| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
51, davon 49 (96,08%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 24 positiv bewertete (47,06%) |
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Siehe auch: positiv bewertete Texte
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am 24.1. 2000 um 18:02:03 Uhr schrieb Stöbers Greif
über Dackel |
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am 27.1. 2026 um 12:29:16 Uhr schrieb Christine
über Dackel |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 18) |
am 21.6. 2014 um 22:55:30 Uhr schrieb Yadgar über Dackel
am 15.11. 2005 um 17:01:57 Uhr schrieb tigerauge über Dackel
am 11.12. 2006 um 17:13:07 Uhr schrieb Schnecki über Dackel
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Dackel«
tootsie schrieb am 17.7. 2008 um 18:11:56 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Dackel sind eigensinnig und höchst selbstständig. Man traut den kurzen Tieren kaum zu, dass sie dermaßen laufgeil sind! In gewisser Weise ist der Dackel die Katze unter den Hunden.
Einen Nachteil haben sie, die Dackel: ihr Rücken ist extrem anfällig; man sollte vermeiden, seinen Dackel zu sehr zu verwöhnen: Übergewicht belastet die lange Wirbelsäule der Tiere! Hätte der Dackel sechs Beine oder vielleicht ein Skateboard unter dem Bauch, dann hinge er auch nicht so durch in der Mitte...
Ursprünglich war ich Hundehasser. Das lag daran, dass ich nur die schlecht erzogenen Scheißer und Kläffer aus der Nachbarschaft kannte. Irgendwann ist dann aber ein freundliches Vieh an mir hochgehüpft, der Hund einer Freundin... Je nun - der Hund war mir anfänglich ein Dorn im Auge, aber dann fiel mir das Kommunikationsproblem zwischen Frauchen und Hundchen auf. Bekifft, wie ich war, habe ich einen Zugang gefunden und ihn verstanden: er langweilte sich nämlich tödlich!
Er merkte wohl, dass ich ihn kapierte. Für den Rest des Abends habe ich ihn beschäftigt, ihn rechts oder links neben mir platzen lassen, mich scheinbar ärgerlich von ihm abgewandt, wenn er mir voller Enthusiasmus das Gesicht lecken wollte, ihn dann auf meine andere Seite gebeten, zur Belohnung das eine oder andere liebe Wort an ihn gerichtet, Spielzeug apportieren und ihn durch die Zimmer sausen lassen, bis er müde war, ihm sogar die Unart, die Ratte zu belästigen ausgetrieben... ohne jedes laute Wort. Wo Frauchen sich heiser schimpfte, war ich allein durch meine Körpersprache pädagogisch: Ich musste mich nur abwenden und ärgerlich aussehen.
Frauchen war abgemeldet. Und als ich morgens aufwachte, da lag der Hund zu meinen Füßen..! Ich war gerührt. Über Nacht wurde ich vom Hundehasser zum Hundefreund. Und die seltsame Einfühlung in den Vierbeiner ist mir geblieben.
Mich macht nur traurig, dass viele Hunde einfach nicht verstanden werden von ihren Haltern - denn sie verstehen den Menschen sehr wohl!
wauz schrieb am 25.11. 2001 um 15:58:36 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
rugel schrieb am 15.10. 2001 um 17:05:47 Uhr über
Deckel
was ist eigentlich der unterschied zwischen einem dackel und einem teckel?
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