| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
68, davon 66 (97,06%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 23 positiv bewertete (33,82%) |
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Siehe auch: positiv bewertete Texte
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am 7.8. 2000 um 06:09:59 Uhr schrieb Dortessa
über Partei |
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am 14.1. 2025 um 21:20:25 Uhr schrieb Lara
über Partei |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 35) |
am 27.12. 2002 um 16:45:02 Uhr schrieb biggi über Partei
am 6.3. 2009 um 14:40:26 Uhr schrieb Arnulf Schrompach über Partei
am 19.1. 2010 um 18:09:45 Uhr schrieb Hannes über Partei
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Partei«
Justerini schrieb am 7.2. 2009 um 20:53:28 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Wie erregend die Grammatik einer noch fremden Sprache sein kann! Am Ende von Josef Tomans »Začátek cesty«, »Beginn des Wegs«, hieße es auf Deutsch bloß »Dank Dir, unsere kommunistische Partei«, aber im Tschechischen ist da der Vokativ, »díky Tobě, naše komunistická strano«, der aus dem schlichten femininen Nominativ »strana«, »Partei«, das wunderbare »strano« macht und so die liebevolle, begeisterte Anrede erst wirklich verdeutlicht. Vielleicht kann man auch Fürnbergs »Lied der Partei« nur wirklich begreifen, wenn man bedenkt, daß er Tschechoslowake war und die Partei, um die es geht, die KSČ.
Jott. schrieb am 22.9. 2000 um 12:15:02 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Ein Partei ist ein anglogermanisches Teil-Ei. Also ein unvollständiges Ei ohne eindeutige sprachliche Wurzeln. Eigentlich ganz schön arm dran, dieses Ei, oder?
Mahner Oblatl schrieb am 16.11. 2003 um 01:51:16 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Ich, Mahner Oblatl, Abiturjahrgang 1912, will nun eine Hymne schreiben, und zwar eine Klavierhymne, mit Textvertonung, eine Hymne nämlich an das Glück:
Unumschlossne Wege wandelnd
kalt und einsam tief im Wald
ohne Freude freudlos handelnd
ach, die Seele trübt sich bald
Tod und Teufel woll'n mich holen
in die Erdentiefen zieh'n
vorsicht ist hier wohl empfohlen
dem Bösen gilt es widersteh'n
Doch was ist nun meines Blickes
goldner Schein am Ende gar
der durch Äste, Waldesdickicht
kündet fröhlich, wunderbar
Victoria mit dem güld'nen Kranze
und ihrem Gefolge ist's
spießt die Bösen auf die Lanze
bricht dem Teufel das Genick
Schon lieg' ich in ihren Armen
kranzumflochten wohl geborgen
für das finstre kein Erbarmen
so vertreibt das Glück die Sorgen.
(Vollendet an Allerseelen in ihro Herren jahr 1812, von Mahner Oblatl.)
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