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am 19.2. 2000 um 11:17:20 Uhr schrieb Pac-man.
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am 4.4. 2026 um 22:12:42 Uhr schrieb Pasolini
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Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 53) |
am 19.6. 2008 um 19:33:35 Uhr schrieb peter über mal
am 14.4. 2011 um 09:16:08 Uhr schrieb Susann W. über mal
am 19.1. 2006 um 23:47:20 Uhr schrieb EJIM über mal
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Mal«
Pinocchio schrieb am 14.8. 2000 um 00:25:28 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Seid gegrüßt, meine Blutsbrüder und -schwestern!
Eigentlich gehe ich nur wegen der Kulis zum Blutspenden. Alle drei Monate darf ich meine Ärmel hochkrempeln und mir eine unglaublich dicke, große und schrecklich gefährlich aussehende Nadel in meine Armbeuge rammen lassen. Ich gehe dann zum Missionshaus der Schwestern vom Kostbaren Blut (Wie passend...) wo leichenblasse Rotkreuz- Uniformierte auf mich warten. Ich frag mich, ob sie das Blut später vorkosten... Nach kurzer Untersuchung werde ich in brutalster Weise mit einem Skalpell aufgeschlitzt und das Blut wird mir mit aller Gewalt aus dem Körper gepreßt (Um das Ganze zu dramatisieren habe ich etwas übertrieben: Ich werde in den Finger gepiekt...). Ich lege mich in den Sessel, Beine hoch, jetzt fehlt nur noch ein Fernseher und meine Pantoffeln, dann bin ich glücklich. Stattdessen wird mir auf einem Plastiktablett das Handtäschchen, in das ich reinbluten darf, serviert. Und dann gehts rund, wenn der Schlauch mit der Nadel (So dick wie eine Kuli- Mine, aber tut nicht (dolle) weh, versprochen!) erst einmal an mir hängt, dann sprudelt es nur so aus mir heraus. Während ich zusehe, wie mein Blut schwappend in die Plastiktüte klatscht, muß ich besorgten Blutsauge- Überwachern erklären, daß ich nicht blaß bin, weil es mir schlecht ist, sondern weil mein Sommerurlaub dieses Jahr ins verregnete Sauerland ging (Ja- woll!). Nach dem Abnabeln darf ich essen gehen (Obwohl es passend wäre gibt es keine Blutwurst) und bekomme endlich meinen Kuli und Heftchen mit lustigen Geschichten über das Blut in denen ich lese, daß man nicht nach der Spende Fallschirmspringen oder Marathonlaufen darf. Na gut, stattdessen trinke ich einen lecker Rotwein und freue mich, daß sich dessen Alkoholgehalt in meinen nur noch 5,5 Litern Blut noch schneller verteilt. Letzte Woche wollte ich mir einen Kuli- Vorrat anlegen und bin jeden Tag Spenden gegangen, aber ich befürchte, ich muß damit aufhören, denn als ich mich heute morgen beim Rasieren geschnitten habe, kam nur heiße Luft raus... In diesem Sinne:
Ruhig Blut , blut ruhig!!!
grübling schrieb am 6.10. 2002 um 23:28:25 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
is nich das erste Mal.....
aber auch nich das letzte Mal
ick geh jetzt mal zum Abendmahl. Mahlzeit!
insane schrieb am 14.1. 2002 um 18:48:26 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
naja,
letzteres auf Keinsten,
das andere
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