Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 93, davon 91 (97,85%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 26 positiv bewertete (27,96%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 4.9. 2000 um 16:07:11 Uhr schrieb
Hulk über Ort
Der neuste Text am 14.8. 2026 um 02:08:51 Uhr schrieb
Betty Beiwagen über Ort
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 50)

am 27.4. 2003 um 15:00:36 Uhr schrieb
Rufus über Ort

am 3.2. 2020 um 10:13:12 Uhr schrieb
Christine über Ort

am 18.8. 2010 um 20:02:48 Uhr schrieb
timmit über Ort

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Ort«

Hulk schrieb am 4.9. 2000 um 16:07:11 Uhr zu

Ort

Bewertung: 4 Punkt(e)

Ort, lateinisch: locus.
Kann einiges bedeuten, man kann dazu sehr viele Assoziationen haben, wenn man nur will.
Für viele Leute ist z.B. das Bett der schönste Ort. Es befindet sich meistens an ihrem Wohnort.
Ort kann sowohl Stadt als auch Dorf, Kuhkaff oder sogar Weiler bedeuten. Das macht dieses Wort so vielseitig.

Sib schrieb am 8.9. 2000 um 18:37:02 Uhr zu

Ort

Bewertung: 4 Punkt(e)

OB zum Beispiel kann Ortsbürgermeister heißen. Das ist dann ein Bürgermeister, der sich so richtig mit seinem Amt identifiziert, weil der Ort, in dem er regiert, ziemlich klein ist.
In Städten ist der OB der Oberbürgermeister.
Und ansonsten steht OB für Tampons, aber das paßt gar nicht hier hin.

Betty Beiwagen schrieb am 14.8. 2026 um 02:08:51 Uhr zu

Ort

Bewertung: 1 Punkt(e)

Der Ort Hopferstatt liegt gegen Mittag von Ochsenfurt ungefähr eine starke halbe
Meile. Er ist umgeben mit einem Wall, der mit wildem Gesträuche und meistens dergleichen Bäumen besetzt ist. Der Ort ist groß und freundlich. Mitten in demselben steht die Kirche, die einen geräumigen, aber dem Schein nach, nicht hinlänglichen Hof hat, den bestimmten Begräbniß-Ort der Gemeine, welcher mit einer hohen Ringmauer, dem Überbleibsel eines alten Schlosses, umgeben ist: hart daran stößt das artige Pfarrhaus, dem gegen über ist das Schulhaus. Die Hauptstraße durch, und ausser dem Dorfe ist sehr breit, aber bey anhaltenden feuchten Wetter auch sehr morastig; die Nebenwege im Dorfe sind zum bequemern Fortkommen der Fußgänger schlecht gepflastert. Ohnweit der Kirche steht in einem geräumigen mit Bäumen besetzten Graßgarten das Rathhaus, das ehemahlige herrschaftliche Haus, an dem das Wappen des jetzt regierenden Herrn Probsten, des Freyherrn von Sickingen, angemahlt ist. Gegen über steht eine ausserordentlich große, von Steinen aufgeführte, mit 3 Thoren versehene Zehendscheuer, von der die meisten Bauern versicherten, daß sie selten zulange, wenn der Zehend gesammelt würde. Das ganze Dorf ist mit 2 Thoren versehen, an deren obern steinerne Wappen
der vorigen Herren Pröbste von Neu-Münster eingemauert sind. Ich traf zwar keine numerirte Häuser daselbst an, wie man es im übrigen Franken seit einigen Jahren gewohnt ist: man gab mir aber 200 Gebäude an, darunter 102 Wohnhäuser und 98 Scheunen begriffen sind. Die Bauart der Häuser ist sehr verschieden; man trifft große und schöne, aber auch enge und schlechte Wohnungen darin an. Im geräumigen Hofe, dem Platz des Düngers, davon aber die Lake alle auf die Gasse lauft und unbrauchbar wird, und im doppelten Stalle kommen sie alle mit einander überein. Beynahe jedes Haus hat 2 Gärten, die meistens mit Obst, besonders Zwetschgenbäumen besetzt sind. Die Sommergärten sind mit Bienen bestellt, die man noch nach der alten Art wartet. Man zählt deren 120 Stöcke. Nach der Versicherung des Pfarrers, des glücklichsten unter allen, weil er sich mit gar keiner bäurischen Ökonomie abzugeben hat, und bloß seinem Amte leben kann, zählt der Ort nach der Conscriptionstabelle, welche man dem jetzt regierenden Fürsten Franz Ludwig zu verdanken hat, 532 Seelen, unter welchen 64 Bauern, 8 Bedienstige, 2 Gastwirthe, 15 Handwerksleute, 18 Taglöhner, 100 Weiber, 116 Söhne, 151 Töchter, 17 Knechte, 41 Mägde, begriffen sind.

Rufus schrieb am 27.4. 2003 um 15:05:32 Uhr zu

Ort

Bewertung: 2 Punkt(e)

Peter hat mir erzählt, daß er, als er Afrika bereiste, zum Ort seiner Katze geworden ist. Sie reiste im Landrover mit und hielt engstmöglichen Körperkontakt zu ihm. An den Lagerplätzen ging sie durchaus auf Erkundung aus, kehrte aber immer wieder zu ihm, als ihrem Platz, zurück.
Kätzische Verortung eines Menschen.

windboe schrieb am 11.7. 2001 um 11:41:06 Uhr zu

Ort

Bewertung: 1 Punkt(e)

Einen Ort wo man hingehört sucht jeder...und mancheiner hat das große Glück ihn zu finden. Endlich nicht mehr ruhelos und verloren durch die Welt irren.

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