Boot
Bewertung: 5 Punkt(e)
Kommentar von Michael Mittermeier zum Film »Das Boot«:
Was ein Scheißfilm! Alle guten Männer sterben: Prochnow, Wennemann, Hoenig, Ochsenknecht, Semmelrogge. Und wer überlebt? GRÖNEMEYER!
| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) | 40, davon 36 (90,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 12 positiv bewertete (30,00%) |
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| Der erste Text | am 11.7. 2000 um 19:24:49 Uhr schrieb Tribar über Boot |
| Der neuste Text | am 13.11. 2020 um 08:42:39 Uhr schrieb Christine über Boot |
| Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 15) |
am 24.6. 2009 um 14:54:30 Uhr schrieb
am 20.2. 2008 um 20:38:14 Uhr schrieb
am 24.2. 2010 um 10:08:26 Uhr schrieb |
Kommentar von Michael Mittermeier zum Film »Das Boot«:
Was ein Scheißfilm! Alle guten Männer sterben: Prochnow, Wennemann, Hoenig, Ochsenknecht, Semmelrogge. Und wer überlebt? GRÖNEMEYER!
Den Etymologen bot das Boot manches Rätsel. So ist nämlich laut Kluge fraglich, »ob das Altenglische aus dem Altnordischen entlehnt hat oder umgekehrt«, ob die Wurzel also bat (altenglisch) oder batr (altnordisch) ist. Das dtv-Wörterbuch weist noch auf eine mögliche innergermanische Abstammung hin. Es wäre dann entweder von baita abgeleitet mit der Bedeutung »Gespaltenes, gespaltener Baumstamm« oder von beta mit der ursprünglichen Bedeutung »Ausgehöhltes, ausgehöhlter Baumstamm«; beta wiederum stammt von bhedh »stechen, graben«, womit dann Boot und Bett die gleiche Wurzel hätten. Demnach könnte man auch sagen: »Wie man sich bootet, so liegt man.«
Stürmisch ist der Ozean bei Nacht.
Das Boot ist klein und zerbrechlich es reicht nicht für zwei. Doch hast Du auch eins für Dich ganz allein.
Doch die Flut zieht mich in ihren Bann das ich gar nicht anders kann als zu versinken.
Strecke ich meine Hand nach Dir aus so verschlingt mich das Meer, gehe ich fort so umschlingt Dich das Wasser, greift nach Dir.
Geliebter Gefährte was soll ich tun um mich von Dir und Dich von mir zu befreien?
Ist Befreiung nötig um zu Leben? Ich glaube schon an diesem Ton war ich schon!
Hab ich die Kraft dazu, mich zu verneigen oder bleibt es ein ewiger Reigen, der zu sich selbst spricht um nicht gedichtet zu versinken in sich vernichtetem Selbst?
Auflösung, Schmerz, Verbannung, Tod?
Das ist mein täglich Brot in diesem Boot!
Kein Boot ist zu voll um nicht wenigstens die Hoffnung auf Leben aufzunehmen!
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