| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
59, davon 58 (98,31%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 17 positiv bewertete (28,81%) |
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218 Zeichen |
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Siehe auch: positiv bewertete Texte
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am 20.4. 2001 um 16:28:21 Uhr schrieb jeder
über monitor |
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am 8.10. 2020 um 08:18:02 Uhr schrieb Christine
über monitor |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 33) |
am 11.11. 2003 um 18:55:28 Uhr schrieb biggi über monitor
am 16.7. 2002 um 09:38:38 Uhr schrieb BS über monitor
am 20.1. 2009 um 03:42:43 Uhr schrieb heini über monitor
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Monitor«
diso schrieb am 12.12. 2001 um 00:34:39 Uhr zu
Bewertung: 6 Punkt(e)
Der Monitor ist die Geheimwaffe der Informationsgesellschaft und des Kapitalismus.
Man ist seut 14 Stunden auf den Beinen, quält sich quasi vor den Rechner, um vor dem Schlafen noch die Emails zu checken und dann... alles vorbei. Die Strahlung versorgt meine müden Zellen batterieartig mit neuer Energie aus der Steckdose.
Ich werde aufgeladen, wie von einer Droge. Der Bildschirm fesselt mich, lässt mich nicht los, ist so schön beruhigend.
Später im Bett merke ich, wie sich der Monitor nach meinen Augen sehnt. Er lockt mich an, will , dass ich ihm am nächsten Tag wieder und noch mehr aufmerksamkeit schenke.
Doch es reicht. Keine Strahlentherapie für die nächsten drei Tage, sage ich mir. Kein Microsoft, kein Diebstahl meiner Gehirnzellen, keine Virtualität, nichts von all dem mehr. Denn es ist kalt und zährend.
biggi schrieb am 24.7. 2001 um 00:02:55 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
frei und nah, je mehr informationen du sammelst, umso mehr kannst du verknüpfen. umso vielschichtiger wird das bild. aber umso mehr falsche verknüpfungen treten auf. muster. verhaltensmuster. dialogisch. ich hätte nicht gedacht, wie viele fixierte muster ich habe. das monitoring hat mir geholfen. aber ich hab keine phobie vor überwachung, nur vor eingrenzen, räumlich oder zeitlich. davor dass im nächsten augenblick irgendwas ganz dringend ist, zum beispiel. das mag ich nich. dann träume ich vom briefmarkensammeln. um zu entspannen. mich frei fühlen beim sammeln, informationen sind für mich schlüssel. wohin? hm. zum hirnstamm, ganz stammnah, und überall, wo es sonst noch cannabinoidrezeptoren gibt. schizophrenie meßbar machen zum autoregulativen feedback. mit meßwerten, die du selber steuern kannst, unabhängig von dritten und ihrem guten willen, das interessiert mich. irgendwann habe ich so viel information zusammengestellt, das brauchbarer fließtext draus werden könnte.
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