Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 108, davon 105 (97,22%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 37 positiv bewertete (34,26%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 9.12. 1999 um 13:30:56 Uhr schrieb
Tanna über Papier
Der neuste Text am 21.12. 2025 um 14:43:02 Uhr schrieb
Eli as über Papier
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 46)

am 13.8. 2008 um 09:19:49 Uhr schrieb
DaDa über Papier

am 3.3. 2004 um 15:08:06 Uhr schrieb
sumpi über Papier

am 13.2. 2013 um 19:05:45 Uhr schrieb
Antarktisbewohner über Papier

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Papier«

mesi schrieb am 13.8. 2008 um 08:30:34 Uhr zu

Papier

Bewertung: 2 Punkt(e)

Papier sollte man achtsam behandeln, wenn man sich erinnert, wie die alten Ägypter mühevoll aus Papyrus erste Schreibmaterialien fertigten, die hatten kein Sero, wo man einst Papier bündelweise hinschleppte und auch noch Geld bekam. Papier für Werbung zu verschwenden, da dreht sich mir jedesmal der Magen um, vor allen Dingen dann, wenn das alte Papier abgelegt wird auf den Briefkästen und beim ersten Windchen davonflattert, anderen vor die Füße. Papiertaschentücher, die im Hausflur vor sich hin ruhen, denn dort werden sie steinalt, wenn sich nicht jemand erbarmt und sie wegräumt. Man erschrickt gar unnötigerweise, wenn man bestimmte Papiere bekommt.. Wer hat denn da Papiere ausgestellt und beschrieben (nicht immer fehlerfrei, also hat hier der PC keine Scheiße gemacht, sondern der dumme Mensch davor, der nicht weiß, wie man gute Sätze schreibt)? Auch nur ein Mensch in irgendeines Menschen Auftrage, der von noch einem »höher«-gestellten Menschen wieder einen Auftrag bekam und so fort.. Wir haben letztendlich vor uns selbst Angst, wenn wir Papiere in den Händen halten, denn wir sind »nur« Menschen.

Sebastian Ridder schrieb am 16.9. 2002 um 17:10:41 Uhr zu

Papier

Bewertung: 3 Punkt(e)

Stellen Sie sich vor, es gäbe keine Shredder! Niemand ist sich der kulturhistorisch-revolutionären Dimension dieser Erfindung wirklich bewusst. Überlegen Sie mal, wenn es keine Shredder gäbe, wären Mitarbeiter in Büros mit hoher Papiervernichtungsrate gezwungen, mit einem Geodreieck und einem Bleistift jedes einzelne Blatt zu linieren um es dann entlang dieser Linien mit einer Schere zu zerschneiden. Das wäre, wie Sie sich sicher denken können, ein immenser Aufwand! Andereseits könnte man mit einem Locher auf einem alternativen Weg Konfetti herstellen, was bedeuten würde, dass man beispielsweise mit den Stasi-Akten oder den geheimen Akten der CDU-Spendenaffäre den gesamten Kölner Karneval über Jahre im vorraus hinweg mit Konfetti versorgen könnte! Das ist die Kehrseite der Medallie - womit wir wieder zur zentralen Problemfrage unserer Wegwerfgesellschaft kämen: Ökologie oder Ökonomie? Würde man die Shredder abschaffen und durch Menschen mit Lochern ersetzen, würde das etliche Arbeitsplätze schaffen.

Rufus schrieb am 4.10. 2000 um 14:57:42 Uhr zu

Papier

Bewertung: 4 Punkt(e)

Rohstoff zur Produktion gleichnamiger Tiger!
P~tiger halten sich mit Vorliebe zwischen den Assoziationen in den dazugehörigen Kulturen, sogenannten A-Blastern auf.
P~tiger ernähren sich von Buchstaben wobei der jeweilige Nährwert von den unterschiedlichen Kombinationen (Worten) oder Metakombinationen (Sätze,Geschichten) abhängig ist.
Das Paarungsverhalten der P~tiger ist spontan, individuell und deshalb weitestgehend Unerforscht.
Sollten sie unvermutet einem P~tiger gegenüber stehen, bewahren sie die Ruhe, geben sie ihm ein (gutes) Buch, oder lesen sie ihm etwas vor.
Sollten sie keine Lektüre zur Hand haben, Assoziieren sie einfach das Blaue vom Himmel herunter. In Erwartung schlechten Wetters wird er von ihnen Ablassen und die nächste Buchhandlung oder Bibliothek aufsuchen, um sich dort an den vorhandenen Buchstaben gütlich zu tun.

