Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 53, davon 52 (98,11%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 38 positiv bewertete (71,70%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 16.11. 2014 um 16:23:45 Uhr schrieb
sechserpack über Gestenverzeichnis
Der neuste Text am 14.2. 2026 um 03:57:03 Uhr schrieb
mörderschnitzel über Gestenverzeichnis
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 11)

am 25.9. 2017 um 09:05:20 Uhr schrieb
sechserpack über Gestenverzeichnis

am 5.5. 2025 um 18:28:30 Uhr schrieb
Margarete Tausendwasser über Gestenverzeichnis

am 4.1. 2015 um 15:23:12 Uhr schrieb
sechserpack über Gestenverzeichnis

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Gestenverzeichnis«

Herr Bunzel schrieb am 23.12. 2014 um 15:24:48 Uhr zu

Gestenverzeichnis

Bewertung: 23 Punkt(e)

Hätte ich in Stuttgart nicht aussteigen müssen, dann hätte sich vielleicht alles geklärt. Oder es wäre jemand im Abteil hinzugekommen, der Englisch kann, jedenfalls hat die Dame »THE SUN« gelesen und dabei immer mit den Oberschenkeln gewackelt. Hat auch die Zeitung zur Seite getan und mich angeschaut. Der BH ist vielleicht zu eng gewesen, weil sie die Brüste immer geschüttelt hat.
Andere Völker, andere Sitten! Und auch andere und unverständliche Gesten.

baumhaus schrieb am 4.1. 2015 um 20:14:33 Uhr zu

Gestenverzeichnis

Bewertung: 23 Punkt(e)

Diese Gänsefüßchengeste mit zwei gekrümmten Fingerpaaren links und rechts vom Gesicht ist ja so abgenutzt, da kommt man sich schon ziemlich blöd vor, wenn man die mal einsetzt. Also, ich komme mir dann ziemlich blöd vor. Ein billiges Hilfsmittel. Ich habe mir angewöhnt, stattdessen lieber im Sprechen abzusetzen und das Wort langsam und deutlich auszusprechen, wie das die Nachrichtensprecher im Radio immer so schön machen. Die können schließlich auch keine Gesten transportieren.

Und dann wäre da noch dieses Luftfächeln mit beiden gestreckten Händen zum Gesicht hin. Bei einem Mann sieht man das fast nie, und wenn, dann denken alle gleich, daß der vom anderen Ufer ist. Bei Damen habe ich das bisher auch nur in humorvollen Kontexten erlebt. Obwohl ich sagen muß, daß es bei manchen richtig gut aussieht.

sechserpack schrieb am 1.3. 2015 um 09:36:49 Uhr zu

Gestenverzeichnis

Bewertung: 8 Punkt(e)

Wenn du mehr als fit bist, nämlich kampferfahren, sei es Karate oder Catchen, und willst das vorbeugend kundtun (auch wenn momentan alles friedlich erscheint), dann musst du deinen Kopf ruckartig nach links, nach rechts neigen: das lockert die Nackenmuskeln. Es muss ganz beiläufig aussehen.

Wenn du dann noch an deinen Fingern ziehst, bis es hörbar knackt: das ist die nächste Eskalationsstufe.

Rita schrieb am 18.11. 2014 um 17:11:54 Uhr zu

Gestenverzeichnis

Bewertung: 26 Punkt(e)

Die Hände in den Schoß legen ist nicht gerade eine sprechende Geste.
Was anderes ist es, wenn die Hände etwas zu sehr im Schoß liegen. Es geht nur um Millimeter.

Schau mal, ich spiel da ein wenig rum, muss ich denn alles selbst machen?

humdinger schrieb am 17.11. 2014 um 13:26:11 Uhr zu

Gestenverzeichnis

Bewertung: 13 Punkt(e)

Meine bedeutsamste Geste ist fast eine Pantomime.
Hat einer ein Brett vor dem Kopf, wäre das Brett-Abreißen das Allereinfachste.

In meinem Fall ist der Akteur eine absolut präsente und entschlossene Person, fast ein Krieger oder ein Gott, sagen wir Halbgott oder Hypnotiseur, wenigstens Therapeut, aber dann eher aufgrund von Erfahrung als von Gelehrtheit.

Mit der entschlossensten Geste rafft und packt er den unsichtbaren Vorhang, den Schleier vor deinem Gesicht, Ruck nach links, Ruck nach rechts, weg damit.

Jetzt bist du wie erwacht, falls du zuvor geträumt hast.

Oder in einem hellen Traum, falls du zuvor in einer finsteren Realität dich befunden hast.

ruecker42 schrieb am 4.1. 2015 um 20:41:58 Uhr zu

Gestenverzeichnis

Bewertung: 9 Punkt(e)

Den Zeigefinger der rechten Hand an das untere Lid des rechten Auges legen, den Kopf leicht senken (Als ob man ihn mit dem Zeigefinger nach unten ziehen würde) und dabei aber die Person im Blick behalten.

»Willst Du mir etwa einen Bären aufbinden?«

Verstärker: Brille. (Man kann dann so schön vorwurfsvoll über den oberen Brillenrand linsen...)

Sören schrieb am 16.11. 2014 um 23:43:26 Uhr zu

Gestenverzeichnis

Bewertung: 8 Punkt(e)

Die Fingerkuppen sachte, spitz aufeinandergelegt- eine Geste, mit der sich viel Politiker fotographieren lassen- soll Sauberkeit und innere Ordnung symbolisieren.

Rita schrieb am 16.11. 2014 um 22:32:56 Uhr zu

Gestenverzeichnis

Bewertung: 16 Punkt(e)

Meine Lieblingsgeste ist die: etwas verblödet dastehen, Mund halb offen, Augen halb zu.
Soll Begriffstutzigkeit signalisieren.

In Wirklichkeit ist dir irgend ein Anliegen zu kompliziert, es kommt dir überflüssig oder einfach widersinnig vor und du willst lieber für doof gehalten werden als für eine Entgegnung den allergeringsten Aufwand betreiben.

sechserpack schrieb am 2.1. 2015 um 12:53:28 Uhr zu

Gestenverzeichnis

Bewertung: 5 Punkt(e)

Breitbeinig dastehen, vor dem Bauch ein nur in Gedanken existierendes strammes Teil auf- und abschütteln.
Es gibt Gesten, wie Gliedvorzeigen, die juristisch relevant werden können.

Im obigen Fall die Geste ist aus eine Feier-Laune heraus zu verstehen und bedeutet: eine Sektflasche schütteln bis der Korken herausspringt.

sechserpack schrieb am 16.11. 2014 um 16:28:11 Uhr zu

Gestenverzeichnis

Bewertung: 5 Punkt(e)

Du hebst beide Hände mit einer Art Victory-Zeichen bis an deine Schläfen, jedes »V« wackelt dabei etwas.


Das bedeutet, dass das, was du eben sagen willst, recht verstanden sein will und keineswegs falsch, wehalb du es in Anführungszeichen setzen musst.

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