Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 119, davon 112 (94,12%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 36 positiv bewertete (30,25%)
Durchschnittliche Textlänge 459 Zeichen
Durchschnittliche Bewertung -0,622 Punkte, 57 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 20.6. 2000 um 17:27:23 Uhr schrieb
Bettina über Griechenland
Der neuste Text am 1.11. 2025 um 10:51:00 Uhr schrieb
Gerhard über Griechenland
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 57)

am 22.2. 2015 um 14:56:51 Uhr schrieb
Schmidt über Griechenland

am 24.2. 2019 um 05:02:18 Uhr schrieb
Spaßvogel über Griechenland

am 20.6. 2015 um 13:38:45 Uhr schrieb
Mona T. über Griechenland

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Griechenland«

Gronkor schrieb am 30.9. 2000 um 16:17:15 Uhr zu

Griechenland

Bewertung: 4 Punkt(e)

Jaja, die Kelten.
Mit ihren Druiden.
Und ihren Menhiren.
Das waren mir schon so welche.
Ach so, Griechenland heißt das!
Die alten Griechen, ich kann euch sagen.
Das waren mir vielleicht welche.
Mit ihren Tempeln.
Und ihren Göttern.
Jaja, die alten Griechen.
Mit ihren Philosophen.
Das waren mir schon so welche.
Die alten Griechen.
Mit ihren Tempeln.
Oder die Ägypter.
Mein Lebtag, die alten Ägypter.
Ich kann euch sagen.
Das waren mir schon so welche, die Ägypter.
Mit ihren Göttern.
Und ihren Pyramiden.
Und ihren Mumien.
Jaja, die alten Ägypter.
Mit ihren Tempeln.
Und ihren Hieroglyphen.
Das waren mir schon so welche.

Ich glaube, ich sollte Geschichtslehrer werden.

Die Leiche schrieb am 11.2. 2012 um 11:11:13 Uhr zu

Griechenland

Bewertung: 2 Punkt(e)

Am Beispiel Griechenlands lässt sich wunderbar nachvollziehen, warum ein »demokratischer« Staat nicht sparen kann: er dominiert so weitgehend die gesammte Volkswirtschaft und Gesellschaft, daß auch ein nur partieller Rückzug - ist gleich »Kürzungen« - zum sofortigen Kollaps des gesammten sozio-ökonomischen Systems führt. Die Politik der Geldgeber ist geradezu zum heulen falsch und ihrerseits ein Musterbeispiel dafür, daß »die Demokratie« nicht mehr reformfähig ist. Es wird nur an den Stellschräubchen gedreht, in der naiven Annahme, ein sozialdemokratisierter Staat könne einfach sparen, und dadurch Überschüsse im Staatshaushalt erzielen, mit denen man Kredite bedienen könne. Tatsächlich ist es so, daß jeder »gesparte« Euro in Griechenland 60-70 Cent des Bruttosozialproduktes sofort zum wegfall bringt, und weitere 20-30 Cent an Mindereinahmen durch Strukturelle Wirkungen (Arbeitslosigkeit, Sozialausgaben, Firmenzusammenbrüche) produziert. Griechenland, die sozialdemokratisierte Volkswirtschaft schlechthin, hat einfach kein Geschäftsmodell, hat nie eines besessen. Griechenland, die Sozialdemokratie - das ist pure Antiökonomie, reine Verschwendung von Einkommen und Vermögen anderer Leute.

Bettina schrieb am 20.6. 2000 um 17:27:23 Uhr zu

Griechenland

Bewertung: 4 Punkt(e)

Ich stelle mir flirrende Hitze vor. Vermutlich würde ich ständig im Schatten sitzen und Salat essen, trinken und mich entweder früh morgens oder in der kühlen Nacht auf den Weg irgendwo hin zu machen. Zum Glück würden die schneeweißen Mauern und Türmchen dann nicht mehr so vor dem tiefblauen Meer blendend grell leuchten. Sowas sieht auf Kodak-Papier am besten aus. Keine Hitze, kein Flirren. Einfach nur schön.

Niko schrieb am 13.2. 2001 um 01:51:34 Uhr zu

Griechenland

Bewertung: 4 Punkt(e)

Griechenland ist viel zu weit entfernt von Hannover. Selbst wenn man in Karlsruhe wohnte, wäre Griechenland noch zu weit entfernt.

Garfield an Spermakles! Garfield an Spermakles! schrieb am 8.4. 2015 um 16:00:41 Uhr zu

Griechenland

Bewertung: 1 Punkt(e)

Spermakles, erlege noch einmal den nemjetzkijischen Löwen, schmeiss um das Haus und die siebenköpfige Hydra, fange eine Hirschkuh, einen wilden Eber, einen Stier, geh und miste die Rinderställe aus, schiesse mit deiner Schleuder die stymphalisch gewordenen Vögel vom Zaun, zähme die menschenfressenden Reiter, schaffe herbei den Keuschheitsgürtel der Amazone, raube dem Riesen die Rinderherde, pflücke die goldenen Äpfel der Hesperiden und vergiss nur ja nicht den Zerberos in die Oberwelt mitzunehmen, wenn du kommst.

Jo schrieb am 20.5. 2012 um 20:00:23 Uhr zu

Griechenland

Bewertung: 2 Punkt(e)

Griechenland ist in einer Win-Win-Situation.

Wenn es austritt aus der Eurozone kann es die Schulden der Gläubiger einfach nicht mehr bedienen.
»Fickt euch mit euren dicken Autos, Zigarren, eurem Gold«.
Wir können auch glücklich sein, wenn wir arm sind. Liebe und Wahrheit, Freiheit und Ehre kann man sich nicht kaufen.

Oder Griechenland bleibt in der Eurozone, die Eurobonds kommen. Die Inflation steigt, die Schulden Griechenlands werden wertloser.

Einige zufällige Stichwörter

Stadtmatratze
Erstellt am 2.8. 2017 um 10:37:24 Uhr von Christine, enthält 19 Texte

Zeuge
Erstellt am 16.11. 2002 um 12:23:02 Uhr von mcnep, enthält 11 Texte

kacken
Erstellt am 3.1. 2003 um 13:07:49 Uhr von Sumpfnudel, enthält 132 Texte

hard-core
Erstellt am 14.12. 2000 um 13:03:43 Uhr von sebi18.ch, enthält 11 Texte

Expertenanfrage
Erstellt am 29.9. 2008 um 00:42:11 Uhr von Christine, enthält 4 Texte


Der Assoziations-Blaster ist ein Projekt vom Assoziations-Blaster-Team (Alvar C.H. Freude und Dragan Espenschied) | 0,0403 Sek.