Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Schnabeltier«
Belbo schrieb am 7.12. 1999 um 17:16:43 Uhr zu
Bewertung: 7 Punkt(e)
"... Eine Geschichte, die in kleinen Bars beginnt. Das Bedürfnis, sich zu verlieben. Gewisse Dinge spürt man kommen, man verliebt sich nicht einfach, weil man sich verliebt,
man verliebt sich, weil man in der betreffenden Zeit ein verzweifeltes Bedürfnis hat, sich zu verlieben. In solchen Zeiten, wenn du die Lust verspürst, dich zu verlieben, musst du gut aufpassen, wohin du deine Füße setzt: es ist, als hättest du einen Liebestrank getrunken, einer von denen, die dich in das erstbeste Wesen verliebt machen, das dir begegnet. Könnte auch ein Schnabeltier sein. ..." (Umberto Eco)
loto´s schrieb am 19.3. 2000 um 14:30:43 Uhr zu
Bewertung: 5 Punkt(e)
Viele Peking-Enten in Wilklichkeit nicht Donald Ducks Neffen sein, sondeln Neffen von Schnabeltiel. Koch Schnabel ja abscheiden, bevol Neffen von Schnabeltiel in Blatpfanndl. So weltes Kundschaft nichts melken: meinen Donald essen, odel wenigstens Neffen von Donald, in Wilklichkeit abel in Schnabeltiel beißen, odel in Känguruh odel in Hase von Dach.
Abel nicht so in DOBELMANN! In DOBELMANN immel dlin sein, was dlaufstehen!
Ehlenwolt!
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