Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 56, davon 56 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 26 positiv bewertete (46,43%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 13.2. 1999 um 00:10:23 Uhr schrieb
maw über paradigmenwechsel
Der neuste Text am 28.6. 2012 um 18:29:08 Uhr schrieb
sechserpack über paradigmenwechsel
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 16)

am 29.5. 2005 um 20:21:01 Uhr schrieb
Hannes über paradigmenwechsel

am 9.11. 2008 um 21:51:48 Uhr schrieb
Honigbiene über paradigmenwechsel

am 24.12. 2004 um 11:20:19 Uhr schrieb
nat ural menta über paradigmenwechsel

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Paradigmenwechsel«

ingo mack schrieb am 13.1. 2000 um 16:37:51 Uhr zu

paradigmenwechsel

Bewertung: 3 Punkt(e)

joseph von westfalen meisselt mit
einer schreibmaschine, nicht mit
einer dampframme wie heisst die maschine die den wechsel dieses para
diggmas ermoeglichte? eine Schade?
das teil ist zu alt fuer sowas!
es war auch keine remington,
die klapperte zu laut.
und : wo zum geier ist das forum
des offline-raaben? bei self html
nix zu joseph gefunden
seufz----,.-:)so, das war jetzt durchschnittlicher unsinn,jetzt wird ausreichend, die note 4 bei den alten
schrumpfgermanen angestrebt...knapp davor..
ich will ja nicht meckkern, aber jetzt wirds ausfuehrlicher. also: wie heisst die maschine von joseph von westfahlen?
wie heisst die mashcine
wie beisst man in einen keks?
warum sind bananen gelb
wo ist die naechste dusche?
:)

zx6 schrieb am 31.3. 1999 um 16:04:34 Uhr zu

paradigmenwechsel

Bewertung: 4 Punkt(e)

Unter einem Paradigmenwechsel einer menschlichen Gesellschaft versteht man landläufig den Austausch der einem (Werte-) System zugrunde liegenden Basis. Eine Klasse von Normen wird als nicht mehr gültig erkannt oder propagiert (in diesem Fall spricht man von einem erzwungenen Paradigmenwechsel) und meist direkt durch ein anderes Paradigmensystem, eine andere Klasse von Normen und Wertvorstellungen ersetzt.

Grundsätzlich kann man davon ausgehen, daß eine zahlenmäßig kleinere Gesellschaft eher einen Paradigmenwechsel vollziehen wird als eine zahlenmäßig stärkere. Dies liegt daran, daß für einen Paradigmenwechsel ein Konsensus unter den Mitgliedern der Gesellschaft bestehen muß. Dieser wird jedoch eher unformal erreicht und daher nur selten öffentlich dokumentiert. Das bedeutet für den Einzelnen, daß er sich erst dann traut, konform der neuen Paradigmen zu denken und zu handeln, wenn er einen Rückhalt unter seinen Mitmenschen verspürt. Es dauert sicherlich länger bei zahlenmäßig größeren Gesellschaften bis dieser Rückhalt für den Großteil der Individuen spürbar ist. Trotz alledem sind Paradigmenwechsel meistens grün. (zx6@gmx.de)

Nils schrieb am 6.1. 2001 um 03:06:32 Uhr zu

paradigmenwechsel

Bewertung: 3 Punkt(e)

Wenn es nicht bald zu einem großen Paradigmenwechsel in unserer Gesellschaft kommt - endgültig weg vom Patriarchat, weg vom mechanistischen Denken zurück zum organischen - dann wird diese Zivilisation nicht mehr lange existieren. Wir werden wahrscheinlich zwar nicht bis in die Steinzeit zurückfallen, aber vielleicht bis ins Mittelalter, und das wäre bereits übel genug.
Schaut euch mal »Beowulf« an... dann wißt ihr, was ich meine.

Gregor schrieb am 13.4. 2001 um 00:02:49 Uhr zu

paradigmenwechsel

Bewertung: 2 Punkt(e)

Paradigmen der Identifikation / Paradigmen der Entfremdung


Ausgehend von Ansätzen und Werken aus den späten sechziger und siebziger Jahren im Umkreis des
Konzeptualismus entwickelt der Vortrag den historischen Zusammenhang gegenwärtiger Tendenzen und
Bestrebungen öffentlichkeitsbezogener Kunst. Welche Verknüpfungen und Konsequenzen ergeben sich dabei für
die weitergehen-Projekte

hydraios@gmx.de schrieb am 16.9. 2001 um 22:00:54 Uhr zu

paradigmenwechsel

Bewertung: 2 Punkt(e)

(A) Ic lébe auf ainem kauzálítâtsštřál: hintè mír lautè úrzaxen; fór mír lautè virkuňen.

(B) Ic lébe in ainem intèdépändänsnäts: fílfax fèknüpft mit alem, vas ist.

Fon A náx B - das vâře ain pářádigmenväksel!

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