Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Traumwelt«
Hamsta schrieb am 16.12. 2000 um 19:04:07 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Das Internet ist wie eine Traumwelt. Eine Traumwelt, in die sich viele von uns verkriechen. Eine Traumwelt, in der viele trotzdem alleine leben.
Traumwelten sind real... so real, wie alle anderen Welten. Aber Traumwelten können gefährlich werden. Traumwelten können fesseln, für lange Zeit fesseln. Wer in einer Traumwelt lebt, der lebt trotzdem noch in der anderen Welt, die alle so gerne Realität nennen. Und man kann nicht einfach aus der Realität in die Traumwelt flüchten, da diese ohne die Realität gar nicht funktioniert.
Das ist das Verhängnisvolle an unseren Traumwelten, wir brauchen die »Realität«.
Und darum kann man sich nicht für ewig in der Traumwelt, dem Internet verkriechen.
Dies ist eine Botschaft an alle da draussen, vor allem an die Internetsüchtigen:
Passt auf euch auf! Und wenn es noch nicht so schlimm ist, dann lasst es nicht so weit kommen!
hamsta84@yahoo.de
Rhen schrieb am 14.12. 2001 um 15:13:58 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Ich liege vor Dir. Nackt. Ich weiß, daß meine braune, glatte Haut deine Phantasie anregt und ich habe Lust auf richtig zärtlichen Sex. Ich schließe die Augen und warte auf die erste Berührung. Normalerweise fängst du immer damit an, meinen Rücken und meinen Bauch zu streicheln, meinen Nacken zu küssen, meine Pobacken zu kneten. Ich erwarte schon sehnsüchtig deine Hände. Ich spreize leicht meine Beine und hebe ganz sachte mein Becken, einfach um dir zu zeigen, daß du endlich anfangen sollst. Du beugst dich zu mir herab und drückst mir langsam die Beine auseinander. Und plötzlich spüre ich deine warme, feste Zunge zwischen meinen Schamlippen. Ich zucke leicht zusammen und es entfährt mir ein verwundertes „Oh“; nicht weil es mir unangenehm war, eher weil ich es einfach nicht erwartet hatte. „Ganz schön keck“ denk ich bei mir, „drückst einfach so deine Zunge in meinen Spalt.“ Meine Scheide ist noch trocken und es ist einfach ungewohnt, dein geliebtes Gesicht jetzt schon zwischen meinen Beinen zu spüren. Ich überlegte kurz, ob ich dich weitermachen lassen soll. „Naja“ sage ich zu mir „schau einfach, wie es sich anfühlt“. Ich entspanne mich wieder und als du meine Beine weiter auseinanderdrückst, lasse ich meiner Phantasie freien Lauf.
BlackSoul schrieb am 10.2. 2002 um 03:32:22 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Viele Menschen leben in einer »rosa Traumwelt« wie ich das nenne!
Und werden sie unsanft geweckt, zerbrechen sie!
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