Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 83, davon 80 (96,39%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 26 positiv bewertete (31,33%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 6.2. 1999 um 18:02:09 Uhr schrieb
Alvar über Bildschirmschoner
Der neuste Text am 1.1. 2022 um 18:49:22 Uhr schrieb
Christine über Bildschirmschoner
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 13)

am 27.11. 2010 um 18:35:28 Uhr schrieb
Petti Coat über Bildschirmschoner

am 26.5. 2002 um 18:49:19 Uhr schrieb
Das Gift über Bildschirmschoner

am 11.4. 2004 um 01:40:51 Uhr schrieb
mcnep über Bildschirmschoner

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Bildschirmschoner«

GutesMiX schrieb am 11.4. 2001 um 16:39:53 Uhr zu

Bildschirmschoner

Bewertung: 1 Punkt(e)

Was macht Ihr Computer eigentlich, wenn Sie gerade nicht hinschauen? Tummeln sich virtuelle Fischlein oder fliegende Toaster auf dem Bildschirm? Wabern hypnotische Farbschlieren von links nach rechts und wieder zurück? Oder flackern dort grellbunte Parolen wie »Kollege Meier ist ein elender Besserwisser!!!«oder »Elvis lebt!«?

Bildschirmschoner - mehr oder weniger hübsch, orginell oder
geschmackvoll - gehören immer noch zur Grundausstattung beinahe
jeden PCs, obwohl ihre technische Notwendigkeit bereits seit
mehreren Monitor-Generationen Geschichte ist. Aber seien wir
mal ehrlich - ein Computer ist eigentlich ein Arbeitsgerät und kein dekorativer Einrichtungsgegenstand im Dienste der
Selbstverwirklichung.

Die National Foundation for Cancer Research (NFCR) des Department of Chemistry der Universität Oxford startete in der vergangenen
Woche das Projekt »CURE«
http://www.chem.ox.ac.uk/curecancer.html,
das die brachliegende Rechenleistung vorübergehend
»arbeitsloser« Computer für die Krebsforschung nutzen soll. Um die Rechenleistung des eigenen PC zur Verfügung zu stellen, müssen die PC-Nutzer auf
ihrem Rechner ein Programm installieren, das immer dann aktiv wird, wenn der Rechner nicht voll ausgelastet ist. Das Prinzip ist nicht unbekannt: Mehr als 2,8 Millionen PC-Nutzer beteiligen sich im Rahmen
des SETI@home-Projekts an der Suche nach außerirdischem Leben.
Die Initiatoren hoffen, dass an »CURE« (engl. Heilung) mehr als sechs Millionen PC-Besitzer mitarbeiten werden.


Dragan schrieb am 17.2. 1999 um 01:14:38 Uhr zu

Bildschirmschoner

Bewertung: 2 Punkt(e)

Früher gab es Bildschirmschoner. Heute gibt es Bildschirmblaster. Das Verdunkeln von Bildschirmen ist total aus der Mode gekommen, denn der Fortschritt schreitet so schnell fort, daß man sich eh alle zwei Jahre einen neuen Monitor kaufen kann oder muß. Also warum überhaupt schonen? Wir wollen aufwendige Animationen sehen, Explosionen, Raumschiffe, Toaster, kotzende Pínguine ...

Guido schrieb am 3.10. 1999 um 03:13:29 Uhr zu

Bildschirmschoner

Bewertung: 1 Punkt(e)

SETI ist eigentlich keiner. SETI nimmt sich die Rechenkraft meines Computers, wenn ich weg bin. Dabei holt und empfängt diese kleine Applikation Daten aus dem Netz. Und ich hab SETI so eingestellt, dass ich nicht kontrollieren kann, wann und wie das passiert.
Find ich gut.

erna p. schrieb am 18.3. 1999 um 15:55:14 Uhr zu

Bildschirmschoner

Bewertung: 1 Punkt(e)

Für meinen ersten PC, einen 386er, bekam ich einen Mainzelmännchen-Bildschirmschoner mitgeliefert. Das ist jetzt zwar schon ein paar Jahre her, aber ich bin immer noch traurig, daß dieser sich nie installieren ließ und zudem meine Festplatte fast noch mit einem Virus zerschossen hätte.

parmenides schrieb am 27.8. 2003 um 16:42:30 Uhr zu

Bildschirmschoner

Bewertung: 1 Punkt(e)

Sind nicht inzwischen die Monitore so gebaut, daß sich keiner mehr Bilder einbrennt?
Dennoch eine Wohltat fürs Auge, so ein hübscher Bildschirmschoner. Weniger die psychedelisch bis irrsinnig gestalteten Labyrinthfahrten oder Leitungs-Wucherungen von Microsoft, als vielmehr so ein hübscher Aquariums-Cartoon o. ä.

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