Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Saxophon«
Uli Konietzko schrieb am 3.12. 1999 um 18:06:14 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
...und Du spielst und bist frei.Du hörst Deine Seele . Ein gutes Gefühl. Und Du kannst Dir das Gefühl immer wieder geben !!
Samuel Ngungo schrieb am 29.12. 2003 um 17:40:50 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Das Saxophon ist das passende Musikinstrument schlechthin für unseren individualisierten Zeitgeist, denn kein anderes Instrument erlaubt, ja erzwingt geradezu einen derart persönlichen Klang, anhand dessen der jeweilige Spieler leicht identifiziert werden kann. Mein Kollege im Nachbarbüro hat fast den ganzen Arbeitstag lang Jazz von Kassette oder CD laufen, anders könnte er seine Arbeit anscheinend nicht ertragen. Einmal rief ich hinüber: »Ah, Ben Webster!«. Den Song kannte ich nicht, aber dieser zärtliche und gleichzeitig voluminöse, mit ganz viel Atem gespielte Ton: das konnte nur ER sein. Manchmal ist nur noch ein Luftstrom zu vernehmen, der eigentlich gar keinen Tonwert mehr besitzt. Noch mehr staunte mein Kollege, als ich einmal Earnie Watts erkannte, den sein strahlender, fast an eine Trompete erinnernder Saxophonklang verraten hatte.
Der Hutmann schrieb am 5.8. 1999 um 10:51:00 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Meine silberne Lunge, der Riemen kerbt in den Nacken. Handwechsel üben, Quartenlicks. Bohren, direkt am Hörbein. Zwischen die Augen den Ton schleudern, Tanzen auf dem Ride. Immer wieder Lament, Ebmajer, a-, eine Brücke zwischen zwei Takten bauen. Dünne Pfeiler ragen aus dem Stück, springen, taumeln, weiterspielen....
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