Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 25, davon 24 (96,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 13 positiv bewertete (52,00%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 4.5. 2000 um 14:33:44 Uhr schrieb
supernuss über Tischhupe
Der neuste Text am 26.6. 2025 um 21:38:00 Uhr schrieb
Werner Hachtzplauz über Tischhupe
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 5)

am 11.4. 2008 um 21:23:20 Uhr schrieb
Getamont-C über Tischhupe

am 24.12. 2017 um 16:25:49 Uhr schrieb
Camilla über Tischhupe

am 24.9. 2009 um 11:02:52 Uhr schrieb
Baumhaus über Tischhupe

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Tischhupe«

Brain schrieb am 26.9. 2004 um 07:47:52 Uhr zu

Tischhupe

Bewertung: 6 Punkt(e)

Ein begeisterter NervSound Tischhupe Kunde:

Ich liebe die original NervSound Tischhupe.
Früher musste ich zum Hupen zu meinem Auto gehen. Im Winter natürlich der Horror. Dann der Ärger mit der Trötbach 3000 Standhupe. Die ging manchmal dreist von alleine los.
Doch nun sind alle Probleme vergessen. NervSound Tischhupe steht direkt neben mir auf dem Tisch. Ich kann bequem vor Ort hupen und durch den bequemen Tragriemen kann ich die Hupe überall hin mitnehmen.
Die NervSound Tischhupe ist laut und durchdringend doch mittels des optionalen Filteraufsatzes auch für den Einsatz an Sonn- und Feiertagen geeignet.

Wenn sie GLEICH ANRUFEN und SOFORT BESTELLEN bekommen sie zum Preis von einer NervSound Tischhupe ZWEI!
Sie haben richtig gehört! EINE bezahlen, ZWEI bekommen.

Yadgar schrieb am 17.5. 2005 um 09:39:49 Uhr zu

Tischhupe

Bewertung: 1 Punkt(e)

Das Gegenteil zu einem *richtigen* Synthesizer! Richtige Synthesizer haben erlesen-spartanisches Schwarz-in-Schwarz-Design, so wenig Bedienknöpfe wie möglich (Ausnahme: virtuell-analoge Synthis, da sind es naturgemäß einige mehr), dafür zehnfach verschachtelte Programmiermenüs, vor denen selbst ein Vangelis früher oder später kapituliert, und, vor allem, weder Rhythmusmodul noch Begleitautomatik!
Die Tischhupe (landläufig auch »Kiehboord« genannt) hingegen protzt mit poppig-bunten Zierleisten auf der Bedienfläche, hat lange Reihen von Knöpfen und Schaltern mit blinkenden LEDs in allen Modefarben und ist allenfalls rudimentär, in der Regel überhaupt nicht programmierbar. Dafür stellt sie dem ambitionierten Bierzelt-Alleinunterhalter gleich Hunderte von hippen Franz-Lambert-Sounds und Kirmestechno-Buffta-Beat in tausend Variationen zur Verfügung, alles easy per Einfinger-Automatik »spiel«bar.
Fazit: die Tischhupe ist sozusagen die Prollversion der Heimorgel (Thomas Anders von Modern Uäääärgl ist ja auch immer mit so einem Umhänge-Teil über die Bühne gehampelt), während der Synthesizer denen vorbehalten bleibt, die ernsthafte Musik produzieren wollen!

frogger schrieb am 7.7. 2000 um 00:56:31 Uhr zu

Tischhupe

Bewertung: 2 Punkt(e)

Super! Brauch ich! Her damit! Das mir davon nicht früher berichtet wurde, ist eine Schande. Tischhupe, göttliches Gerät! Nie wieder aufstehen und den weiten Weg zum Kleiderständer gehen, wenn man mal eben beim Abendessen hupen will.

ein klein Mädchen schrieb am 4.5. 2000 um 18:16:52 Uhr zu

Tischhupe

Bewertung: 1 Punkt(e)

Vielleicht ist das ein Gerät für reiche Lords und Ladys, die in irre großen Landsitzen wohnen, die so lange Gänge haben, daß ein kleines Glöckchen nicht genug ist, um die Aufmerksamkeit des Butlers oder sonstiger Sklaven zu erregen, welche im Dienstbotentrakt hinterm Pferdestall hausen.

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