Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 461, davon 436 (94,58%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 136 positiv bewertete (29,50%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 19.12. 2000 um 19:12:28 Uhr schrieb
Columbo über Männerärzte
Der neuste Text am 20.9. 2020 um 17:08:52 Uhr schrieb
Olaf über Männerärzte
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 37)

am 26.1. 2003 um 16:50:36 Uhr schrieb
tatütattaa über Männerärzte

am 10.6. 2003 um 09:58:21 Uhr schrieb
get über Männerärzte

am 10.6. 2002 um 08:46:47 Uhr schrieb
ludwig über Männerärzte

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Männerärzte«

Nils schrieb am 21.12. 2000 um 02:39:01 Uhr zu

Männerärzte

Bewertung: 23 Punkt(e)

Es gibt wahrscheinlich kaum Männerärzte, weil Männer in unserer Gesellschaft dazu erzogen werden, die Bedürfnisse ihres Körpers zu ignorieren, bis es zu spät ist.

KOJAK schrieb am 24.12. 2000 um 11:39:09 Uhr zu

Männerärzte

Bewertung: 14 Punkt(e)

gesunde, potente Männer findet man heute fast nur noch im Urwald und die besten Männerärtze sind schamanische Medizinmänner

KOJAK schrieb am 24.12. 2000 um 14:24:31 Uhr zu

Männerärzte

Bewertung: 17 Punkt(e)

Da Männer ebenso wie Ärzte im günstigsten Falle wertfreie Wesen sind, sind Männerärzte nur selten besonders wertvoll

KOJAK schrieb am 24.12. 2000 um 11:37:14 Uhr zu

Männerärzte

Bewertung: 18 Punkt(e)

Männerärzte sind meist Urologen, die sich um die Prostata bemühen. Sinnvoller wären Psychotherapeute, die sich der seelischen Obstruktionen annehmen

Arzt schrieb am 28.12. 2000 um 10:21:38 Uhr zu

Männerärzte

Bewertung: 21 Punkt(e)

Vom 2. bis 4. November 2001 findet in Wien der »First World Congress Men s health« statt. Dieser erste Weltkongress für Männergesundheit soll als alljährliche Institution die neuesten Entwicklungen und Methoden bei der Behandlung von Männerkrankheiten, aber auch in der Vorbeugung zum internationalen Standard machen.
(dra)

..das aus medizinischer Sicht nicht vorrangige Problem der Impotenz, wird von vielen Männern jedoch als entscheidender Faktor für die Lebensqualität angesehen.
... mögliche Ursachen der Impotenz:
-Bluthochdruck (gefäßschädigend)
-Zuckerkrankheit ( " , nervenschädigend)
-Herzerkrankungen (kardial bedingter allg. Leistungsabfall)
-hohe Cholesterinwerte (gefäßschädigend)
-traumatische o.a. Nervenunterbrechungen, z.B. Querschnittssyndrome
-Operationen an der Prostata, Bestrahlungen in der Region und andere therapeutische Eingriffe, die dem vorrangigen Zweck des Lebenserhaltes dienen
-Medikamente,... übrigens im ganz wesentlichen Ausmaß Drogen, hier besonders der Alkohol, und zwar kurz- und auch langfristig, Nikotin erst längerfristig durch die Gefäßschädigung
-anhaltender Streß oder Partnerschaftsprobleme, wobei hier das subjektive Erleben von Streß wichtiger als das tatsächliche Ausmaß von Streß ist.

Jablonsky schrieb am 9.1. 2001 um 13:29:34 Uhr zu

Männerärzte

Bewertung: 10 Punkt(e)

Marlboroland: Da wo Männer noch Ärzte sind (und sich mit ihren Bowiemessern selbst behandeln, sich die Kugeln rausschneiden, Schlangenbisse aufschlitzen und aussaugen...)

ginger schrieb am 9.1. 2001 um 13:27:16 Uhr zu

Männerärzte

Bewertung: 9 Punkt(e)

Wenn Frauen sich nicht endlich mehr um das Thema Männerärzte kümmern, dann haben sie eine historische Chance verpasst. Aus Männersicht sind alle Voraussetzungen geschaffen.

Mcnep schrieb am 25.12. 2000 um 18:58:54 Uhr zu

Männerärzte

Bewertung: 8 Punkt(e)

Männerärzte sind vermutlich deshalb um sovieles rarer als Frauenärzte weil
a) das ganze Genitalgeschwurbel bei den Herren um einiges weniger kompliziert angelegt worden ist - auseinandergefaltet würden die weiblichen Schamlappen die Fläche eines Handballfeldesbedecken! -
b) die angeborene Keuschheit der Frauen sie von einem Studium, welches der Befriedigung ihrer voyeuristischen Leidenschaften dienlich wäre, abhält: die werden dann lieber Lehrerin oder Fremdsprachenkorrespondentin; und schwule Männer ziehen aus unerklärlichen Gründen immer noch den Beruf des Frisörs oder Nachrichtensprechers vor
und c) Männer so hart im Nehmen sind, daß sie nicht zum Doktor rennen, selbst wenn ihnen die Nudel in der Hose abfault.
Und die medizintechnische Zulieferindustrie hat auch kein Interesse am Promoten dieses Berufes, weil sie nix verdienen kann: andrologische Untersuchungsstühle? Penisspekulum? Alles Peanuts. Eine einzige gynäkologische Mafia, das...

spider schrieb am 2.1. 2001 um 13:09:51 Uhr zu

Männerärzte

Bewertung: 12 Punkt(e)

bei Sonnenaufgang stand Dummvoldk vor der Praxis der Männerärzte und forderten eine Wandlung ihres Geschlechts

KOJAK schrieb am 26.12. 2000 um 12:54:23 Uhr zu

Männerärzte

Bewertung: 18 Punkt(e)

Männerärzte beeinflussen therapeutisch die Durchbltungsverhältnisse zwischen Hirn und Genitaltrakt- immer zugunsten des minderdurchluteten Areals-also meist des Gehirns

ginger schrieb am 9.1. 2001 um 13:30:14 Uhr zu

Männerärzte

Bewertung: 14 Punkt(e)

Frauen profitieren viel mehr von einer Therapie bei Männerärzten, weil sich das Verhalten der Männer im familiären Bereich grundlegend verändert und damit verbessert.

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