philosophie, wie Wittgenstein sie versteht, ist dafür zu sorgen, daß das Denken den Fallen entgeht, die ihm die Sprache stellt.

humdinger schrieb am 25.3. 2009 um 13:36:06 Uhr zu

Wittgenstein

Bewertung: 5 Punkt(e)

Den ersten SatzDie Welt ist alles Wasserfall«) begriff ich noch, das weitere nicht mehr.


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