Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 30, davon 30 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 15 positiv bewertete (50,00%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 4.4. 2000 um 22:05:06 Uhr schrieb
Liamara über Verlobung
Der neuste Text am 14.7. 2010 um 23:37:10 Uhr schrieb
vasgen über Verlobung
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 7)

am 14.7. 2010 um 23:37:10 Uhr schrieb
vasgen über Verlobung

am 3.8. 2004 um 15:46:56 Uhr schrieb
Daniela über Verlobung

am 21.8. 2002 um 15:36:34 Uhr schrieb
hmmm über Verlobung

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Verlobung«

Liamara schrieb am 13.6. 2000 um 20:56:18 Uhr zu

Verlobung

Bewertung: 2 Punkt(e)

"Begrüssungsworte des Brautvaters

Liebe Familie, liebe Sylvia und lieber Michael,
ich begrüße euch alle ganz herzlich, auch im Namen meiner lieben Frau, und danke euch, daß ihr gekommen seid, um mit uns den frohen Anlaß dieses Tages zu feiern. Wenn man euch alle anschaut, dann möchte man meinen, wir hätten nicht nur ein Brautpaar unter uns, sondern mehrere. Euer Glück, Sylvia und Michael, scheint anzustecken, ich sehe reihum nur fröhliche Gesichter, die ich jetzt auch um keinen Preis trüben möchte mit langem Reden. Ich fasse mich vorläufig kurz, indem ich mich an das alte Sprichwort halte:
Schenk deinen Gästen Freude aus;
Wermut haben sie selbst zu Haus!
Wohlsein!

- Nach dem Vorgericht legt die Hausfrau eine kleine Pause ein, ehe sie das Zeichen zum Abräumen der Teller gibt. In dieser Pause haben die Gäste Gelegenheit zu kleinen Reden und Toastsprüchen."

aus dem Buch: Von der Verlobung zur goldenen Hochzeit von Elisabeth Ruge

Liamara schrieb am 13.6. 2000 um 20:59:38 Uhr zu

Verlobung

Bewertung: 2 Punkt(e)

»Die Folgen einer geplatzten Verlobung können für den, der den Bruch der Velobung verschuldet hat, teuer werden. Hat so beispielsweise der verlassene Partner in Erwartung der Ehe Schulden gemacht, um Möbel zu kaufen, die er dann nicht mehr brauchen kann, so muß der andere den Betrag ersetzen. Er kann auch verpflichtet werden, den Differenzbetrag zu bezahlen, wenn der unschuldig verlassene Partner aus Gründen des Zusammenlebens seine alte bessere Stellung aufgeben mußte. Nur eine einverständliche Entlobung bringt ein Ende ohne Komplikationen

aus dem Buch: Von der Verlobung zur goldenen Hochzeit von Elisabeth Ruge

Liamara schrieb am 14.6. 2000 um 18:34:02 Uhr zu

Verlobung

Bewertung: 1 Punkt(e)

"Kleider zur Verlobung

Kleidervorschriften für diesen Tag gibt es schon deshalb nicht, weil das Brautpaar über die Gestaltung der Verlobung allein entscheiden kann. Bei einer Feier gilt allerdings, daß die Verlobten am festlichsten gekleidet sein sollten. So ist es ratsam, das Brautpaar zu fragen, was es anzieht, um sich danach zu richten. Eine Verlobung ist und bleibt ein fröhliches Fest.
Und die festliche Mode zeigt sich in den letzten Jahren immer weniger konservativ. Farbige Accessoires akzentuieren bei der Männermode immer öfter den festlichen Look; man sieht gelbe, rote und nachtblaue Schleifen mit dem farblich dazu passenden Kummerbund und bei den Stoffen viele neue und schöne Glanzoptiken.
Auch aus den Kleidervorschriften für die Frau sind heute nur noch modische Empfehlungen geworden. Sie hat die Wahl zwischen allen Kleiderlängen - vom Mini bis zum 7/8 langen Kleid oder Compose und bevorzugt ihren eigenen Stil, die romantische oder die sportlich-legere Linie. Und wenn man nicht gerade Verlobung im Lumpen-Look feiern will, um sich von den anderen abzuheben, so ist es kaum möglich, falsch angezogen zur Verlobungsfeier zu erscheinen. Wer allerdings zu einer »externen« Feier einlädt, muß das seinen Gästen vorher mitteilen."

aus dem Buch Von der Verlobung zur goldenen Hochzeit von Elisabeth Ruge

Liamara schrieb am 14.6. 2000 um 18:29:56 Uhr zu

Verlobung

Bewertung: 1 Punkt(e)

"Guter Ton in alten Zeiten

Die Verlobten unter sich und mit andern: Verlobte dürfen sich täglich sehen oder schreiben,sich duzen und mit dem Vornamen anreden und beim Kommen und Gehen küssen. In Gegenwart von Fremden soll der Bräutigam von letzterem Rechte jedoch keinen Gebrauch machen, sondern sich damit begnügen, seiner Braut die Hand zu küssen. Überhaupt sollen Verliebte, Verlobte und junge Ehepaare andere Leute nicht durch den Anblick ihrer Zärtlichkeit belästigen."

aus dem Buch Von der Verlobung zur goldenen Hochzeit von Elisabeth Ruge

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