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am 21.3. 2000 um 11:59:20 Uhr schrieb Tanna
über Badewanne |
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am 29.11. 2025 um 08:37:39 Uhr schrieb Gerhard
über Badewanne |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 42) |
am 21.4. 2014 um 09:42:05 Uhr schrieb joo über Badewanne
am 24.1. 2010 um 15:51:33 Uhr schrieb Gabi über Badewanne
am 13.3. 2024 um 18:00:41 Uhr schrieb Christine über Badewanne
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Badewanne«
GPhilipp schrieb am 15.4. 2000 um 22:49:18 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Im Sommer stellten wir die Zinkwanne auf den Hof: abends war das Wasser warm. Ein Foto zeigt 3 Cousins und uns Geschwister.
Nach der Erntearbeit fuhren wir gegen Abend mit dem Fahrrad zur Badeanstalt (SV Moorhexen).
Im Winter dampfte das heiße Wasser in der Waschküche. 2 große Badehandtücher gab es. Mama trug uns rüber in die warme Küche.
(Ein Badezimmer gab es nicht. Wir mußten uns in der Küche waschen.)
In der Waschküche stand ein riesiger Waschkessel, eine halbautomatische Waschmaschine und die Schleuder.
Stiefelknecht und Schuhregal.
Wir Kinder pinkelten in den Abfluß. Hinter uns der Saustall, Diele und Klo (tief runter ging's, Holzdeckel, Türritzen).
In der Waschküche wurde auch geschlachtet (was wir Kinder nicht sehen durften) und 'Wurst gemacht'. Das hieß: nachts um 1 Uhr aufstehen, morgens frisches Mett und Bauchspeck auf's Schulbrot. Dem Schlachter schenkten wir Schnaps ein.
Diele: 5 Kühe füttern, Rollball, Tischtennis, Fahrrad-'Kunststücke', Hund Purzel und Katze Susi, Opa (schwarze, dann weiße Haare) rotzt ins Stroh und schimpft, weil wir über ihn lachen.
Wenkmann schrieb am 9.10. 2003 um 23:39:50 Uhr zu
Bewertung: 5 Punkt(e)
Die Nixe in der Wanne wohnt,
wie kam sie dort hinein?
Kann so ein schönes Wasserweib,
wohl meine Nike sein?
Da planscht sie fein
sie strahlt mich an,
soll ich mit ihr ins Bade?
Ist baumelnd dort am Wannenrand
es wirklich eine Wade?
mcnep schrieb am 28.3. 2004 um 21:47:01 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Als wir unser Tageszimmer im Dubai Hyatt bezogen - Tageszimmer, ein seltsamer Ausdruck, der mich an ein Stundenhotel denken ließ - war ich überwältigt von dem größtenteils ausgesprochen geschmackvollen Ambiente, das dieses Hotel ausstrahlte und nur wenig vom oft etwas dick aufgetragen wirkenden rotgoldenen Glanz der Juweliersouks atmete. Da mischten sich zurückhaltend antikisierende Mosaikböden mit Muranolampen, eine dezente und durchdachte Beleuchtung ließ keine Ecke unbestrahlt, ihre makellose Reinheit verhehlend. Insgesamt jedoch von elterlicher Seite mit dem kleinbürgerlichen Übel der negativistischen Suppenhaarsuche behaftet, begab ich mich auf die Suche nach dem Riss im Diamant und meinte auch bald, fündig geworden zu sein: Denn das Wasser, das ich in die großzügig bemessene Badewanne, deren breiter Rand mit einer Vielzahl von Zusätzen und Kosmetika umstanden war, dieses Wasser lief trotz meiner Entscheidung für ein Warmbad eiskalt in die Wanne. Schon wurde die Enttäuschung von Befriedigung abgelöst, in diesem Grandhotel rumänische Sanitärbedingungen vorzufinden, da schlug die Temperatur des einlaufenden Wassers plötzlich ins Heiße um, und ich erkannte mit Beschämung, daß es sich hierbei um eine sinnreiche Automatik gehandelt hatte, die mich der späteren Abkühlung des zu heiß gewählten Badewassers mit einem finalen Kaltschwall enthob und mir bei erfolgter Füllung der Wanne ein sofortiges Einsteigen ermöglichte. Ich war überwältigt und erwäge seither, mich im späteren Leben zum Zwecke der Steuerhinterziehung und Verbequemlichung meines verbleibenden Aufenthalts auf Erden in diesem Wüstenstaat mit erstem Wohnsitz anzumelden, zumal eine laxe Gesetzgebung in Deutschland mir die Möglichkeit beließe, sechs Monate des Jahres weiterhin in Deutschland ansässig zu bleiben, wobei ich als Zeit meines Aufenthaltes vermutlich die deutsche Sommer– und Herbstphase und als Ort die reizende Stadt Hamburg wählen würde, mit dem Geld, was ich als Einwohner Dubais sparen könnte, wäre nach einigen Jahren sogar ein Elbeblick drin.
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