Ende-des-Assoziationsblasters
Bewertung: 2 Punkt(e)
Vielleicht können wir von Glück reden, daß die Schöpfer des Blasters ihr Werk - ich will nicht sagen: vernachlässigen - sich selbst überlassen. Eine Relevanzdebatte wird es hier nie geben. Keine hehren Bildungsideale, keine politischen Positionen. Alles, was hier steht, sind Wörter, nichts als aneinandergereihte Wörter. Der Sinn liegt ganz im Auge des Betrachters.
Diese Beliebigkeit hätte das ganze Internet verdient, und 1999 wäre sie auch noch möglich gewesen. Aber heute, wo Politiker anfangen zu begreifen, daß Computer mehr sind als Schreibmaschinen, ist sie nicht mehr möglich. Wir sollten uns freuen, daß es die Insel Assoziations-Blaster noch gibt.