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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 12.10. 1999 um 15:57:08 Uhr schrieb
Andrea über Timbuktu
Der neuste Text am 28.12. 2025 um 16:51:32 Uhr schrieb
Fourier über Timbuktu
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 13)

am 23.3. 2005 um 00:03:48 Uhr schrieb
F. Ucker über Timbuktu

am 14.6. 2025 um 09:07:55 Uhr schrieb
gerhard über Timbuktu

am 21.2. 2006 um 22:22:22 Uhr schrieb
Hängeschrankschwein über Timbuktu

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Timbuktu«

win-inni schrieb am 14.10. 2001 um 14:00:10 Uhr zu

Timbuktu

Bewertung: 4 Punkt(e)

Timbuktu ist durch eine geschichtliche Skurrilität die Partnerstadt von Chemnitz.
Viele werden denken: Ist Chemnitz nicht so etwas wie Timbuktu?

Lukrez schrieb am 7.4. 2001 um 09:08:40 Uhr zu

Timbuktu

Bewertung: 1 Punkt(e)

timbuk2 ist eine firma in san francisco, die coole fahrradbotentaschen herstellt. wir haben auch eine, ist eine windeltasche. passt ne menge rein und sieht nicht bloed aus. rucksack faend ich manchmal praktischer.

verschdl schrieb am 28.7. 2002 um 20:35:36 Uhr zu

Timbuktu

Bewertung: 1 Punkt(e)

Dies ist eine Straßenbahn entführung. Ich wollte ja nur ins Freibad, aber mein Chef vorne im Führerhaus fährt jetzt nach Timbuktu. Schade.

Der Hutmann schrieb am 5.11. 1999 um 14:01:36 Uhr zu

Timbuktu

Bewertung: 2 Punkt(e)

Einer der schönsten und ältesten Slavenmärkte des nordafrikanischen Kontinents findet jedes Jahr zum Ende der Trockenzeit in Timbuktu statt. Ausgelassene Stimmung macht sich schon Tage vorher breit, wenn die ersten Händler eintreffen und sich mit lautem Hallo und Alluhuakbar begrüßen. Bedenstämmige Lieferanten von Qualitätssklaven sitzen im vertrauten Kreis, an der Wasserpfeife wird geschmaucht und in langatmigen Sätzen von den Schwierigkeiten des Berufs und der vergangenen Fangsaison erzählt. Man erkundigt sich nach den Daheimgeliebenen und erinnert sich an gute alte Zeiten. Die weniger angesehenen Fänger lagern etwas abseits, nicht das gute Produkt und zufrieden Kunden sind hier die Maxime, sondern billige Ware, die mal eben so am Feldrand aufgelesen wurde, und schnelles Geld. Die Sklaven lagern in großem Arealen, nicht nötig ist es mehr sie abzusperren, denn aus dieser Wüstensadt entkommt kein einzelner Mann , un sie sitzen still und leer, wartend. In welches Lager werden sie gehen, zu den Mahamad, die reich und herrisch sind, oder zu den Fulbem kriegerische Menschen, denen ein Sklave nicht soviel gilt als ein Kamel? Die Augen sind schon hohl, das Vergange Leben ausglöscht. Sklaven und Herren, seit Jahrhunderten geht das so in der Wüste, und hin und wieder kommt ein Journalist macht fotos dreht einen Film, aber jedes jahr gehen Hunderte schwarze Afrikaner hier über Ladentisch, undkeine Macht der Welt nimmt daran Anstoß.

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