Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 56, davon 51 (91,07%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 26 positiv bewertete (46,43%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 6.6. 2000 um 13:17:19 Uhr schrieb
lron über homer
Der neuste Text am 12.5. 2021 um 22:11:56 Uhr schrieb
Christine über homer
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 20)

am 7.7. 2005 um 18:19:41 Uhr schrieb
FlaschBier über homer

am 10.5. 2003 um 23:12:29 Uhr schrieb
biggi über homer

am 12.5. 2021 um 22:11:56 Uhr schrieb
Christine über homer

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Homer«

ErwinRohde schrieb am 26.2. 2002 um 18:32:55 Uhr zu

homer

Bewertung: 3 Punkt(e)

Homerische Auffassung:

der Mensch ist zweimal da. »Eine solche Vorstellung nach der in dem lebendigen, voll beseelten Menschen, wie ein Gast, ein schwächerer Doppelgänger, sein anderes Ich, als seine «Psyche» wohnt, will uns freilich sehr fremdartig erscheinen. Aber genau dieses ist der Glaube der sogenannten » Naturvölker « der ganzen Erde, wie ihn mit eindringlicher Schärfe namentlich Herbert Spencer ergründet hat.




lron schrieb am 6.6. 2000 um 13:17:19 Uhr zu

homer

Bewertung: 2 Punkt(e)

homer war ein griechischer schriftsteller. aus seiner feder stammen unter anderem die »ilias«, welche den zehnjährigen kampf um troja beschreibt, und die »odyssee«, in der die nicht minder lange heimfahrt des odysseus thema ist.

KMF schrieb am 13.9. 2000 um 14:48:43 Uhr zu

homer

Bewertung: 3 Punkt(e)

Homer ist vor allem gelb und fett. Er trägt immer hellblaue Hosen (so blau wie die Schrift hier) und ißt wirklich alles, was auf (und unter) den Tisch kommt.

Tanna schrieb am 7.6. 2000 um 12:09:43 Uhr zu

homer

Bewertung: 6 Punkt(e)

Homer sitzt am Hauptingang des KG 1 der Freiburger Uni, zusammen mit Aristoteles. Die beiden sind ein beliebter Treffpunkt, aber man verabredet sich natürlich weder »am Haupteingang« noch »bei Homer und Aristoteles«, sondern »bei Max und Moritz«, »bei Tim und Struppi«, »bei Dick und Doof«, »bei Asterix und Obelix«, »bei Pünktchen und Anton« oder auch »bei Karius und Baktus«.

erwin rohde schrieb am 26.2. 2002 um 18:21:40 Uhr zu

homer

Bewertung: 1 Punkt(e)

Erwin Rohde: PSYCHE; Seelenglaube und Seelencult in den homerischen Gedichten.

Und freilich nur für die Starken, Klugen und Mächtigen ist diese homerische Welt eingerichtet.

... Nichts ist dem Menschen so verhaßt wie der Tod und die Thore des Hades. Denn eben das Leben, dieses liebe Leben im Sonnenlichte, ist sicher dahin mit dem Tode, mag nun folgen was will."

»Länger, Über die Bestattung hinaus fortgesetzte Sorge um die Seelen der Verstorbenen schneidet die tief eingeprägte Vorstellung ab, dass nach der Verbrennung des Leibes die Psyche aufgenommen sei in eine unerreichbare Welt der Unsichtbarkeit, aus der keine Rückkehr ist. Für dieses völlige Abschneiden der Seele ist allerdings die Verbrennung des Leibes unerlässliche Voraussetzung

»Homers Griechen, seit Langem an die Leichenverbrennung gewöhnt, sind aller Furcht vor «umgehenden» Geistern ledig

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