voice recorder schrieb am 7.1. 2003 um 07:22:38 Uhr zu

Papier

Bewertung: 1 Punkt(e)

ich kreiere, vom Stil her organisch zum erweiterten Vokabularjedes Spielerspaßt. Die Partitur auf dem Papier ist nur ein Supplement zum Tonband, das ich herstelle, a lio k'a n n ich se h r siizifisch e E reign iss e u n d A k tio n en mit ein ein Minimum notatorischen Aufwandes anzeigen. Endlich verschwindet die Bruchstelle z' iscben Improvisation und Kom 'w

tion-esistvöllizimprovz'sz'ertundesistvölligkomponiert.'Die Paradoxie der Formulierung bringt es an den Tag: Die alten Kategorien greifen nicht mehr, weil sie jener überkommenen Dichotomie von @ sc@ftlosem « und . verschriftetem ' Musizieren folgen , die in Ostertags digitaler Welt außer Kraft gesetzt wird. (Mit der kleinen, aber folgenreichen Einschränkung freilich, daß der Komponist als Reda@teur des @ sierten Klang-Angebots letztlich doch am länzeren H, j : t.)
Mit der digitalen Über@rbeitung nstrumentaler Improvisation ist eine wesentliche, doch keineswegs die einzige Möglichkeit der kreativen Synthese des folkloristischen Improvisations- und des technol ischen Digital-Modus benannt. Denn ebensogut denk0

bar ist, dagß sich ein Meister der digitalen Rekonstruktion auf seine eigenen Fähigkeiten spontanen Musikmachens besinnt, nicht mit fremdem, sondern mit eigenem Material arbeitet, selbst am Computer mit Klän@en.improvisiert und die Produkte seiner akustischen Kettenassoziationen anschließend digital ediert, montiert, revidiert, re-kontextualisiert - und vielleicht schließlich gar notiert und von herkömmlichen Instrumenten reproduzieren fäßt. Wobei die Notenschrift zwar das Endprodukt, iber eben nicht das Medium musikalischer Erfindung wäre. Eine moderne Form der Komposition aus dem Geist des Fantasierens am Klavier, könnte man sagen - und eine Form, wie sie uns der Hamburger Komponist Manfred Stahnke im Kommentar zu seinem (1994 bei den Donaueschinger Musiktagen uraufgeführten) Trio Harbor Town Love schildert: Mein Trio ist ein Stück fiktive Straßenmusik. Es ist nicht komponiert, zumindest nacht im her-
k" 'mlichenSinnN0

om te für Note
Town Love habe ich a@ KeYboa dann am Monitor in eine le;bare sezi . ert, verschoben, verdännt, ü@ iert - vielleicht so, wie ein Maler ser.- wie ein Kind, das im Sandkasten ein Stadt baut.' Anders als die Improvisationen von AMM, anders als die digitalen Rek nstruktionen Bob Ostertags ist Manfred Stahnkes Harbor Town Love notierte Musik - aber eine, in der Notation ihre Funktion

Stöbers Greif schrieb am 15.2. 2000 um 12:00:17 Uhr zu

Papier

Bewertung: 4 Punkt(e)

Mehr als ein Souvenir - ein Zaubermittel wie vom Hexenmeister Cagliostro ist Rosens Toilettenpapier. Edel, rassig und schnittig in der Linie, hat es sich rasch in die Aristokratie der Eleganz eingeschmeichelt. Vergessen Sie nicht, bevor Sie das zierlich gebundene Paketchen verschenken, die Ecken der einzelnen Blätter umzubiegen: Sie geben dadurch Ihrem Geschenk eine persönliche Note.

Thomas schrieb am 14.3. 2001 um 12:24:25 Uhr zu

Papier

Bewertung: 4 Punkt(e)

wenn du dich zerstreust und wieder neu zusammensetzt, erschafst du nicht das, was es nicht gibt.
Du erbrichst nur das was du gegessen hast, und das Erbrochene das du auf dem Boden (gemeint ist das Papier) zurückläst, hat wenig zu tun mit dem gegessenen
(louis Royo sinngemäs)

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